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"Beim Ausbau der Erneuerbaren war Deutschland etwas zu ehrgeizig"

LINZ. Noch prägen nationale Interessen die EU-Energiepolitik, die Kommission will das ändern

Artikelbilder Susanne Dickstein und Hermann Neumüller 06. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
"Beim Ausbau der Erneuerbaren war Deutschland etwas zu ehrgeizig"

Lukas Wernert arbeitet für die EU-Kommission Bild: Wieser

"Beim Ausbau der Erneuerbaren war Deutschland etwas zu ehrgeizig"

Walter Boltz war bis März 2016 E-Control-Chef Bild: Wieser

pks (26) 06.10.2017 00:26 Uhr

Der Titel "Beim Ausbau der Erneuerbaren war Deutschland etwas zu ehrgeizig" ist maximal irreführend !
In der Tat steht die deutsche Politik seit Jahren schon auf der Bremse, um 20.000 Jobs in der Kohle-Industrie zu sichern und dafür bis zu 70.000 Arbeitsplätze in der erneuerbaren Energie-Industrie auf Spiel zu setzen.

Hier ging es lediglich darum, dass der Ausbau der Netze nicht Schritt hält mit dem (deutlich verlangsamten) Ausbau der erneuerbaren Energie-Erzeugung. Ersteres ist ein Problem, das aber zu lösen ist, letzteres aber sicherlich nicht!

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Zonne1 (715) 08.11.2017 09:01 Uhr

korrekt.
Die sogenannte Energiewende war ja ein sehr geschicktes Vehikel, um mit dem Umwelt-Vorwand den Strompreis für Private zu erhöhen, um dadurch den Strom für die Industrie billiger machen zu können -durch „wettbewerbsbedingte“ Ausnahmen..
Ergebnis : das Volk jammert, aber die Industrie rennt von einer Rekordmeldung zur Nächsten.

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