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41 Prozent fühlen sich von Technologie überfordert

WIEN. Beziehung der Österreicher zu Technik ambivalent.

41 Prozent fühlen sich von Technologie überfordert

85 Prozent der Österreicher arbeiten trotzdem gerne am Computer. Bild: Wodicka

Ein zwiespältiges Verhältnis haben die Österreicher zur Technik am Arbeitsplatz – das sagt zumindest eine Studie von Hajek Opinion Strategies, in Auftrag gegeben vom Technologiekonzern Ricoh. Demnach würden zwar 85 Prozent der Befragten gerne mit technischen Geräten arbeiten, doch 41 Prozent gaben an, von der technologischen Entwicklung überfordert zu sein. "Das ist angesichts dessen, dass niemand an sich gerne zugibt, überfordert zu sein, durchaus überraschend", sagt Studienautor Peter Hajek.

Die ambivalente Beziehung zur Technik lässt sich auch daran ablesen, dass 62 Prozent der Befragten glauben, dass durch den technologischen Fortschritt Arbeitsplätze vernichtet werden. Etwas mehr als ein Drittel glaubt an die Schaffung von Arbeitsplätzen durch Technologie.

Um sich Technologie erklären zu lassen, vertrauen die Österreicher am liebsten auf menschliche Hilfe. Sechs von zehn informieren sich bei Kollegen, während nur etwa sechs Prozent Bedienungsanleitungen zur Hand nehmen. Diese wiederum sind für fast zwei Drittel der Befragten "schwer bis gar nicht verständlich". Noch unbeliebter als Bedienungsanleitungen sind jedoch die Hotlines der Hersteller, die nur von einem Prozent gerne als Informationsquelle herangezogen werden. "Für Technologieunternehmen wie Ricoh besteht in einer sehr persönlichen Begleitung der Menschen im Umgang mit Technologie großes Potenzial", interpretiert Ricoh-Austria-Chef Michael Raberger die Ergebnisse.

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Artikel 07. Mai 2016 - 00:04 Uhr
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