
Bei der Evakuierung des Schiffes nach der Havarie am 13. Jänner hatte das Kind sein Kuscheltier nicht aus der Kabine holen können. Seit seiner Heimkehr hatte der Bub, der vor einiger Zeit seine Mutter verloren hatte, sehr um den Teddybär getrauert und immer wieder nach dem Plüschtier gefragt. Ohne den Teddybären konnte das Kind nicht mehr einschlafen, berichtete sein Vater.
Vom Verlust des Teddybären erzählte der Vater des Kindes in einem Mail an eine Familie auf der Insel Giglio, die ihm und dem Kind nach dem Schiffbruch geholfen hatte, berichtete die Tageszeitung "Corriere Fiorentino". Die Familie zeigte das Schreiben dem Bürgermeister der Insel, Sergio Ortelli, der die Geschichte wiederum den Rettungsmannschaften wissen ließ, die im Wrack nach den noch 15 Vermissten suchen.
Aufgrund des Schiffsplanes konnten die Rettungsteams feststellen, dass die Kabine, die das Kind mit seinem Vater besetzt hatte, sich in einem nicht untergegangenen Teil des Wracks befanden. Tauchern gelang es schließlich, den Teddybären aus der Kabine zu holen. Das Plüschtier wurde dem Kind nach Verona geschickt.
Den Wahrheitsgehalt möchte ich nicht unbedingt hinterfragen-aber sehr nett finde ich das allemal...
Teddybär aus Bergnot gerettet, ..."
Die Journalisten muessen echt auf Entzug sein seit Knut tot ist !
... aber eines muss ich schon sagen, was sollen eure ständigen kommentare - von wegen: blöd, umsonst etc.
gelesen habts es ja auch oder? in dem fall is es ja net so, dass der titel irreführend wär ...
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