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Greenpeace-Chef: Die Zeit läuft uns davon

MÜNCHEN. Zum ersten Mal in der Geschichte der Münchner Sicherheitskonferenz ist dort in Greenpeace-Chef Kumi Naidoo ein führender Vertreter einer Nichtregierungsorganisation aufgetreten.

In einer kurzen Rede vor den gut 350 Spitzenpolitikern, Managern, Militärs und Wissenschaftlern rief Naidoo die internationale Staatengemeinschaft am Freitag auf, den rasant fortschreitenden Klimawandel endlich energisch und gemeinsam zu bekämpfen. "Die Zeit läuft uns davon", mahnte Naidoo. "Wir müssen gemeinsam etwas für die Zukunft unser aller Kinder und Enkelkinder tun."

Der Greenpeace-Chef warnte, der Klimawandel werde in Zukunft noch viel gravierendere Auswirkungen haben. Trotzdem seien viele Politiker und Staaten noch immer nicht bereit, die nötigen Schritte dagegen zu unternehmen, so schmerzhaft diese auch seien. Das Fehlen des politischen Willens kritisierte Naidoo als "erschütternd".

EU-Energiekommissar Günther Oettinger betonte, dass Europa alleine den Kampf gegen den Klimawandel nicht gewinnen könne. "Ohne Washington können wir weltweit keine Erfolge erzielen", sagte er. Zudem komme es auf Länder wie China an.

Naidoo rief zu einem möglichst raschen Umstieg von "schmutzigen Energien" wie Kohle auf erneuerbare Energien auf. Das gehe zwar nicht über Nacht. Allerdings könne man damit die Gefahren des Klimawandels reduzieren und zugleich Millionen neue Jobs schaffen, betonte er. 

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alles wird wieder gut ... · von mausfanger (18405) · 04.02.2012 21:20 Uhr
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Greenpeace · von berger1 (25) · 04.02.2012 21:05 Uhr

ist ein Weltkonzern der in der Empörungsindustrie tätig ist und lebt von Spenden.

Je größer die Empörung und die Aufregung, umso besser läuft das Geschäft, schließlich müssen die weltweit ca. 1200 fix Beschäftigten (viele davon sind Juristen und Marketingprofis) ja auch bezahlt werden.
Deshalb rührt Greenpeace-Chef Kumi Naidoo wieder einmal ordentlich die Werbetrommel.

Zufällig erscheint nächste Woche ein Buch von Prof. Fritz Varenholt mit dem Titel "Die kalte Sonne - warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet".

Greenpeace sollte sich auch mit diesen Fakten einmal beschäftigen, sachlich und ohne Hysterie.

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Herzloser Scherge der Ölkonzerne... · von Foxfire3000 (196) · 04.02.2012 21:13 Uhr

...wie kannst man nur Bilder von Eisbärenbabys sehen und nicht für deren Rettung spenden? Warum nicht Pate für die gefräßige Braunbärvariante werden? Ups, laut Wiki und anderen Quellen hat sich deren Population ungefähr verfünffacht seitdem die Tierchen glücklicherweise nicht mehr wahllos über den Haufen geschossen werden dürfen - tatsächlich sind sie präsent genug um eine reale Gefahr für Menschen darzustellen. Natürlich bringt auch Wiki die anekdotenhaften Erzählungen, welche auf eine zunehmende Bedrohung des Eisbären durch den Klimawandel hinweisen sollen. Die Populationsdaten sind dagegen Fakten - Vervielfachung der Population in wenigen Jahrzehnten. Aber bitte: Ignoriere die Fakten und öffne Dein Herz - besser noch: Deine Brieftasche. Dafür zählen wir Dich dann zu den Planetenrettern, edler Spender.

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Artikel 04. Februar 2012 - 06:35 Uhr
nachrichten.at/apa
Bild vergrößern GERMANY CONFERENCE ON SECURITY

Greenpeace-Chef Kumi Naidoo (dritter von rechts) bei der Münchner Sicherheitskonferenz.  Bild: epa

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