Da er jedoch die Vorauszahlung bereits benutzt habe, um Rechnungen aus seinem Gerichtsprozess zu zahlen, habe man sich entschlossen, das Buch ohne Autorisierung herauszubringen, erklärte der Verlag Canongate Books am Donnerstag. Einem Bericht des Senders BBC zufolge wird Assange dem Verlag vor, den Vertrag gebrochen zu haben. Canongate profitiere von einem falschen Entwurf.
In dem Schriftstück mit dem Titel "Julian Assange: The Unauthorised Autobiography" berichtet Assange unter anderem über Warnungen aus Geheimdienstkreisen, dass die USA mit "illegalen" Mitteln eine Verschwörung gegen ihn planten. Das geht aus Auszügen hervor, die am Donnerstag in der britischen Zeitung "The Independent" veröffentlicht wurden. Das Buch soll dort in den kommenden Tagen als Serie erscheinen.
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