COPIAPÓ. Die 33 unter Tage eingeschlossenen Bergleute in einer Kupfer- und Goldmine in Copiapó (Chile) schöpfen neue Hoffnung: Sie hören Bohrgeräusche. Ein dritter Bohrer soll die für die Rettung der Männer benötigte Zeit auf zwei Monate verkürzen. Willkommene Abwechslung war ein Spiel ihrer Nationalelf, das in die Rettungskammer übertragen wurde.

Ein TV-Bild zeigt die in 700 Meter Tiefe eingeschlossenen Bergleute. Sie sahen im Fernsehen ein Fußballländerspiel.
Bild: Reuters

Bohrer „T-130“
Bild: epa
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