TEHERAN. Bei einem Erdbeben der Stärke 5,7 im Nordosten des Iran sind gestern mehr als 110 Menschen verletzt worden. Da noch viele Menschen von Trümmern verschüttet seien, bestehe die Gefahr, dass es Todesopfer gebe.
Das Beben habe zudem „schwere Schäden“ in der Region angerichtet, sagte der Präfekt des Bezirks Torbat-Heydarieh. Manche Dörfer seien zu 50 Prozent oder komplett zerstört worden.
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