„Es sind noch 25 Verletzte in den Krankenhäusern“, sagte eine Sprecherin der Kölner Polizei am Freitag.
Flut von Informationen wird ausgewertet
Die Kölner Polizei hat unterdessen 60 Beamte in der Ermittlungskommission zusammengezogen. Sie werteten eine Flut von Informationen aus, darunter auch zahlreiche Fotos und Videos.
Die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt gegen unbekannt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung. Die Ermittlungen dürften Monate dauern.
Am Samstag findet in Duisburg eine zentrale Trauerfeier statt, zu der zehntausende Menschen erwartet werden.
Bei einer Massenpanik auf der Techno-Party waren am vergangenen Samstag 21 Menschen getötet und mehr als 500 Menschen verletzt worden.
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