Die Ölpest im Golf von Mexiko - wer kann sie stoppen? Aus dem lecken Bohrloch in 1500 Metern Tiefe strömen nach aktuellen Schätzungen täglich nicht „nur“ acht, sondern fast zehn Millionen Liter, wie US-Innenminister Ken Salazar gestern bekanntgab. Die Folgen für die Natur sind verheerend.

Immer größer werden die Schäden, die das Erdöl an den Küsten im Golf von Mexiko anrichtet. Meeresbiologe Gerhard Herndl hält aber am »Prinzip Hoffnung« fest.
Bild: Reuters
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