SANTIAGO. Chile wurde gestern erneut von mehreren schweren Erdbeben heimgesucht. Nach Angaben des US-Geologieinstituts erreichten die Erdstöße eine Stärke von 7,2. Die Erschütterungen waren vor allem in der Hauptstadt Santiago zu spüren, wo gerade die Amtseinführung des neuen chilenischen Präsidenten Sebastián Piñera vorbereitet wurde. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung aus.
Am 27. Februar war das Land von einem der heftigsten je registrierten Beben der Stärke 8,8 erschüttert worden. Dabei kamen mindestens 497 Menschen ums Leben.
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