RABAT. Gut eine Woche nach dem folgenschweren Einsturz eines Minaretts in Marokko hat sich heute erneut ein tödlicher Vorfall in einem Gotteshaus des nordafrikanischen Landes ereignet. Die Kuppel der El-Amal-Moschee in Zayo im Norden des Landes brach zusammen und tötete einen Menschen.
Drei weitere erlitten Verletzungen. Ersten Ermittlungen zufolge waren an der Moschee nicht genehmigte Bauarbeiten ausgeführt worden.
Am 19. Februar waren beim Einsturz einer Moschee in der zentralmarokkanischen Stadt Meknès 41 Gläubige ums Leben gekommen und 76 verletzt worden. König Mohammed VI. hatte nach dem Unglück eine landesweite Überprüfung aller alten Moscheen angeordnet.
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