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Türkin (16) von Verwandten lebendig begraben

ANKARA. Ein 16-jähriges Mädchen ist im Südosten der Türkei lebendig begraben worden, weil seine Familie ihre angeblich „beschmutzte Ehre“ wieder reinwaschen wollte.

Die Ermordete sei von ihren Angehörigen verdächtigt worden, Kontakt zu Männer gehabt zu haben, meldete die amtliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu unter Verweis auf den Autopsiebericht. Ihr Vater und ihr Großvater seien festgenommen worden, hüllten sich aber in Schweigen.

Die Tote sei in sitzender Position in einem zwei Meter tiefen Grab gefunden worden, zitierte Anadolu einen Pathologen der Stadt Malatya im mehrheitlich von Kurden bewohnten Südost-Anatolien. Die Autopsie habe ergeben, dass in Lunge und Magen der jungen Frau Erde gewesen sei, „was bedeutet, dass sie lebend begraben wurde“. „Das Mädchen hatte die Hände gefesselt und war bei Bewusstsein, als das makabre Verbrechen begangen wurde“, sagte der Rechtsmediziner demnach weiter.

Die Leiche der jungen Frau war bereits im Dezember im Garten der Familie in der Stadt Kahta gefunden worden, nachdem sie mehr als einen Monat zuvor als vermisst gemeldet worden war.

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ist das nicht ......... · von gegenstrom (5372) · 05.02.2010 06:54 Uhr

..........eine von der Religion geduldete oder gar vorgeschriebene Strafe? Sollte man nicht endlich zuerst die fanatischen Glaubenslehren verbieten?

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fehlende Ermittlungen? · von Kinderschutz (1) · 05.02.2010 05:51 Uhr

Eine 16-jährige ist eine Minderjährige und eine Schutzbefohlene!
Sie sollte von ihrer Familie geschützt werden.
Welche Männer haben sich an sie herangemacht? Vielleicht Verwandte?
Es gehört untersucht was überhaupt vorgefallen ist.

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Wozu die Aufregung ? · von cicero (3624) · 04.02.2010 21:02 Uhr

Die 16 jährige Türkin hatte einfach "Pech".
Ihre Eltern waren in "Berechtigter Erregung".
Dieser Zustand ist "Nicht-Zurechnungsfähigkeit" gleichzusetzen !
Das heißt, nach österreichischem Recht gebührt den Mördern ein "Triftiger religiös begründbarer Milderungsgrund" !!
Ich tippe auf eine "Bedingte Strafe - Auf Bewährung" (in Österreich).

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Artikel 04. Februar 2010 - 15:19 Uhr
apa/nachrichten.at
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