Offenbar stammen die Drogenpäckchen von einem aufgedeckten Schmugglerschiff, wie das Justizministerium in Manila am Montag mitteilte. Die US-Küstenwache habe Hinweise auf eine Ladung von rund einer Tonne Kokain übermittelt, die nach Hongkong gebracht werden sollte.
Kokain statt Fische im Netz
Die Mannschaft habe die heiße Ware offenbar über Bord geworfen, um einer Verhaftung zu entgehen. Gleichzeitig warnte das Ministerium die Bevölkerung, das Kokain einzusammeln. Es gebe Berichte, wonach Fischern in den vergangenen Tagen wiederholt Drogenpäckchen ins Netz gegangen seien. Für Drogenbesitz steht in den Philippinen lebenslange Haft.
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