ROM. Immer mehr italienische Männer geraten nach der Scheidung in finanzielle Nöte. Die Gemeinde Rom hat jetzt ein Heim für geschiedene arbeitslose Männer eröffnet.
Kommentare zu diesem Artikel
oblio (10433)
18.12.2009 19:59 Uhr
zwang zur demütigung in einer schlechten ehe!!
dass es jetzt auffangmöglichkeiten für geschiedene männer gibt, finde ich sehr gut !!
allerdings sollte die betreuung ebenso gut sein wie bei den frauen!!
eine ehe, welche nur auf dem papier existiert und die eheleute nur durch ständige streitereien zum gepsräch bringt, soll besser geschieden werden um allen, auch den kindern, ständiges leid zu ersparen !!
glücklich geschieden ist doch eine alternative zu einer horrorehe!!
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Truth50 (1040)
18.12.2009 17:43 Uhr
sozialistisch/kommunistisch/grüner Scheidungs-und Obsorgegesetze,die Kindern die Familie,meist Vätern UND Großeltern die Kinder,und allen die Würde nehmen!
Die vom "Feminismus"
(was ist an Männerhass feminin?)
in die Alleinerziehung gelockten Mütter,die wie viele andere von ROTER Versagerpolitik zu Almosenempfängern degradiert wurden,nur damit sie brav die Almosenverteiler SPÖGrün wählen,wissen ein trauriges Lied davon zu singen!
Auch und speziell in Österreich!
Schluss damit!
Familienfeindliche Sozialisten abwählen,dann gibts viel weniger Leid in den Familien und vor allem in den kleinen Kinderherzen!
Auch und GERADE in Österreich!
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