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Heim für geschiedene Väter gegründet

ROM. Immer mehr italienische Männer geraten nach der Scheidung in finanzielle Nöte. Die Gemeinde Rom hat jetzt ein Heim für geschiedene arbeitslose Männer eröffnet.

Unterhaltsforderungen können vor allem in Krisenzeiten finanzielle Probleme auslösen, die zu Existenzkrisen bis hin zur Verarmung führen. Deshalb stellte die Stadt 20 Wohnungen zur Verfügung, in denen Männer nach der Trennung von ihrer Frau ein Jahr lang leben und ihre Kinder sehen können.

Zeit für Exitenzaufbau

„Viele Männer kehren nach der Trennung in ihr Elternhaus zurück, andere sind sogar gezwungen, im Auto zu übernachten, weil sie keine Wohnung mehr haben und sich keine neue leisten können. Dieses Heim soll ihnen helfen, ihre Identität zurückzuerlangen und sich eine neue Existenz aufzubauen“, sagte eine Sprecherin des römischen Gemeinderats.

„Geschiedene Männer haben häufig keine andere Wahl, als zu ihren Eltern zurückzukehren: Sie verlieren oft ihre Wohnung, die der Richter der Ex-Frau und den Kindern zuspricht. Wegen der Unterhaltskosten haben sie kein Geld für eine neue Wohnung, und daher bleibt die Rückkehr zu den Eltern die einzige Lösung“, analysierte ein italienischer Demograf.

Familien unterstützen Frauen

„Die Herkunftsfamilie ist für die Italiener eine Stütze, sie kompensiert die Mängel eines schlecht funktionierenden Wohlfahrtsstaats. In Italien besteht immer noch eine starke Solidarität zwischen den Generationen. Die familiären Beziehungen sind stark. Die Familien unterstützen meistens finanziell die geschiedenen Frauen“, erklärte der Experte. Laut dem Experten ist Italien nicht in der Lage, für die zunehmenden sozialen Kosten von Scheidungen aufzukommen.

Von Armut am meisten gefährdet sind jedoch immer noch allein stehende Frauen mit Kindern. Nach der Trennung geht nur jede vierte Geschiedene eine neue Partnerschaft ein.

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kein · von oblio (9573) · 18.12.2009 19:59 Uhr

zwang zur demütigung in einer schlechten ehe!!
dass es jetzt auffangmöglichkeiten für geschiedene männer gibt, finde ich sehr gut !!
allerdings sollte die betreuung ebenso gut sein wie bei den frauen!!
eine ehe, welche nur auf dem papier existiert und die eheleute nur durch ständige streitereien zum gepsräch bringt, soll besser geschieden werden um allen, auch den kindern, ständiges leid zu ersparen !!
glücklich geschieden ist doch eine alternative zu einer horrorehe!!

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Eine direkte Folge · von Truth50 (1040) · 18.12.2009 17:43 Uhr

sozialistisch/kommunistisch/grüner Scheidungs-und Obsorgegesetze,die Kindern die Familie,meist Vätern UND Großeltern die Kinder,und allen die Würde nehmen!
Die vom "Feminismus"
(was ist an Männerhass feminin?)
in die Alleinerziehung gelockten Mütter,die wie viele andere von ROTER Versagerpolitik zu Almosenempfängern degradiert wurden,nur damit sie brav die Almosenverteiler SPÖGrün wählen,wissen ein trauriges Lied davon zu singen!
Auch und speziell in Österreich!
Schluss damit!
Familienfeindliche Sozialisten abwählen,dann gibts viel weniger Leid in den Familien und vor allem in den kleinen Kinderherzen!
Auch und GERADE in Österreich!

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Artikel 18. Dezember 2009 - 16:03 Uhr
apa/nachrichten.at
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