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Katze und Hund belasten Umwelt stärker als so manches große Auto

Haustiere belasten die Umwelt stärker als große Autos, konstatieren Brenda und Robert Vale, zwei Experten für nachhaltige Lebensweise an der neuseeländischen Universität Victoria. Dies ist das überraschende Ergebnis ihres Vergleichs von Haustieren mit anderen Produkten des täglichen Lebens.

12 Kommentare 29. Oktober 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
unbekannt (1)
08.09.2010 08:07 Uhr
So ein Schwachsinn

Habe schon lange nicht mehr so einen Schwachsinn gelesen. Schade ist nur, dass solche eine sogenannte "Studie" überhaupt ihren Weg in die "Nachrichten" oder in sonst ein Medium findet. Daran merkt man, dass die dumme Menschheit nun völlig verblödet und anscheinend nur noch Kuriositäten ihren Weg in die Öffentlichkeit findet. Der einzige, der auf der Erde und für die Umwelt schadet, ist der Mensch - der Fehlschlag der Schöpfung.

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unbekannt (1)
30.10.2009 08:33 Uhr
So ein Blödsinn !!!

Mehr auf unserer Umwelt zu achten bedeudet sicherlich nicht alle Tiere die die Umwelt belasten zu dezimieren. Leider wird das Ganze in diesem Artikel, wie so oft, falsch verpackt.

Das was letztendlich Probleme macht ist doch unser Profitdenken und unsere Leistungsgesellschaft, woraus doch letztendlich die ganze Umwelproblematik entstanden ist. Alles muß größer, stärker, schneller und effizienter sein. Deshalb gibt es doch immer größere und stärkere Fahrzeuge und Fabriken sowie Massentierhaltung (und Stress).

Ich sag nur: Zurück zur Natur. Jeder sollte ein bißchen zurücktreten und darauf achten was er kauft um diese Entwicklung nicht weiter zu unterstützen. Damit meine ich sinvoll zu überlegen was braucht man und wo lege ich Wert auf gute Qualität (z.B. Essen) bzw. was tut mir und meiner Umwelt gut (und nicht: was macht mich bei meinen Mitmenschen möglichst angesehen und wie verschaffe ich mir einen Vortei).

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cicero (4049)
30.10.2009 00:27 Uhr
Idealer ökologischer Fußabdruck

Dieser Bericht hat mich richtig aufgeweckt:

Wir sind komplett auf dem Holzweg !
Für den idealen ökologischen Fußabdruck sind sofort Maßnahmen zu ergreifen !!!

1. Alle Hunde und Katzen erschießen
2. Alle Menschen bringen sich um
3. Das mit den SUV's erledigt sich von selbst
4. Endlich kann auf der Erde der Urwald ruhig vor sich hin sprießen ....

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unbekannt (1)
30.10.2009 00:12 Uhr
Wenn man nichts taugt.....

muss man mit Dummheiten provozieren.
Solche Leute behaupten noch glatt, dass Flugzeuge unter Wasser fliegen, Autos auf dem Mars landen.....
Naja und den Urwald koennte man auch verbrennen, das ist oekonomisch und oekologisch gesehen viel wirtschaftlicher, als nach Oel zu bohren, millionenfach in Oefen zu heizen und Fahrraeder bekommen sechseckige Raeder, damit spart man Energie, denn man kann nicht mehr fahren.

Wieso findet so ein Bloedsinn ueberhaupt Beachtung?

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eulenauge (16111)
29.10.2009 18:14 Uhr
Man sollte also Geländewagen

fahrende Hundehalter vor die Wahl stellen, ihren Hund zu verschrotten oder ihr Auto zu erschießen.

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champus (213)
29.10.2009 13:58 Uhr
Tiere belasten die Umwelt?

so ein Blödsinn! Die Forscher sollten sich mal mitdioxinausstossenden Betrieben auseinandersetzten, die noch mit alten Systemen arbeiten. Das ist zum Beispiel draußen in Kleinmünchen der Fall. Die Alu-Gießerei Nemak pustet hinaus was nur geht, mitten im Kern des Ortes. Das Dioxin lagert sich im Fettgewebe und in der Muttermilch der Menschen ab. Auch die Hautausschläge haben viele Leute dort von den Chlorausstößen. Unser Sohn will wegziehen,wenn er hoffentlich bald seine Eigentumswohnung anbringt, aber was ist mit den vielen anderen Menschen. Dort ist es schon 5 Minuten vor 12!

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Anders (879)
29.10.2009 13:39 Uhr
Die Lösung:

Alle Tiere umbringen und mehr Autofahren. - Ist schon erschütternd, wie sich manche Wissenschaftler für die Zwecke der Autolobby einspannen lassen. Da winkt wahrscheinlich eine Luxuslimousine für den Rest des Lebens.

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thor42 (1326)
29.10.2009 10:11 Uhr
Noch mehr

belasten die Umwelt die Menschen. Anders gesagt, das einzige vernunftbegabte Wesen auf Erden.

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2good4U (2717)
29.10.2009 07:28 Uhr
Ein derartiger Vergleich von

Leben und Gegenständen ist moralisch verwerflich. Weiters kann man nicht nur die "verbrauchte Energie", sondern muss auch den Schadstoffausstoß beachten. Ein Goldfisch erzeugt vermutlich sehr wenig Feinstaub. Aber wenigstens können sich die Fahrer von dicken Autos rechtfertigen: "Dafür hab ich keinen Hund". In Wahrheit ist der Verbrauch des Autos nur ein Teil des Verbrauches des Menschen, genauso wie Handy oder Plasmafernseher. Denn der Mensch benötigt all diese Dinge, während der Hund bloß ein wenig Futter braucht. Somit ist der Mensch der größte "Schädling" auf der Erde. Sogesehen dürften Umweltschützer keine Kinder zeugen, weil sie mit ihm einen weiteren Menschen mit vielen "Umweltzerstörenden" Bedürfnissen schaffen.

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unbekannt (2)
29.10.2009 10:09 Uhr
Lasset uns Bücher verbrennen und Hexen ersäufen!

Statistische und wissenschaftliche Erhebungen sind, sofern es sich wirklich ums solche handelt, niemals moralisch verwerflich, da es sich lediglich um eine Abbildung der Realität handelt. Der Antrieb einer jeden (geistigen) Entwicklung ist das streben die Umwelt zu beschreiben und zu verstehen. Der Aufruf bestimmte Dinge nicht zu erforschen ist eine künstliche Hemmung der natürlichen Entwicklung.

Ganz unabhängig davon wird in obigem Artikel sogar auf den ökologischen Fussabdruck eingegangen - dass Feinstaub (http://www.uni-tuebingen.de/uni/qvo/pd/pd2005/pd-2005-03.html) noch zu keiner nachhaltigen Schädigung der Umwelt, sondern nur des Menschens führt, ändert nichts daran.

Mit dem Hinweis, das die menschliche Zivilisation die Ursache für nahezu alle schädlichen Entwicklungen darstellt habe sie vermutlich nicht unrecht - der Aufruf zum globalen suizid ist aber eher kurzsichtig.

BTW: Der größte bekannte CO2 "Verursacher" ist die Nutztierzucht (Schafe, Schweine Kühe ...)

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2good4U (2717)
29.10.2009 14:12 Uhr
Es werden nur Statistiken erhoben,

dessen Aussage/Ausgang bereits bekannt ist, da man sie dann zur Festigung der eigenen Meinung verwenden kann. Es ist wohl noch nie jemand durch die Erhebung einer Statistik zu einem unerhofften Ergebnis gekommen, und falls doch wird diese Statistik dann einfach nicht veröffentlicht.

Weiters handelt es sich hierbei kaum um Wissenschaft, sondern vielmehr um eine Milchmädchenrechnung.

Wieso schadet es der Umwelt, wenn auf einem Feld Futter angebaut wird? Ist Haferanbau schlecht für die Umwelt, weil er viel Platz braucht?

Keine Kinder zu zeugen und Suizid sind zwei unterschiedliche Dinge, finden Sie nicht?

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unbekannt (2)
02.11.2009 12:41 Uhr
Ein Fachmann

Nachdem sie sowohl das Buch, als auch meinen Artikel gelesen haben: Das Statistische Erhebungen oft zu unerwarteten Statistiken führen beweisst jede Wahl aufs Neue. Die Erstellung einer Statistik ist wirklich Wissenschaft und nicht Milchmädchenrechnung.

Niemand behauptet, das der Anbau von Hundefutter zu Umweltschäden führt. Aufgrund der begrenzten Agrarfläche und einer absehbaren Lebensmittelknappheit (Hochrechnung von Lebenserwartung, Energienutzung und Wachstumsrate d. menschen) wird es unvermeidlich sein die Effizient der Agrarnutzung zu steigern.

Herauszufinden wieviel Energie wofür benötigt wird ist dabei der erste Schritt.

Noch zwei Bemerkungen:
1.) Monokultivierung und Überdüngung führt zu Umweltschäden - das kann ihnen jeder Getreidebauer bestätigen

2.) Willentliches Aussterben einer Art (z.b. keine Kinder zeugen) würde ich sehr wohl als Suizid bezeichnen. "Artensterben" geschieht normalerweise nicht mit Einwilligung der betroffenen Art.

br,
N

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