Haustiere belasten die Umwelt stärker als große Autos, konstatieren Brenda und Robert Vale, zwei Experten für nachhaltige Lebensweise an der neuseeländischen Universität Victoria. Dies ist das überraschende Ergebnis ihres Vergleichs von Haustieren mit anderen Produkten des täglichen Lebens.
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Habe schon lange nicht mehr so einen Schwachsinn gelesen. Schade ist nur, dass solche eine sogenannte "Studie" überhaupt ihren Weg in die "Nachrichten" oder in sonst ein Medium findet. Daran merkt man, dass die dumme Menschheit nun völlig verblödet und anscheinend nur noch Kuriositäten ihren Weg in die Öffentlichkeit findet. Der einzige, der auf der Erde und für die Umwelt schadet, ist der Mensch - der Fehlschlag der Schöpfung. |
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Mehr auf unserer Umwelt zu achten bedeudet sicherlich nicht alle Tiere die die Umwelt belasten zu dezimieren. Leider wird das Ganze in diesem Artikel, wie so oft, falsch verpackt.
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Dieser Bericht hat mich richtig aufgeweckt:
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muss man mit Dummheiten provozieren.
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fahrende Hundehalter vor die Wahl stellen, ihren Hund zu verschrotten oder ihr Auto zu erschießen. |
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so ein Blödsinn! Die Forscher sollten sich mal mitdioxinausstossenden Betrieben auseinandersetzten, die noch mit alten Systemen arbeiten. Das ist zum Beispiel draußen in Kleinmünchen der Fall. Die Alu-Gießerei Nemak pustet hinaus was nur geht, mitten im Kern des Ortes. Das Dioxin lagert sich im Fettgewebe und in der Muttermilch der Menschen ab. Auch die Hautausschläge haben viele Leute dort von den Chlorausstößen. Unser Sohn will wegziehen,wenn er hoffentlich bald seine Eigentumswohnung anbringt, aber was ist mit den vielen anderen Menschen. Dort ist es schon 5 Minuten vor 12! |
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Alle Tiere umbringen und mehr Autofahren. - Ist schon erschütternd, wie sich manche Wissenschaftler für die Zwecke der Autolobby einspannen lassen. Da winkt wahrscheinlich eine Luxuslimousine für den Rest des Lebens. |
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belasten die Umwelt die Menschen. Anders gesagt, das einzige vernunftbegabte Wesen auf Erden. |
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Leben und Gegenständen ist moralisch verwerflich. Weiters kann man nicht nur die "verbrauchte Energie", sondern muss auch den Schadstoffausstoß beachten. Ein Goldfisch erzeugt vermutlich sehr wenig Feinstaub. Aber wenigstens können sich die Fahrer von dicken Autos rechtfertigen: "Dafür hab ich keinen Hund". In Wahrheit ist der Verbrauch des Autos nur ein Teil des Verbrauches des Menschen, genauso wie Handy oder Plasmafernseher. Denn der Mensch benötigt all diese Dinge, während der Hund bloß ein wenig Futter braucht. Somit ist der Mensch der größte "Schädling" auf der Erde. Sogesehen dürften Umweltschützer keine Kinder zeugen, weil sie mit ihm einen weiteren Menschen mit vielen "Umweltzerstörenden" Bedürfnissen schaffen. |
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Statistische und wissenschaftliche Erhebungen sind, sofern es sich wirklich ums solche handelt, niemals moralisch verwerflich, da es sich lediglich um eine Abbildung der Realität handelt. Der Antrieb einer jeden (geistigen) Entwicklung ist das streben die Umwelt zu beschreiben und zu verstehen. Der Aufruf bestimmte Dinge nicht zu erforschen ist eine künstliche Hemmung der natürlichen Entwicklung.
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dessen Aussage/Ausgang bereits bekannt ist, da man sie dann zur Festigung der eigenen Meinung verwenden kann. Es ist wohl noch nie jemand durch die Erhebung einer Statistik zu einem unerhofften Ergebnis gekommen, und falls doch wird diese Statistik dann einfach nicht veröffentlicht.
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Nachdem sie sowohl das Buch, als auch meinen Artikel gelesen haben: Das Statistische Erhebungen oft zu unerwarteten Statistiken führen beweisst jede Wahl aufs Neue. Die Erstellung einer Statistik ist wirklich Wissenschaft und nicht Milchmädchenrechnung.
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