Das geht aus einer aktuellen Studie zur Mediennutzung von Migranten mit türkischem Migrationshintergrund für das nordrhein-westfälischen Ministerium für Integration hervor.
Demnach schauen zwar 88 Prozent der Befragten sowohl deutsche als auch türkische TV-Sendungen, die Mehrheit der türkischstämmigen TV-Zuseher (55 Prozent) bevorzugen laut Umfrage jedoch die Kanäle aus ihrer alten Heimat. Überraschend ist das Ergebnis deshalb, weil frühere Studien, wie beispielsweise eine Studie von ARD und ZDF im Jahr 2007, ergeben hatten, dass ein Großteil der Migranten in Deutschland verstärkt deutsche Medien nutzen würden.
Zwar schrieben die Befragten in der aktuellen Umfrage den deutschen Programmen mehr Glaubwürdigkeit zu, berichtete eine Sprecherin des Ministeriums. Allerdings fühlten sie sich von türkischen Sendern emotional stärker angesprochen und besser unterhalten. Lediglich 16 Prozent bevorzugen das als sachlich-distanziert empfundene deutsche Fernsehen. Für die Studie befragte das Essener Zentrum für Türkeistudien 1650 türkischstämmige Migranten.
Seref Erkayhan, stellvertretender Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, sieht die Vorliebe des türkischstämmigen TV-Publikums sehr stark in Zusammenhang mit dem Programmangebot. Die 2,7 Millionen Deutschlandtürken sollten daher im öffentlich-rechtlichen Rundfunk stärker berücksichtigt werden, forderte er in einer Aussendung am Montag.
wenn ich 1650 deutschstämmige Migranten im fremdsprachlichen Ausland befrage, darf man drei mal raten, welche Kanäle die bevorzugen würden.
Und bei dem Schwachsinn, den manche Poster bezüglich anderer Kulturen von sich geben, hat offensichtlich das öffentlich rechtliche FS bei uns ohnehin völlig versagt.
unverbesserlichen linken Träumer schon lange bei Necla Kelek, selbst türkische Einwanderin in ihrem Werk "die fremde Braut" nachlesen. VOr allem durch die Dummheit vorwiegend linker Politik und die Gier von Verantwortlichen der Wirtschaft, die billige Arbeitskräfte benutzten, die gesellschaftlichen Folgekosten aber seit Jahrzehnten der Allgemeinheit aufbürden - eine deutliche Parallele zur jetzigen Finanzkrise. Mühelos nachvollziehbar an den Folgen im Schulsystem oder Gesundheitswesen: durch die häufigen Inzestehen bei Immigranten aus dem islamischen Bereich, gibt es in dieser Gruppe z.B. deutlich mehr angeborene Krankheiten und Behinderungen mit hohem medizin. Aufwand. Außerdem ist eben auch das Ausmaß der Immigration entscheidend für die Integrationsfähigkeit besonders bei jenen die aus nicht-europäischen Kulturen mit Frauendiskriminierung wie in den islamischen Ländern stammen. Aber diese und andere Aspekte wurden immer sträflich vernachlässigt.
in die Türkei zurück und bleiben dauerhaft dort? Kein Mensch bei uns braucht Türken oder sonstige Ausländer, die nur den Staat arbeitsfrei ausplündern.
Es gibt aus dem Urstamm der Germanen, Babenberger, Kelten, Goten usw. genug Österreicher und Deutsche die leider keine Arbeit haben, weil ihnen die Ausländer die Arbeitsplatze weggenommen haben.
Schon die Forderung das FS solle sich mehr nach den Türken richten ist eine Anmaßung sondergleichen. Aber wenn man nicht deutsch kann, versteht man halt kein Kölsch oder Plattdeutsch. Oder Werner-beinhart.
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