Die Aschewolke zog am späten Sonntagabend über Reykjavik hinweg. Unterdessen beobachten auch andere Staaten den Verlauf der Aschewolke aufmerksam. Experten halten zwar ein Chaos im Luftverkehr wie im vergangenen Jahr für unwahrscheinlich. Die Luftverkehrskontrollorganisation Eurocontrol warnte aber am Sonntagabend davor, dass die Aschewolke am Dienstag den Norden Schottlands erreichen könnte. Sollte sie sich mit der gleichen Intensität weiterbewegen, könnte demnach der Luftraum in Westfrankreich und Nordspanien ab Donnerstag betroffen sein.
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