Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 21. November 2017, 14:45 Uhr

Linz: 7°C Ort wählen »
 
Dienstag, 21. November 2017, 14:45 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Weltspiegel

Tote durch Stromschlag bei Fußballübertragung

LAGOS. In Nigeria sind mindestens sieben Menschen beim Fußballschauen durch einen Stromschlag ums Leben gekommen.

Nach Polizeiangaben vom Freitag stürzte ein Hochspannungskabel auf Fans, die in der Stadt Calabar im Süden des Landes auf einem im Freien aufgestellten Fernseher die Europa-League-Partie Manchester United gegen RSC Anderlecht verfolgten.

Bei dem Unglück am Donnerstagabend wurden zudem elf Menschen verletzt, einer von ihnen schwebe in Lebensgefahr, sagte Polizeisprecherin Irene Ugbo. Das Hochspannungskabel war herabgestürzt, nachdem ein Transformator explodiert war.

In Nigeria werden wegen einer seit Jahrzehnten herrschenden Energiekrise vor allem private Stromgeneratoren und Transformatoren genutzt. Das Stromnetz ist veraltet und schlecht gewartet. Im vergangenen Jahr starben in dem westafrikanischen Land mehr als hundert Menschen durch Stromschläge, dutzende weitere wurden verletzt.

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at/apa 21. April 2017 - 12:36 Uhr
Weitere Themen

Rätsel um erhöhte Konzentration des radioaktiven Ruthenium-106

WIEN. Nach der Bestätigung durch den russischen Wetterdienst, dass im südlichen Ural eine fast um das ...

IS soll Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Essen geplant haben

FRANKFURT/MAIN. Bei einer Großrazzia in mehreren deutschen Bundesländern sind am Dienstag sechs ...

Frau soll Babyleichen in Betonkübeln aufbewahrt haben

OSAKA. In Japan ist eine Frau festgenommen worden, die die Leichen von vier ihrer Babys in mit Beton ...

Asteroid aus anderem Sonnensystem verblüfft Astronomen

Ein unerwarteter „Besucher“ aus den Tiefen des Alls begeistert Weltraumforscher: Zum ersten Mal haben ...

Riesiges Hakenkreuz auf Hamburger Sportplatz gefunden

HAMBURG. Bei Bauarbeiten auf einem Hamburger Sportplatz ist ein Baggerführer auf ein riesiges Hakenkreuz ...
Meistgelesene Artikel   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!