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Nach tödlicher Attacke auf Besitzer: Hund "Chico" wurde eingeschläfert

HANNOVER. Nach der tödlichen Attacke auf zwei Menschen in Hannover ist Hund "Chico" am Montag eingeschläfert worden. Es seien zu viele Operationen bei dem Hund nötig gewesen, teilte die Stadt mit.

Chico wurde eingeschläfert. Bild: privat

Ein Expertenteam aus Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums haben die Entscheidung nach einer Untersuchung des Hundes getroffen.

Als Grund für den Schritt wurde auch genannt, dass der Hund wegen "seiner fehlenden Sozialisation nur isoliert von anderen Hunden hätte gehalten werden können" und, dass er durch seine "gesteigerte Aggressivität für Menschen nicht mehr als Sozialpartner in Frage gekommen wäre".

Der Staffordshire-Terrier-Mischling hatte vor zwei Wochen seine 52 Jahre alte, im Rollstuhl sitzende Besitzerin und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen. Wie die "Bild"-Zeitung zuvor berichtet hatte, hatte Chico zwei kaputte Fangzähne und eine offene Verbindung zur Nasenhöhle. Das Tier hätte häufig operiert werden müssen, um das zu beheben.

Acht Tage zuvor verkündete der städtische Tierverein auf seiner Facebook-Seite noch freudig: "Chico wird doch nicht eingeschläfert!" Wir haben ausführlich berichtet

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Artikel nachrichten.at/apa 16. April 2018 - 16:58 Uhr
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