Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 21. April 2018, 21:13 Uhr

Linz: 20°C Ort wählen »
 
Samstag, 21. April 2018, 21:13 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Weltspiegel

Feuer wüten weiter in Italiens Urlaubsregionen

ROM. In mehreren Urlaubsregionen Italiens können Touristen angesichts zahlreicher Wald- und Buschbrände noch immer nicht aufatmen.

ITALY-ENVIRONMENT-FIRE

Bild: GIOVANNI ISOLINO (APA/AFP/GIOVANNI ISOLINO)

Am Montag rückte die Feuerwehr landesweit wieder zu mehr als 240 Einsätzen aus, teilte sie auf Twitter mit.

Einen "glühenden Sonntag" erlebte laut Feuerwehr auch ein Ortsteil des weiter nördlich gelegenen Grosseto. Die Flammen hätten drei Gebäude beschädigt und 16 Autos zerstört, insgesamt wüteten die Brände auf einer Fläche von zwei Hektar.

Kritisch sei die Lage nicht nur an der toskanischen Küste, sondern auch an der Küste von Salerno südlich von Neapel, am Vesuv und um Civitavecchia in der Nähe von Rom gewesen, teilte die Feuerwehr mit. Römer oder Touristen, die aus der Hauptstadt mit dem Zug zur Abkühlung ans Meer gefahren waren, steckten bis nach Mitternacht in Küstenorten wie Ladispoli und Santa Marinella fest. Wegen der Feuer musste der Bahnverkehr auf einigen Strecken unterbrochen werden.

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at/apa 17. Juli 2017 - 14:46 Uhr
Mehr Weltspiegel

Zwei Drachenboote gekentert: Elf Tote und sechs Vermisste

GUILIN. Mindestens elf Menschen sind bei einem Unglück mit zwei Drachenbooten im Touristenort Guilin in ...

Indien stellte Vergewaltigung von Kindern unter Todesstrafe

NEU-DEHLI. Vergewaltigung von Kindern kann in Indien in Zukunft mit dem Tod bestraft werden.

Auschwitz-Komitee sieht neues antisemitisches Bedrohungsszenario

BERLIN. Nach Ansicht des Internationalen Auschwitz Komitees hat sich die Situation des Antisemitismus in ...

Nach Triebwerksexplosion: Zwangspause für Hunderte Flugzeuge

PHILADELPHIA. Nach dem tödlichen Zwischenfall an Bord einer Maschine der Fluggesellschaft Southwest ...

Eine Weltkriegsbombe hielt Berlin stundenlang in Atem

BERLIN. 10.000 Bewohner in Sicherheit gebracht, Zugsverkehr unterbrochen.
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!