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Carrie Fisher: Kokain, Heroin und Ecstasy

LOS ANGELES. Als Prinzessin Leia wurde sie in "Krieg der Sterne" zum Star, die Drogensucht wurde ihr zum Verhängnis. Bei der Obduktion der 60-Jährigen wurden Spuren von Kokain, Heroin und Ecstasy nachgewiesen. 

PEOPLE-FISHER/

Carrie Fisher bei der Premiere von “Das Erwachen der Macht“ im Jahr 2015 in London. Noch einmal spielte sie darin ihre Paraderolle. Bild: Reuters

Am 27. Dezember war die US-Schauspielerin gestorben, nun wurde der Untersuchungsbericht der Gerichtsmediziner öffentlich gemacht. Demnach hatte Fisher kurz vor ihrem Tod Drogen konsumiert. Bereits am Freitag hatte die Behörde erste Einzelheiten zur Todesursache bekanntgegeben. Schlafapnoe - eine Störung, bei der nachts der Atem aussetzt - und „andere Ursachen“ führten zum Tod der "Star Wars"-Darstellerin. Auch eine Herzerkrankung wurde festgestellt. 

„Meine Mutter hat ihr ganzes Leben lang gegen Drogensucht und psychische Erkrankungen angekämpft", erklärte Fishers Tochter Billie Lourd am Wochenende. Fisher habe offen darüber gesprochen. Letztendlich sei sie daran gestorben, sagte die Tochter. 

Fisher, die in der "Star Wars"-Saga als Prinzessin Leia berühmt wurde, starb am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren, nachdem sie wenige Tage zuvor während eines Flugs von London nach Los Angeles einen Herzstillstand erlitten hatte.

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Artikel 19. Juni 2017 - 20:52 Uhr
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