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Waldbrände in Colorado - "Wir müssen für Regen beten"

Im US-Staat Colorado haben Waldbrände mehr als 3000 Bewohner in die Flucht getrieben. Dutzende Häuser wurden zerstört. Der Gouverneur von Colorado rief den Notstand aus.

Heftige Winde hatten die Flammen angefacht und in dem hügeligen Gebiet schnell verbreitet.

Mit einer baldigen Eindämmung der Flammen in dem schwer zugänglichen, ausgetrockneten Hinterland war nicht zu rechnen. Man solle "für Regen beten", so ein lokaler Sheriff. Trotz der Schwere der Brände sei bisher niemand verletzt worden, teilte er weiter mit.

Auch in Detroit im US-Staat Michigan brachen an mindestens 80 verschiedenen Orten Brände aus. Viele Feuer wurden offensichtlich von herabstürzenden Stromleitungen ausgelöst, verletzt wurde niemand. Heftiger Wind fachte die Flammen an. Die Feuerwehr der Stadt war völlig überlastet und musste Kollegen aus umliegenden Gemeinden um Hilfe bitten.

Kommentare
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Artikel 08. September 2010 - 08:00 Uhr
pat/tsc
Bild vergrößern Keine rasche Eindämmung der Flammen erwartet

Bild: APA (epa)

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