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OÖN-Test: PC-Lautsprechersysteme

Mit einem ordentlichen Lautsprecherset machen Musik und Filme aus dem Internet gleich doppelt so viel Spaß. Wir haben uns zehn Systeme genauer angesehen.

Razer Mako

Wertung: 95 %

Preis: ca. 390 €

Das Razer Mako ist mit ca. 390 € das teuerste Lautsprechersystem im Test. Schon auf der Verpackung des fast 10 Kilo schweren Sets prangt stolz die THX-Zertifizierung. Im Kinosaal gilt THX als Garant für guten Sound. Razers ausgezeichnet verarbeitetes Soundset ist allerdings für ganz „normale“ Heimanwender gedacht. Gerade Computerspiele mit atmosphärischem Soundtrack profitieren von der Klangqualität des Mako. Startvoraussetzung ist freilich eine gute Soundkarte.

 

THX-Klang im ganzen Raum

Razer tischt durchaus einige Besonderheiten auf: Die Satelliten (Tischboxen) sind auf der Unterseite gummiert und damit rutschfest. Sie verteilen den Sound in alle Richtungen, was einen großen Gegensatz zur Direktbeschallung der Konkurrenzsysteme darstellt. Da die Satellitenlautsprecher den gesamten Klang über die Tischplatte reflektieren lassen, gibt es keine Auslöschungen der Frequenzen, wie sie bei Direktbeschallung auftreten können. Normalerweise mischen sich Direktschall und reflektierter Schall, was das Klangbild verwässert. Das Ergebnis beim Mako ist ein voller und runder Klang.

 

Stabiler, präzise klingender Subwoofer

Auch der Subwoofer (Bass- und Verstärkerteil) ist extrem stabil konstruiert. Sein hohes Gewicht und die Gummifüße halten ihn fest an Ort und Stelle. Der Bassanteil im Gesamtsound ist via Fernbedienung (zu ihr später) justierbar. Der nuanciert klingende Bass lässt viel Raum für akzentuiert wiedergegebene Schlagzeugsounds. Hier macht sich die THX-Zertifizierung wohl am deutlichsten bemerkbar, weil dank des präzise arbeitenden Subwoofers ein differenziertes, zugleich aber rundes Klangbild entsteht. Da im Subwoofer auch der Verstärker sitzt, ist hier auch der Einschaltknopf angebracht.

 

Viele Audio-Eingänge

Am Subwoofer befinden sich zwei Audio-Eingänge, einer davon in Cinch-Ausführung (Stereoanlagen-Stecker) und einer als Stereo-Miniklinke (wie bei Kopfhörern). Ein zusätzlicher Miniklinken-Anschluss an der Fernbedienung stellt einen dritten Eingang bereit (etwa für Mp3-Player). Es ist unmöglich, etwas falsch anzuschließen: Die Satelliten verwenden spezielle Kabel. Einzige Ausnahme: Der Kopfhöreranschluss der Fernbedienung könnte mit dem Mp3-Player-Anschluss verwechselt werden.

 

Berührungsempfindliche Fernbedienung

Die kabelgebundene Fernbedienung ist berührungsempfindlich, schwer genug um nicht zu verrutschen. Obendrein ist sie sehr hübsch anzusehen. Neben der Lautstärke sind der Bassanteil dosier- und die Soundquelle wählbar. Die „Mute“-Taste schaltet das System auf lautlos, auch eine Standby-Taste ist vorhanden. Ist das Set auf Standby, liegt der Stromverbrauch annähernd bei 0 Watt, was hervorragend ist. Sämtliche Tasten der Fernbedienung sind berührungsempfindlich, funktionieren im Test aber nur mäßig zuverlässig.

 

Teuer, aber gut

Als Maximalleistung des Sets gibt Razer 300 Watt an. Wirklich laut erscheint es uns im Test dennoch nicht. Das System von Speed Link ist beispielsweise deftiger. Der Klang des Mako bleibt dafür auch bei hoher Lautstärke stets wuchtig und voll. Kleinere Probleme wie die nicht immer gut reagierende Fernbedienung werden durch das tolle Design wettgemacht. Das Grundrauschen des Systems ist niedrig. Wäre das Razer Mako günstiger, könnten wir eine echte Empfehlung aussprechen.

 

 

Speed Link Gravity 2.1

Wertung: 80 %

Preis: ca. 47 €

Die Installation des Gravity ist nicht unbedingt einfach. Die Kabel der Satelliten haben keine Stecker, stattdessen müssen blanke Drähte auf der Rückseite des Subwoofers eingezwickt werden. Das weckt Erinnerungen an längst ausrangierte Stereoanlagen. Wer hier die Drähte verwechselt, verunstaltet den Gesamtsound ohne es sofort zu merken: Es fehlt dann nämlich die Mitte im Klangbild (Phasenverschiebung der Frequenzen).

 

Wackelige Satelliten, getrennte Klangregelung

Der schwere Subwoofer ist deutlich stabiler als die Satelliten. Er ist recht hoch konstruiert und weist auf der Front eine blaue Beleuchtung auf. Drei Regler für Lautstärke, Höhen und Bässe sind seitlich, der Einschaltknopf auf der Rückseite angebracht. Einen zweiten Einschaltknopf gibt es nicht, die optional verwendbare kabelgebundene Fernbedienung regelt nur (zusätzlich zum Regler am Subwoofer) die Lautstärke. Einen Standby-Modus gibt es nicht. Das ist zwar unpraktisch, hilft aber, Strom zu sparen. Zumindest solange der Anwender nicht vergisst, die Anlage auszuschalten.

 

Zu höhenbetonter, klirrender Sound

Der Klang gefällt uns im Test nicht sonderlich gut, zu ausgeprägt klingen die hohen Frequenzen. Stimmen zischeln bei Konsonanten recht heftig. Auch höhenbetonte Schlagzeugsounds muten allzu aufdringlich an. Dafür ist die Anlage die lauteste im Test. Wer seine Nachbarn mitunterhalten will (bitte um Rücksicht!): Dies ist das dafür perfekte Lautsprecherset. Audiophile Anwender greifen lieber zu einem ausgewogener klingenden Set.

 

 

Logitech Z Cinema

Wertung: 90 %

Preis: ca. 240 €

Ebenfalls ein Schwergewicht unter Lautsprechersets ist Logitechs Z Cinema. Satelliten wie Subwoofer sind voluminös, selbst die Verbindungskabel sind sehr dick. Die Installation ist einfach: Die unterschiedlich ausgeführten Stecker der Satellitenkabel machen einen falschen Anschluss unmöglich.

 

Nur mit Fernbedienung steuerbar

Als wir die Anlage erstmals in Betrieb nehmen wollen, finden wir keinen Einschaltknopf. Ach ja, richtig: Es gibt ja eine ansprechend geformte Infrarot-Fernbedienung. Wie der Rest des Sets ist sie sehr gut verarbeitet. Trotz ihrer sehr zahlreichen Tasten ist die Bedienung komfortabel. Es hätte nicht geschadet, die wichtigsten Bedienelemente auch als Regler am Subwoofer oder besser noch an den Boxen zu spiegeln.

 

USB-Digitalverbindung inklusive

Neben dem obligatorischen Miniklinken-Audioanschluss lässt sich das Z Cinema mittels USB an den Windows-Rechner anschließen (Mac- oder Linux-Treiber gibt es nicht). Im Test verläuft die notwendige Software-Installation ohne Schwierigkeiten. iTunes und das Windows Media Center können nun über die Fernbedienung gesteuert werden (siehe Bildschirmfoto links). Wer sich für die Ersteinrichtung etwas Zeit nimmt oder bereits seine Musik, Filme und Fotos im Windows Media Center abgelegt hat, bekommt nun eine bequeme Möglichkeit, dies alles vom Sofa aus anzusteuern.

 

Voller, warmer, defensiver Sound

Das Z Cinema klingt sehr angenehm und voll, ist aber fast zu defensiv und sanft. Für atmosphärische Sounds perfekt geeignet, ist das Set für Rockmusik und knalligere Popmusik weniger prädestiniert. Ein ausgewogener Klang, bei dem der samtige Bass sich besser ins Gesamtbild einfügt, einsteht erst bei höheren Lautstärken. In den Sound des Z Cinema kann man regelrecht eintauchen, so dicht geraten viele Klangteppiche. Wer das schätzt, wird mit dem Set viel Freude haben, solange ihn nicht stört, dass die Anlage nur mittels Fernbedieung gesteuert werden kann. Das Grundrauschen könnte etwas leiser sein.

 

Hoher Standby-Stromverbrauch

Etwas unschön ist der vergleichsweise hohe Stromverbrauch im Standby-Modus. Die Anlage braucht bloß am Stromnetz angeschlossen zu sein, um laut Messgerät 9,5 Watt zu konsumieren. Zu einer niedrigen Stromrechnung trägt das nicht bei. Zum Vergleich: Im Betrieb benötigt das Lautsprecherset um die 17 Watt.

 

 

Logitech Z-10

Wertung: 95 %

Preis: ca. 95 €

Es ist ein seltsam indirekter Klang, mit dem uns das Z-10 im Test zu betören versucht. Das muss aber kein Mangel sein: Gerade am Computerschreibtisch macht sich der samtige, satte Logitech-Grundklang durchaus gut. Für Klangteppiche und atmosphärische Sounds (Spiele) eignet sich das System etwas besser als für Popmusik. Dieser Grundsound dürfte aber beabsichtigt sein, denn die vergleichsweise stark abgewinkelten Boxen (Winkel der Vorderseite im Verhältnis zur Tischfläche) unterstützen den Effekt zusätzlich, wenn sie am hinteren Ende des Schreibtisches stehen: Sie strahlen dann stärker nach oben als andere Boxen. Einen Subwoofer gibt es nicht.

 

Tolle Lösung für Computerschreibtische

Sehr elegant ist die gut funktionierende berührungsempfindliche Bedienoberfläche auf der Vorderseite der rechten Box. Das orange hintergrundbeleuchtete Display zeigt anschaulich jede Änderung der Lautstärke, der Bass- und der Höhenanteile. Zudem lassen sich die Boxen hier aus- und lautlos schalten. Wer den bestmöglichen Sound erzielen will, kann das Set zusätzlich über USB digital mit dem Rechner (Windows) verbinden. Das recht schwere System ist das für Computerschreibtische am besten geeignete Set ohne Subwoofer im Testfeld. Auch bei diesem Logitech-Set ist der Stromverbrauch im Standby-Modus ein Negativfaktor: Die 4,6 Watt werden zwar kaum jemanden vom Kauf abhalten, sind aber im Vergleich mit Razers Mako viel.

 

 

Creative I-Trigue 3000i

Wertung: 85 %

Preis: ca. 95 €

Das I-Trigue wäre ohne iPod-Dock das am besten für Arbeitsplätze geeignete Set im Testfeld. Der Grund ist die ökonomische Bauweise: Der Subwoofer ist sehr schmal (8,5 cm breit) und nach rechts geöffnet. Das Bassreflexrohr ist nach vorne ausgerichtet. All dies spricht für eine Positionierung links neben den Füßen. Die Satelliten sind ebenfalls Platz sparend: Die stabförmige Konstruktion aus jeweils drei kleinen Lautsprechern sieht zudem recht schickt aus, besonders neben schwarzen Bildschirmen.

 

Konstruktionsbedingt dünner Sound

Der Sound ist konstruktionsbedingt etwas dünn. Auch über den Regler für den Bassanteil hinten am Subwoofer ist das nicht zu ändern. Sitzt der Hörende direkt vor dem Set, klingen Musik und Spielesoundtracks verhältnismäßig gut. In jeder anderen Position (etwa, wenn man aufsteht) gehen die Höhen schnell verloren. Im Büro macht das von Vorteil, zu Hause möchte der Anwender aber auch vom Sofa aus noch einen guten Sound haben. Damit ist hier nicht zu rechnen.

 

iPods mit Fernbedienung bedienbar

Gedacht ist das mit Infrarot-Fernbedienung ausgestattete Set primär für iPod-Besitzer: Das iPod-Dock bietet Apples Mp3-Playern schnellen und unkomplizierten Anschluss. Mittels eines USB-Kabels lässt sich das Dock mit dem PC verbinden. Die Bedienung des iPod (wir verwenden im Test einen iPod Nano der 3. Generation) klappt sehr gut. Leider lässt sich die Anlage nur mit der Fernbedienung auf Standby schalten (Stromverbrauch: 4,2 Watt). Wer die Anlage ganz ausschaltet (Rückseite des Subwoofers) spart leider nicht viel Strom, denn hier konsumiert sie immer noch 2,8 Watt. Im Betrieb messen wir etwa 7 Watt.

 

 

Creative Gigaworks T40

Wertung: 80 %

Preis: ca. 125 €

Nicht jeder möchte einen Subwoofer unter seinem Schreibtisch: Das ohne Subwoofer auskommende 2.0 Set produziert im Test dennoch einen homogenen, ausgewogenen Klang. Der volle Sound ist wohl zwei Dingen zu verdanken: Erstens besteht jeder der beiden Satelliten aus zwei großen und einem kleinen Lautsprecher. Zweitens verbreiten die Boxen den Schall mittels eines nach oben gerichteten Bassreflexrohrs. Die Klangregelung verändert den Grundsound auf recht organische Weise, im Test finden wir mit leicht angehobenen Höhen zum optimalen Ergebnis.

 

Versteckter Einschaltknopf

Die rechte Box des stabilen Sets bietet auf der Vorderseite drei silberfarbene Regler, die für Bass, Höhen und Lautstärke zuständig sind. Leider ist der Einschaltknopf auf der Rückseite versteckt und macht einen klobigen Eindruck. Das Grundrauschen des Sets ist niedrig, die maximale Lautstärke fegt uns im Test nicht davon, andere Systeme sind da heftiger, wohl auch dank deren Subwoofer.

 

 

Creative Gigaworks HD50

Wertung: 70 %

Preis: ca. 130 €

Das 2.0-Set (kein Subwoofer) ist ganz in weiß gehalten. Ist der Winter schon so nahe? Nein, das Aussehen ist an Apples iPod-Serie ausgerichtet. Vermutlich erklärt auch die gewollte Nähe zu Apple den unangemessen hohen Preis. Die stabilen, aber auch sehr kleinen Boxen beinhalten je zwei unterschiedlich große Lautsprecher. Der Stoffbezug auf der Vorderseite ist abnehmbar und verändert den Sound deutlich: Uns gefällt’s besser ohne, da die Höhen sonst verschluckt werden. Auch klingt das Set ohne Stoffbezug ausgeglichener.

 

Ohne Bass- und Höhenregler

Der Lautstärkeregler auf der Vorderseite ist bei abgenommenem Stoffdeckel deutlich leichter bedienbar, da er sonst zu kurz ist. Eine Klangregelung gibt es nicht, vermutlich weil jeder iPod ohnehin über einen Equalizer verfügt. Aus tontechnischen Gründen hätten wir einen Bassregler dennoch für sinnvoll gehalten. Im generell büchsenhaften Klang hören wir im Test regelrecht die Plastikwände der Boxen mitschwingen. Die nach oben ausgeführten Bassreflexrohre helfen nur wenig, das Manko der geringen Abmessungen zu übertünchen. Im Verhältnis zur Größe der Boxen ist das Grundrauschen ein wenig zu stark.

 

 

Ednet Spectros 510

Wertung: 70 %

Preis: ca. 30 €

Die Installation des Spectros 510 ist unschlagbar verwirrend. Da die Anleitung offensichtlich für ein anderes System geschrieben wurde, ist sie beim Aufbau keinerlei Hilfe. Das Stromkabel für die Satelliten des 2.1-Systems sieht dem Audiokabel nicht nur ähnlich, es entspricht sogar derselben Norm (Stereo-Miniklinke). Wer nicht gut im Raten ist (das Kabel mit dem grünen Stecker erweist sich als das Audio-Kabel), verbindet fälschlicherweise das Stromkabel mit dem armen Mp3-Player (Elektroschocktherapie für Apple und Co.?).

 

Sehr schwierige Konstruktion

Die kurzen Verbindungskabel ermöglichen nur wenige Aufstellmöglichkeiten. Die klassische Positionierung am Computerschreibtisch ist nur dann kein Problem, wenn der Subwoofer in die Mitte gestellt wird (hallo, Bürosessel, hallo, Füße!). Angesichts des niedrigen Preises lässt sich manches verschmerzen, zumal der Klang ganz in Ordnung geht. Etwas nach Pappkarton klingt das Set zwar schon, was aus der Karton-Bauweise der Lautsprecher (je einer pro Satellit) resultiert. Der niedrige Preis verbessert jedoch die Wertung. Der Bassregler ermöglicht eine sehr effektive Klanganpassung, der Lautstärkeregler ist zu schwergängig.

 

 

Ednet Spectros 800

Wertung: offen

Preis: ca. 35 €

Sowohl der Subwoofer als auch die Satelliten des Systems rufen nach der Installation an einem Computerschreibtisch. Der Zusammenbau des Sets wäre wesentlich einfacher als beim Modell 510 desselben Herstellers, wäre da nicht ein Verarbeitungsfehler an unserem Testgerät: Die Satelliten lassen sich nicht anschließen. Über den Klang können wir deshalb keine Auskunft geben.

 

Satelliten hübsch, aber wackelig

Die Satelliten sehen auf den ersten Blick sehr hübsch aus: Das „verchromte“ Plastik rund um die je zwei kleinen Lautsprecherchen dürfte von High-End-Sets inspiriert worden sein. Das geringe Gewicht und der wackelige Stand der Satelliten weisen aber in eine andere Richtung, was der niedrige Preis des Sets belegt. Die kabelgebundene Fernbedienung passt gut ins funktionelle und visuelle Konzept. Wer plant, sein Lautsprecherset nur selten zu verwenden und vor allem auf das Aussehen achtet, kann das Spectros 800 des günstigen Preises wegen in Betracht ziehen.

 

 

Ednet Spectros 400

Wertung: 65 %

Preis: ca. 20 €

Wie auch beim großen Bruder Spectros 510 ist der Aufbau des Sets für Laien zu schwierig: Das Kabel für die Satelliten und das für den Mp3-Player oder Computer haben den gleichen Anschluss. Die Anleitung spricht von „rot/weißen Ausgängen“, die wir am Gerät aber nicht finden. Beim Aufbau bieten andere Sets mehr Möglichkeiten: Die Kabel des Spectros 400 sind recht kurz und vor allem für den Tischaufbau gedacht.

 

Büchsenhafter Sound

Angenehm ist, dass sowohl der Einschaltknopf als auch der Lautstärkeregler in den rechten Satelliten eingebaut sind. Ein Bassregler fehlt. Der Klang des Sets hat etwas Büchsenhaftes, der Bass neigt zum Wummern. High-Fi-Klang ist das nicht gerade. Angesichts des niedrigen Preises ist das zwar entschuldbar, es stellt sich aber die Frage, ob der Aufpreis für eine besser klingende Anlage nicht in Kauf genommen werden sollte. Das Spectros 400-Set passt fraglos gut zu silberfarbenen Monitoren. Ob das Auge mithört? (tw)

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Artikel 10. November 2008 - 14:36 Uhr
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