Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Donnerstag, 28. Juli 2016, 14:20 Uhr

Linz: 22°C Ort wählen »
 
Donnerstag, 28. Juli 2016, 14:20 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Web

Viele Versicherer fürchten Google als Konkurrenz

LONDON. Einer US-Studie zufolge sehen 40 Prozent der Versicherer den Internet-Riesen als potenzielle Bedrohung.

Viele Versicherer fürchten Google als Konkurrenz

Bild: Reuters

Auch Amazon und der weltgrößte Einzelhändler Wal-Mart wurden als mögliche Wettbewerber genannt, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung der Beratungsgesellschaft Capgemini hervorgeht, die auf mehr als 150 Interviews mit Managern aus der Branche basiert.

Gefürchtet werden bei Google die starke Marke des Internet-Riesen und die zahlreichen Daten, die der US-Konzern über Konsumenten sammelt. In der Versicherungsbranche sehen laut Studie jedenfalls mehr als 40 Prozent in Google eine potenzielle Bedrohung für ihr Geschäft – vor allem jüngere Menschen könnten sich nach Alternativen zu den etablierten Anbietern umsehen.

Thermostate als Sprungbrett?

Google mischt bereits bei der Vernetzung der Haushalte mit – etwa mit "Nest". Thermostate passen die Temperatur im Haus automatisch an die Außenverhältnisse an und merken sich die Heizgewohnheiten der Bewohner. Es könnte – theoretisch – ein Sprungbrett zur Versicherungsbranche sein. Kooperationen mit Versicherungen seien aber wahrscheinlicher.

Kommentare anzeigen »
Artikel OÖN 05. März 2016 - 00:04 Uhr
Weitere Themen

Bereits 38 Prozent sind von "Pokemon Go" genervt

WIEN/LINZ. Die Jagd nach den Taschenmonstern von Nintendo ist auch in Österreich Breitensport geworden - ...

WhatsApp blieb in Brasilien kurzzeitig gesperrt

RIO DE JANEIRO. Zum dritten Mal in einem Jahr hat ein Gericht den Mitteilungsdienst vorübergehend verboten.

Pokemon Go verbucht bereits 75 Millionen Downloads

SAN FRANCISCO. Das Smartphone-Spiel Pokemon Go wurde innerhalb von 19 Tagen mehr als 75 Millionen Mal auf ...

Pokémon Go lässt Facebook und WhatsApp alt aussehen

SAN FRANCISCO. Einsatzkräften wurde das Spiel verboten, ein Däne fand statt virtueller Monster eine Leiche.

Surfen im Verborgenen: Was ist das Darknet?

Das Darknet, über das der Todesschütze von München seine Waffe gekauft haben soll, ist der dunkle Bereich ...
Meistgelesene Artikel   mehr »
Bitte Javascript aktivieren!