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Facebook könnte bei Eindämmung einer Epidemie helfen

PARIS/MENLO PARK. Daten über Nutzer von Online-Netzwerken wie Facebook könnten laut einer Studie entscheidend dazu beitragen, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen.

5 Kommentare nachrichten.at/apa 03. Januar 2018 - 12:06 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
observer (12287) 03.01.2018 19:22 Uhr

Ich halt e diese Studie für Schwachsinn. Es ist nicht bewiesen, dass Menschen mit virtuellen Facebookkontakten merh echte Sozailkontakte haben. Ganz im Gegenteil, es gibt eine grosse Anazhl FacebooknutzerInnen, die ihren Bedarf nach Sozialkontakten via Internet stillen und nicht in die reale Welt umsetzen. Aber vielleicht folgt ja bald die näcsht Studie. Wenn genug bezahlt wird, dann finden sich ja immer ExpertInnen.

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essbesteck (4217) 03.01.2018 17:35 Uhr
jago (37976) 03.01.2018 13:44 Uhr

Die Gaußsche Normalverteilung allein beschreibt nur, was für Dodeln "wir alle zusammen" sind. Die "Summe"*) aller Dodeln ist [b]das Volk,[b] und das ist parlamentarisch stellvertreten viel intelligenter als als manipulierter Schwarm.

Deswegen bekämpfen die Exekutiven und die Medien das Parlament subtil aber mit allen Mitteln.

*) das Sigma-Symbol habe ich nicht gefunden.

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Sandbank (2255) 03.01.2018 12:45 Uhr

Und ich habe immer gedacht: Facebook IST eine Epidemie.

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