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Einsam trotz Facebook

leben heute kompakt

Sogenannte „Freunde“ im Netz Bild: dpa

Soziale Netzwerke wie Facebook helfen nicht dabei, enge Freundschaften zu schließen. Im Gegenteil, sie können Menschen in Einsamkeit, Schlaflosigkeit oder Stress treiben, sagen Forscher der Universität Arizona. Schuld daran sei die Oberflächlichkeit des Kontakts mit einer Vielzahl an sogenannten Freunden. Diese rufe bei manchen Menschen Gefühle der Distanz hervor, sagen die Forscher. Für den Wiener Psychotherapeuten Raphael Bonelli haben Facebook und Twitter den Freundschaftsbegriff verändert. War sie früher ein „dem anderen Gutes wollen“, bedeutet Freundschaft im Internet oft nur, dass man andere über die aktuelle Befindlichkeit informiert und die Nachrichten eines anderen abonniert.

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Artikel 05. Juli 2010 - 00:04 Uhr
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