Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 16. Dezember 2017, 15:41 Uhr

Linz: 3°C Ort wählen »
 
Samstag, 16. Dezember 2017, 15:41 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Web

Apple plant neue Mac-Pro-Modelle

CUPERTINO. Apple wendet sich wieder stärker Profi-Nutzern seiner Mac-Computer zu. Im kommenden Jahr soll es ein komplett neues Modell des Mac Pro geben, das seit 2013 unverändert verkauft wurde.

Apple Bild: (Reuters)

Das kündigte Marketing-Chef Phil Schiller im Gespräch mit US-Medien an. Dazu soll es auch doch wieder einen Monitor von Apple geben. Bis es soweit ist, wurden zunächst die Komponenten des bisherigen Pro-Computers aufgebessert - und im Laufe des Jahres werde ein auf professionelle Anwender ausgerichteter iMac-Tischrechner mit integriertem Bildschirm folgen.

Es ist höchst ungewöhnlich, dass Apple ein neues Modell mit rund einem Jahr Vorlauf in Aussicht stellt. Dem Konzern war zuletzt häufig vorgeworfen worden, die relativ kleine, aber wichtige Gruppe der Anwender, die für ihre Arbeit Hochleistungs-Macs brauchen, zu vernachlässigen. Es war von Kreativen zu lesen, die auf Konkurrenz-Geräte mit Microsofts Windows-System gewechselt seien, weil sie nicht länger auf ein Update des Mac Pro konnten oder wollten.

Mac Pro bekommt neue Form

Apple-Manager Craig Federighi deutete an, dass der nächste Mac Pro nicht mehr die aktuelle ungewöhnliche Form eines Zylinders haben werde. Der Konzern habe sich mit der aktuellen Version in eine Ecke manövriert. "Wir wollten etwas Mutiges und anderes machen. Damals waren wir uns aber nicht ganz dessen bewusst, dass wir das Design so sehr auf eine bestimmte Vorstellung zugeschnitten hatten, dass wir uns in Zukunft in der Kreis-Form gefangen wiederfinden würden", wurde er vom Tech-Blog "TechCrunch" zitiert. Das Design habe Grenzen bei der Temperatur-Regelung und damit auch der Leistung gesetzt.

Schiller schloss aus, dass der iMac für Profis einen Touchscreen wie einige Windows-Computer bekommen könnte. Aktuell benutzten nur einige wenige Prozent der Mac-User ein Pro-Gerät, räumte Schiller ein. Zugleich setzten 30 Prozent der Anwender mindestens einmal pro Woche eine Profi-App ein, etwa bei Musik-Bearbeitung, Videoschnitt oder Grafik-Design.

Kommentare anzeigen »
Artikel nachrichten.at/apa 04. April 2017 - 16:15 Uhr
Mehr Web

Stimmt es wirklich, dass Facebook uns alle abhört?

Immer wieder behaupten Nutzer, dass Facebook per Handy-Mikrofon mithört – die Wahrheit ist ...

Neues Handy von emporia

LINZ. Smartphone mit bewusst simpler Bedienung

US-Behörde kippt Netzneutralität: Rückschlag für Google & Co

WASHINGTON. Die US-Aufsichtsbehörde FCC hat am Donnerstag die Regeln zur sogenannten Netzneutralität ...

Große Unterschiede bei Video-Streaming-Anbietern

LINZ. Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Oberösterreich haben bei der Prüfung der Verträge von ...

Twitter ermöglicht künftig Verknüpfung von Mitteilungen

SAN FRANCISCO. Donald Trump aufgepasst: Der Kurzmitteilungsdienst Twitter hat eine Vereinfachung für ...
Meistgelesene Artikel   mehr »
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!