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Stockerl-Platz für TU Wien bei Hacker-Wettbewerb

WIEN. Ein Team der Technischen Universität (TU) Wien hat beim internationalen Hacker-Wettbewerb iCTF (International Capture The Flag) den dritten Platz belegt.

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(Symbolbild) Bild: Erwin Wodicka

Bei dem Wettbewerb waren 88 Internet-Sicherheits-Teams von Universitäten aus der ganzen Welt mit dabei, teilte die TU am Montag mit. Am Wochenende ging in Wien auch die diesjährige RobotChallenge mit einem Sieg Mexikos zu Ende.

Geschlagen wurden die Wiener bei dem von der University of Santa Barbara (US-Bundesstaat Kalifornien) am Wochenende veranstalteten Wettbewerb nur von Teams aus Ungarn und Russland. Bei den vergangenen Bewerben haben Teams der TU Wien immer hervorragend abgeschnitten: 2011 siegten sie, 2013 erreichten sie den zweiten Platz.

Die Teilnehmer erhalten erst zu Beginn des Wettbewerbs ihre Server zugewiesen. Diese müssen sie dann verteidigen und gleichzeitig jene der Konkurrenten attackieren. Was üblicherweise streng verboten ist - einbrechen, manipulieren, lahmlegen - wird bei dem Wettbewerb mit Punkten belohnt.

Das TU-Team setzte sich aus Vortragenden und Studenten der Lehrveranstaltung "Advanced Internet Security" zusammen, die vom Institut für Rechnergestützte Automation und dem Institut für Software und interaktive Systeme sowie dem Forschungszentrum SBA-research gemeinsam abgehalten wird.

Bei der am Wochenende in Wien veranstalteten RobotChallenge 2015 entschieden die Roboterkonstrukteure aus Mexiko neun Wettbewerbe für sich und verwiesen damit Italien und Russland auf die Plätze. 640 fliegende, rennfahrende, Sumo ringende und humanoide Roboter aus 40 Ländern traten bei dem von Happylab, der Österreichischen Gesellschaft für innovative Computerwissenschaften (INNOC) und dem Wissenschaftsministerium veranstalteten Wettbewerb in 14 Disziplinen gegeneinander an.

Ein Schülerteam der HTL Mödling entschied mit seinem Maturaprojekt die "Freestyle" Kategorie für sich, in der außergewöhnliche Roboter prämiert werden. Der Roboter fährt und orientiert sich selbstständig im Raum und erstellt digitale Karten und Pläne seiner Umgebung.

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Artikel nachrichten.at/apa 13. April 2015 - 12:35 Uhr
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