Der Mord an dem 27-jährigen Tschetschenen Umar Israilov am 13. Jänner in Wien-Floridsdorf soll laut der Wiener Tageszeitung "Kurier" geklärt sein. Name und Aufenthaltsort des Täters seien bekannt, dieser habe sich in seine Heimat abgesetzt. Laut der Tageszeitung soll es bei der Bluttat um einen Streit um 450.000 US-Dollar (317.416 Euro) gegangen sein.
Ein "Rollkommando" aus Tschetschenien hätte das Opfer entweder in dessen frühere Heimat bringen oder "eliminieren" sollen, schreibt die Tageszeitung. Bei der geplanten Entführungsaktion sei die Situation eskaliert und hätte mit der Ermordung des 27-Jährigen geendet. Von ursprünglich neun Verdächtigen befinden sich in Wien noch drei in Untersuchungshaft. Nun muss offenbar geklärt werden, wie die österreichische Justiz in dem Fall weiter vorgeht.
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