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Kind nach Sprung in Donau in „lebensbedrohlichem Zustand“

WIEN. Nach einem missglückten Sprung in die Donau ringt ein zwölfjähriges Kind in Wien um sein Leben. Wie die Wiener Feuerwehr mitteilte, war der Bub am Donnerstagnachmittag nach dem Sprung von einem Ponton auf der Donauinsel in Wien-Floridsdorf nicht mehr aufgetaucht.

Die von einem Passanten alarmierten Feuerwehrtaucher konnten das Kind nach einer Minute Suche aus dem Wasser ziehen. Es wurde wiederbelebt und mit einem Notarzthubschrauber ins Wiener Donauspital geflogen, berichtete ein Sprecher der Rettung. Das Kind befinde sich in einem „lebensbedrohlichen Zustand“.

Kritischer Zustand

Der Zwölfjährige sei intubiert worden und werde künstlich beatmet. Die diensthabende Ärztin der Kinderintensivstation des Donauspitals bestätigte, dass der Zustand des Kindes „ernst“ sei. Nähere Angaben, auch zu möglichen bleibenden Gesundheitsschäden, wollte die Ärztin nicht machen. Es sei noch zu früh, über den möglichen Ausgang der Behandlung zu spekulieren, sagte der Sprecher der Rettung. Die Ärzte im Donauspital stellten sich auf einen tagelangen Kampf um das Leben des Kindes ein.

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Artikel apa/nachrichten.at 21. Mai 2009 - 21:31 Uhr
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