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Kommentare zu diesem Artikel
von HQ9plus (769) · 31.10.2017 22:27 Uhr

Die Gleichmacherei kommt auch in der Kirche an, nach der Zentralmatura sozusagen der Zentralglauben? Die Einheit ist das Erstrebensswerte?

Den Glauben 'privatisieren' -, wie viel Privatheit erlaubt ein Staat?
Das Private ist politisch. Die Trennung Religion und Staat gibt es nicht.

Die Gemeinschaft, in der wir leben, ist vielfältig, die Traditionalisten und die Nonkonformisten, die Freiheitsverliebten und die Ordnungsbedürftigen, die Schafe und die Wölfe... wir sind gefordert, für jeden einen würdigen zu Platz bieten.

- Gegen eine Amtskirche und für mehr Leben in den Kirchen.

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von Gugelbua (15571) · 31.10.2017 16:57 Uhr

der Artikel unter Politik zeig, daß es eine Trennung von Kirche und Staat überhaupt nicht gibt.
wann werden Religionsgemeinschaften endlich mal privatisiert ?
das Kirchenrecht daß noch vor dem Staatlichen steht entkräftet?
sie kosten dem Volk jährlich zig Millionen.

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von jago (35876) · 31.10.2017 19:20 Uhr

Das Kirchenrecht gilt doch seit über 100 Jahren nur mehr intern für die Kleriker und für die Schriftsteller. Ansonsten hat weder die ROTA noch die Inquisition /("Kongragation für die Glaubenslehre") in der rkK einen Zugriff auf Gläubige.

Die Protestanten sind auch auf dieser Höhe der öst. Verfassung. Die ZJ haben die Kurve grade noch gekratzt, die Muslime und die Pseuderligion "Scientologen" sind noch nicht verfassungsgemäß.

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von Puccini (7013) · 31.10.2017 16:07 Uhr

Die beiden Herren haben Beide gleich unsympathische Gesichter.
Entspricht den Vereinen, die sie vertreten.
Leider gibt es immer noch das Konkordat. Aber wir füttern lieber die Kirchen und sperren Kindergärten zu.

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von pepone (41197) · 31.10.2017 13:50 Uhr

"Die Einheit der Kirchen ist eine Frage des Willens"

ich vergleiche die unterschiedlichen Kirchen mit der EU :
a haufen gierigen die Macht wollen , aber NIE eine Einheit werden !
die sich aber vom Staat bezahlen lassen traurig

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von jago (35876) · 31.10.2017 14:21 Uhr

Solange die "Leute" und die "Medien" nicht unterscheiden zwischen den Gläubigen und dem Klerus, kommen keine vernunftgetriebenen Aussagen zustande.

Da kommt dann sowas raus wie "Trump = Amerika" und "Rajoy = Spanien" - wie es die Rdakteure lieben.

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von tacitus (4525) · 31.10.2017 13:46 Uhr

Ohne Martin Luther wäre die rk Kirche im Sumpf der Rennaissance Päpste untergangen.ser Streit um die Lehre und Theologie ist einfach lächerlich und absued.Die selbstangemasste Rechtgläubigkeit und allein selig machende sollen sich die Kath.sonstwo hinschieben !

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von jago (35876) · 31.10.2017 14:29 Uhr

Ageh, eine Religionsgemeinschaft(tm), die keine einheitliche Lehre hat, ist keine.

Staaten definieren sich durch ein einheitliches Rechtswesen, Religionsgemeinschaften durch einen gemeinsamen Glauben,

Die Protestanten haben es sich mit der Bibelvereinheitlichung anfangs leicht gemacht aber dann hat es so viele unterschiedliche Übersetzungen gegeben, dass sie auch ein "Konzil" in Chicago gebraucht haben.

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von jago (35876) · 31.10.2017 13:04 Uhr

Das ominöse Papsttum ist nebensächlich. Das Dilemma heißt "apostolisch-katholisch" und mündet in den Konzilien, die über die Bibel hinaus Lehrsätze definieren können, die dem evangelischen sola scriptura Prinzip widersprechen, indem sie weiterführende Dogmen und Kirchenlehrer gelten lassen.

Dagegen ist die Streitfrage der Liturgie und die Frage Priester gegen Pastor nebensächlich.

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von Walhai2008 (173) · 31.10.2017 10:59 Uhr

Alle Religionen sind gleich unwahr oder wahr.
Alle Religionen sind von Menschen für oder gegen Menschen gemacht.
Wenn das akzeptiert wird, dann sollte es möglich sein, jeden in seiner Ansicht akzeptieren und belassen zu können.
Niemand ist aufgrund seiner Religion mehr oder weniger wert.

Das Tun und Handeln des Menschen macht jemanden gut oder schlecht.

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von jago (35876) · 31.10.2017 13:11 Uhr

Diese Thesen sind menschengemacht nach dem "SO MUSS ES GEWESEN SEIN" - Verfahren.

Das unterstellst du zwanghaft auch den Lehren von Grund auf.

Ich unterstelle den Lehren hingegen nur, dass sie in 3.000 bis 11.000 Jahren aus einer weltweit einheitlichen Lehre durch gutgemeinte Übersetzungen und Anpassungen an die sprachlichen und geographischen Umstände zusammengewürfelt und "ausgebessert" worden sind.

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von vinzenz2015 (11906) · 31.10.2017 09:46 Uhr

Warum steht dieser Artikel unter "Innenpolitik"???

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von vinzenz2015 (11906) · 31.10.2017 09:45 Uhr

Vor allem eine MACHTFRAGE ist es und nicht nur eine Frage des Wollens!!

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von jago (35876) · 31.10.2017 13:14 Uhr

Religionen sind leider immer von Mächtigen, von Regierenden als Verfassungsersatz missbraucht worden.

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von MGS1964 (1) · 31.10.2017 09:43 Uhr

Nicht des Willens.
Der Liebe und der Demut.
Vor allem, wenn man weiß, was Luther damit wollte (und was nicht!).

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von jago (35876) · 31.10.2017 13:20 Uhr
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