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Flugshows, Tanz und jede Menge gute Laune

The Freaks zeigten bei der Mitternachtseinlage spektakuläre Flugeinlagen. Die Akrobatik-Truppe aus St. Valentin war schon bei „Die große Chance“ und „Das Supertalent“ im Einsatz. Beim Feuerwehrball blieb manchem Zuschauer die Spucke weg angesichts der tollen Show. Bild: Daucher

Flugshows, Tanz und jede Menge gute Laune

STEYR. Die 2000 Gäste des Steyrer Feuerwehrballs unterhielten sich prächtig. Schon zu Beginn der Events ging es heiß her.

Von Kurt Daucher, 16. Januar 2017 - 00:04 Uhr

Wenn die Steyrer Feuerwehr zum Ball lädt, dann geht es zumeist heiß her – und es rennt der Schmäh. Auch diesmal, in der Nacht auf Sonntag, war es so. Schon bei der Eröffnung bekamen die 2000 Gäste einen Fackeltanz geboten. Vorgeführt wurde die Show vom Nachwuchs der ÖTB-Tanzgruppe Eberschwang. Bürgermeister Gerald Hackl merkte etwas später (beim Empfang hinter dem Weinstadl) lachend an, es solle jeder seinem Alter entsprechend beim Ball bleiben: "So lange er es eben aushält."

Ballorganisator Markus Schaumberger hatte im Gespräch mit der Steyrer Zeitung schon zuvor verraten, er habe bei Hackl angeregt, die Steyrer Stadthalle auszubauen. Die Zahl derer, die mitfeiern wollen, werde nämlich von Jahr zu Jahr größer. Der diesjährige Ball war in nur drei Tagen ausverkauft.

Auch wenn der Ausbau-Vorschlag unrealistisch ist: einen Versuch sei es wert gewesen, so der Kommandant des Technischen Zuges – und jetzt lacht auch er.

Feuerwehrkommandant Thomas Schurz hatte bei der Begrüßung auf die Aufgaben und die Kameradschaft in der Feuerwehr hingewiesen: "Und heute steht dieses Miteinander im Zeichen des Vergnügens."

Flugshows, Tanz und jede Menge gute Laune
Beim Macarena-Tanz kam auf dem Parkett extra viel Stimmung auf.  
Bild: Daucher

Höhepunkt des Balls war die Mitternachtseinlage mit der Akrobatiktruppe "The Freaks". Das sportliche Team aus St. Valentin, das schon bei "Die große Chance" und "Das Supertalent" auf sich aufmerksam gemacht hat, zeigte mehrere spektakuläre Flugshows. Auch manche menschliche Pyramide wurde gebaut – so dass sogar über einen Stadthallen-Ausbau der Höhe nach nachgedacht werden müsste.

Abbau begann gestern früh

Die drei größten Staupunkte des Balls: Im Weinstadl wurden noch mehr flüssige Gaumenfreuden konsumiert als in den vergangenen Jahren. Eng wurde es in der Folge in den Toiletten. Das gemeinsame Damen- und Herrenklo hat sich aber bewährt – und noch größere Staus verhindert. Die 200 Quadratmeter große Tanzfläche wurde immer wieder dann zu klein, wenn die "Life Brothers 4" Walzer spielten.

Jene, die es – mit Bürgermeister Hackl gesprochen – am längsten ausgehalten haben beim Ball, waren freilich wieder einige der Feuerwehrleute selbst. Weil sie mussten. Schaumberger und sein Stellvertreter Andreas Auer gehörten jenem harten Kern an, der durchgemacht hat. Sonntags um 7 Uhr Früh wurde bereits wieder mit den Abbauarbeiten begonnen.

 

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