Seit ihm 1994 mit „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ der große Durchbruch gelang, spielte Hugh Grant in nahezu allen Filmen den romantischen Helden und charmanten Gentleman. „So bin ich nicht, so warm, so niedlich – ich bin eigentlich richtig giftig und bösartig“, sagt er. Und stellt das bei seinen Aussagen über seine Filmpartnerinnen unter Beweis: Julia Roberts‘ (42) Mund zum Beispiel habe ihm noch nie gefallen, „großmäulig“ nennt er sie. „Ihr Mund ist überdimensional. Als ich sie küsste, habe ich ein leises Echo vernommen“, witzelte er.
Über Renée Zellweger (40) sagt er: „Sie kann gut küssen, aber sie ist verrückt“, Rachel Weisz findet er „wunderschön. Sie verachtet mich.“ Auch Drew Barrymore (34) scheint ihm nicht wohlgesinnt. „Sie hat ein umwerfendes Filmstar-Gesicht. Aber sie hasst mich, ich habe sie zum Weinen gebracht.“ Da geht es ihm wie mit Julianne Moore (49): „Großartige Schauspielerin“, sagt Grant. „Aber sie verabscheut mich ebenfalls.“
Ein neues Liebespaar?
Nur eine Schauspielerin scheint es dem Briten wirklich angetan zu haben – Sarah Jessica Parker (44): „Sie ist clever, lustig und charmant“, sagt er. Kein Wunder, dass dem Herzensbrecher bei so vielen Komplimenten auf einmal eine Affäre mit Parker nachgesagt wird. Die Gerüchte wurden nicht zuletzt durch ihren Auftritt in London angefacht. Bei der Premiere ihres gemeinsamen Filmes „Haben Sie das von den Morgans gehört“ gingen die beiden am roten Teppich auf Tuchfühlung, und sie schwärmte: „Hugh ist geistreich und intelligent und wirkt unheimlich elegant, sexy und interessant.“ Damit dürfte sie wohl eine der wenigen Filmpartnerinnen sein, die – auch nach Drehschluss – noch von ihm angetan sind. (had)
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