Seine Ausbildungen als Tänzer und Stuntman haben Tom Hanslmayr ermöglicht, mit Tom Cruise und Cameron Diaz vor der Kamera zu stehen. Bild: Magdalena Lepka
Tom Cruise über den Dächern von Salzburg Bild: Magdalena Lepka
OÖN: Herr Hanslmayr, hatten Sie am Set Gelegenheit, Tom Cruise und Cameron Diaz kennenzulernen?
Hanslmayr: Ja, natürlich. Vor allem mit Tom Cruise hatte ich viel Kontakt, weil wir zusammen vor der Kamera standen. Er hat mich beeindruckt, weil er sehr professionell gearbeitet hat und keinen Augenblick unkontrolliert wirkte. Sogar als er sein Essen, das ihm sein persönlicher Koch reichte, aus dem Plastikgeschirr aß, machte er keine unüberlegte Mimik oder Gestik.
OÖN: Haben Cruise und Diaz Star-Allüren?
Hanslmayr: Nein, gar nicht, sie waren sehr angenehm und haben sich wie ganz normale Menschen benommen. Als Tom Cruise beispielsweise seine Frau Katie Holmes zum Hochzeitstag angerufen hat, hat er zu ihr gesagt: „Glaubst du, mir macht es Spaß, hier in der Kälte zu filmen, anstatt an diesem Tag bei dir zu sein?“ So ein Gespräch kann man sich auch als ganz normaler Mensch vorstellen, oder? Cameron Diaz habe ich nicht so lang wie Tom Cruise zu Gesicht bekommen, sie wirkte aber auch sehr umgänglich. Sie ist übrigens auch in natura eine sehr hübsche und reizvolle Frau.
OÖN: Bei welchen Szenen haben Sie mitgewirkt?
Hanslmayr: Ich habe Tom Cruise auf den Dächern der Salzburger Altstadt als Cobra-Beamter mit einer Maschinenpistole verfolgt. Das war gar nicht so ohne. Wir mussten sehr viele Regieanweisungen befolgen. Jede Bewegung musste passen.
OÖN: Waren die Dreharbeiten gefährlich?
Hanslmayr: Ja, wir sind sehr schnell über die Dächer gelaufen und waren die meiste Zeit ungesichert, weil es im Film gestört hätte. Auch Tom Cruise war ohne Sicherung unterwegs. Aber der ist fast so gut trainiert wie ein Stuntman und hat eine tolle Körperbeherrschung.
OÖN: Wie sind Sie zu dieser Rolle gekommen?
Hanslmayr: Ich bin seit 1997 als Schauspieler tätig und seit 2004 als Stuntman. Mit der Zeit kommt man in die Filmszene rein und kriegt leichter Rollen. Den Job im Film „Knight and Day“ habe ich bekommen, weil ich ein ausgebildeter Tänzer und Stuntman bin und daher eine gute Körperbeherrschung habe. Das war für die Verfolgungsjagd nötig.
OÖN: Steigt es einem eigentlich zu Kopf, wenn man mit Hollywood-Stars vor der Kamera steht?
Hanslmayr: Naja, unmittelbar nach so einem Erlebnis muss man schon ein bisschen aufpassen, dass man nicht abhebt. Aber es ist mir extrem wichtig, am Boden zu bleiben und trotz meines ungewöhnlichen Berufes ein normales Leben zu führen. Als gelernter Kfz-Mechaniker repariere ich beispielsweise nach wie vor gern die Motorräder meiner Freunde.
Mission:Impossible-Real Life
Tom Cruise ist einer der gefährlichsten Scientologen, weil er unkritische Fans
leicht in die Fänge seiner Sekte locken kann.
Anonymous steht dem entgegen.
Eine "Filmkritik":
Es bleibt eine "Mission:Impossible"!
Tom Cruise in seiner bisher glanzlosesten Rolle:
Scientology vs. Anonymous.
"Übermenschen" gegen Freiheitskämpfer.
Anonymous will der Menschheit die Erlösung(von der Freiheit)
durch "Messias" Tom Cruise verwehren.
In gewohnter Manier nimmt er die Herausvorderung an!
Die Waffen der "Übermenschen": Manipulation, Verfolgung,
verleumdung, Psychoterror.
Die Waffen der Anons: Die Wahrheit.
Aufklärung über Scientology soll Menschen davor bewahren
ihre Freiheit und ihr Glück in den Fängen dieser Sekte zu verlieren.
Der Film endet so wie es sich für Hollywood gehört:
Das Gute siegt.
Dieses Mal ist es NICHT Tom Cruise!
Denn dieser Film ist das LEBEN.
http://forum.diekartegefunden.com/viewtopic.php?f=16&t=236
Das gibt es es nicht! Tom Cruise isst und telefoniert wie ein normaler Mensch!
Bitte was versteht der Artikelschreiber unter abnormal essen und telefonieren???
...der Tom Cruise isst und telefoniert wie ein normaler Mensch, das hätte ich nicht erwartet !
„Eine neue Chance zum Leben“