
Die „Aaahs“ und „Ooohs“ wollten kein Ende nehmen, als die First Lady auf die Bühne des „Commander-in-Chief“-Balls schwebte. Elegant umspielte das feuerrote Kleid aus Samt und Chiffon ihre Figur und gab den Blick auf die durchtrainierten Schultern und Arme frei. Dazu trug Obama passende Schuhe und einen handgefertigten Ring mit Diamanten. „Sie inspiriert mich jeden Tag“, schwärmt Barack Obama, der seine „bessere Hälfte“ ganz klassisch im Tuxedo mit weißem Hemd und weißer Fliege zum Eröffnungstanz bat. Während sich das Präsidentenpaar zu Jennifer Hudsons Cover-Version von Al Greens „Let‘s Stay Together“ turtelnd auf dem Tanzboden drehte, stand vielen Zuschauern der Mund offen. Bewunderung für eine Frau, deren Stil das Geschmacksempfinden der Amerikaner mehr beeinflusst als die Designer-Klamotten der gesponserten Superstars der Popkultur.
Michelles Geheimnis? Sie gilt bei der Wahl ihrer Garderobe als unbestechlich, selbstbewusst und pragmatisch. Nicht fixiert auf Edelmarken, die sich niemand leisten kann.
Das war auch bei dieser Amtseinführung so. Statt Gucci, Dior oder Lagerfeld gab sie aufstrebenden Designern aus den USA den Zuschlag. „Ich kann es nicht fassen. Das ist verrückt“, reagierte der New Yorker Modeschöpfer Jason Wu in seinem Studio als er erfuhr, ein weiteres Mal den Zuschlag für das Kleid der Ballnacht erhalten zu haben. Wie schon 2009, als sein verspieltes Kleid in Creme den bis dahin unbekannten Wu über Nacht berühmt machte.
Warum er für sein vor ein paar Monaten ins Weiße Haus geschickte Modell ein kräftiges Rot wählte? „Weil es für Selbstvertrauen steht, Stärke und Führung“, verrät Wu. Sein Kollege Thom Browne setzte auf Navyblau für die Kombination aus Mantel und Kleid, die First Lady Michelle tagsüber trug.
Die übrigen Accessoires des Tages waren ebenfalls „Made in USA”. Gürtel und Armreifen lieferten J. Crew, die Strickjacke für das Mittagessen im Kongress Reed Krakoff, der auch die Wildlederstiefel kreierte. Die Schuhe für den Ball stammten von Michelles Lieblings-Schuhmacher Jimmy Choo und der Schmuck des Abends von Kimberly McDonald.
nicht auch so transparent ist, wie Michelles Pyjama. Na ja, wems gefällt...Schulterlos wie seine Politik einfach haltlos. Schließe mich Meinung an:
"Zufrieden bin ich nicht, da geht es mir wie vielen anderen auch", sagte Jackson der "Frankfurter Rundschau". "Ich hätte mir eine grundlegendere Gesundheitsreform gewünscht, und dass sich der Arbeitsmarkt mehr entspannt hätte." Zudem habe sich für schwarze Amerikaner kaum etwas geändert: "Die Schwarzen kämpfen immer noch denselben Kampf."
Samuel L. Jackson
etwas dagegen schreibt ist mit der Zeit etwas rueckstaendig.
Michelle Obama wie immer sehr modebewust mit Class und sie braucht sich dafuer NICHT zu schaemen.
Natuerlich werden sich vielleicht einige ueber die freien Schultern aufregen
...aber meistens kommt das von sehr, koservativen - religioesen Fanatiker.
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