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„Jolie-Effekt“ auch in Österreich groß

Anfang Mai hat die Schauspielerin Angelina Jolie ihre vorsorgliche Brust-Amputation mit anschließender Rekonstruktion öffentlich gemacht. Anfragen für Brustkrebsuntersuchungen in Österreich haben sich verfünfacht.

„Jolie-Effekt“ auch in Österreich groß

Angelina Jolie nach der OP Bild: EPA

Die 37-Jährige hatte aufgrund einer erblichen Veranlagung ein hohes Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Das hat offenbar auch in Österreich bei vielen Frauen Ängste geschürt. Bei der österreichweiten Hotline der genetischen Beratung bei erblichem Brust- und Eierstockkrebs der Uniklinik für Frauenheilkunde im AKH Wien haben sich die Anfragen verfünffacht, sagte Ambulanzleiter Christian Singer. „Wir spüren den Hype massiv“, sagt er.

Mehr Informationen zu erblichem Brust- und Eierstockkrebs unter www.brustgenberatung.at

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Artikel 11. Juni 2013 - 04:01 Uhr
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