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Bezirksgericht-Reaktionen: Zwischen „Kahlschlag“ und „Verantwortung“

Von Ablehnung bis Zustimmung reichen die Reaktionen oberösterreichischer Parteien auf die Pläne von Justizministerin Beatrix Karl (VP), 18 der 28 oberösterreichischen Bezirksgerichte zu schließen.

6 Kommentare 22. Februar 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
franco_di_rone (1)
07.04.2012 22:12 Uhr
sofortige Schließung der BG

gerade in ländlichen Regionen werden diese meist nur von den wie aus dem Boden sprießenden Rechtsverdrehern, welche eigentlich ARBEITSLOSE sind und sich auf den BG den Stempel für ihre Anwesenheit holen, und so Mandanten das bitter verdiente Geld aus der Tasche ziehen, denn Stundenlöhne von bis zu 600 EURO sind eine Frechheit !!!
JA zur VERSTAATLICHUNG des Rechtssystemes !!!

... in Wirklichkeit gibt es keine Rechtsanwälte sondern nur korrupte Menschen die mit Hilfe der Justiz sich auf Kosten aller bereichern.

(0)
humanic (8)
22.02.2012 20:26 Uhr
zusperren

Woher weiss Herr Hainbucher was die Leute wollen? Man muss heute schon überall weiter fahren,gleichzeitig weden die Fahrpläne der Öffis gekürzt.

(0)
DerInnviertler (643)
25.02.2012 20:20 Uhr
... ABER ...

zum
... SHOPPEN gehn
... WANDERN gehn
... SPORT schaun
... und - und - und ...

fahren wir schon mit dem Auto ... und hoffentlich ist der Parkplatz gleich vor der Haustüre ... zwinkern

4 Gerichte in OÖ sind mehr als genug. Im Durchschnitt hat jeder Oberösterreicher während seines ganzen Leben 3,5x am Gericht zu tun. Das ist der Durchschnitt, und jetzt raten Sie mal, wievierle Bürger das tatsächlich betrifft!!!

(0)
alois0168 (183)
22.02.2012 17:00 Uhr
bezirksgerichte

diese 1 mann wärmestuben gehören schon längst geschlossen!!!

(0)
b38 (3904)
22.02.2012 13:46 Uhr
Vor 50 Jahren wäre die Kirche

noch ebenso wichtig gewesen:

"Von Ablehnung bis Zustimmung reichen die Reaktionen oberösterreichischer Parteien"

Wie der Hase wenns blitzt schauen die Redakteure auf die hohen Herrschaften aus den Parteien - Demokratie von oben nach unten.

(0)
b38 (3904)
22.02.2012 13:39 Uhr
Eindimensionale Betrachtung gilt nicht

1. es geht nicht nur um das Rechtswesen sondern um die Fortsetzung des Kahlschlags.

2. es geht nicht nur um den Mangel im Bezirk sondern auch um den Zentralismus durch die Brille der Verwalter.

(1)
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