Demnach kämen die Grünen bei einer Landtagswahl derzeit auf 14 Prozent, das sind um fünf Prozentpunkte mehr als bei der Landtagswahl 2009. Ebenfalls fünf Prozentpunkte zulegen würde die FPÖ – und zwar von 15 auf 20 Prozent. Die ÖVP fällt in der SORA-Umfrage im Auftrag der Grünen dagegen auf 40 Prozent, die SPÖ auf 22 Prozent. Das ergibt ein Minus von sieben bzw. drei Prozentpunkten gegenüber der Landtagswahl von 2009.
Anschober sieht denn auch ein „sehr erfolgreiches Jahr“ für seine Partei zu Ende gehen. Auch für Anschober persönlich zeigt sich in der Umfrage ein erfreuliches Bild. Demnach hat er unter den vier Parteichefs der Landtagsparteien die zweitbesten Zustimmungswerte. 61 Prozent der Befragten bewerteten Anschobers Arbeit als positiv, Landeshauptmann Josef Pühringer (VP) kommt in dieser Kategorie auf 75 Prozent.
Weniger rund als in den Umfragen dürfte es derzeit dagegen in Anschobers Regierungsbüro laufen. Dort quittieren gleich zwei Mitarbeiter ihren Dienst: Sowohl Fritz Holzinger, Anscho-bers Büroleiter, als auch Pressesprecher Rudi Leo werden das Büro des Umweltlandesrats verlassen. Es sei „Zeit, etwas anderes zu tun“, bestätigt Holzinger auf Anfrage der OÖNachrichten seine Wechselpläne.
Mit Holzinger geht ein langjähriger Wegbegleiter Anscho-bers: Der Oberösterreicher war schon während Anschobers Zeit im Nationalrat parlamentarischer Mitarbeiter der Grünen. Nach dem grünen Einzug in den Landtag 1997 folgte er Anschober als dessen Pressesprecher zurück nach Oberösterreich. Den Wahlkampf 2003, der die Grünen erstmals in die Landesregierung brachte, managte Holzinger als Wahlkampfleiter – und war seither Bürochef im Regierungsbüro des Umweltlandesrats.
Wann der Wechsel im Büro genau stattfinden wird, ist offenbar noch nicht fix: „In ein paar Wochen oder Monaten“, sagt Holzinger. Schließlich solle die Übergabe „geordnet erfolgen“. Einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin müsse Anschober erst aussuchen. Über seine berufliche Zukunft hält sich Holzinger bedeckt. Er werde die „eine oder andere Option prüfen“.
Pressesprecher Rudi Leo, der sich nach dreieinhalb Jahren ebenfalls von Anschober verabschieden wird, zieht es unterdessen wieder nach Wien. Er werde dort an einem zeitgeschichtlichen Forschungsprojekt mitarbeiten, sagt Leo. Im Landesdienst ist er vorerst zwei Jahre karenziert.
Diese Panikmachertruppe, unnütz wie Schweissfüsse, machen eine Umfrage nach der anderen und versuchend amit Angst zu verbreiten (siehe auch Umfrage vor was die OÖ. Angst haben). Offensichtlich sind diese Umfragen nur für zahlende Parteimitglieder, wobei auch schon die Antworten angekreuzt sind - aber wer zahlt schafft auch an, ganz besoders bei dieser Truppe. Anschober, der Steigbügelhalter für den schwrzen Ritter und Made im Speck hat nichts ausser sich selbst bewegt und gottlob nimmt diese illustre Truppe schon niemand mehr wirklich ernst - und letztendlich ist es auch egal welchen Parteiidioten wir das Geld nachwerfen - Namen sind Schall und Rauch - ganz besonders bei unseren Politikern
Gott sei Dank gewinnen die grünen Träumer immer bei den Umfragen, aber nie bei den Wahlen!!!
Das grüne Traummännlein aus OÖ soll ruhig weiterträumen von seinen zusätzlichen 50.000 Arbeitsplätzen, er möge uns aber lieber einmal erklären wer diese bezahlen soll, die Steuern sind bereits ausgereizt und von der Wirtschaft hat er sowieso keine Ahnung.
Am meisten daneben liegen die Grünen im Übrigen mit Ihren Erwartungen zur Energieunabhängigkeit. Ich habe bei meinem 2008 neu gebauten Haus sofort Solarkollektoren für das Warmwasser installiert, das funktioniert im Sommer ganz super, da hat das Wasser an manchen Tagen bis zu 100Grad, leider duschen wir da aber mit Kaltwasser, jetzt im Winter ist es leider zu dunstig oder nebelig, da haben wir nichts mehr davon. Die Investition war mir grundsätzlich egal, ich kann es mir leisten, aber ich hasse diese grünen Traumsprüche von Unabhängigkeit, oder sollen wir dann vielleicht Strom und Heizung nur mehr geniessen wenn die Sonne scheint?
wieder so eine Umfrage, an deren Firm die jeweilige Partei Anteile hält, denen man gern das Geld der Steuerzahler in den Rachen wirft. Übrigens, Rudi Anschober, wo sind die von Ihnen im Wahlkampf vorgegaukelten 50.000 Arbeitsplätze, die Sie aus dem Hut zaubern wollten? So viel ich weiß, können nur Unternehmen - und zwar gute - Arbeitsplätze schaffen! Nach dem Wirbel um die großseitigen Partei - Inserate kommen die staatlichen Nachtwächter statt dessen mit den vom Steuergeld bezahlten Umfragewerten. Wo bleibt die bis zum Brechreiz beschworene Schuldenbremse?
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