Die Situation im Burgenland ist auch insofern bemerkenswert, als dort die Arbeitslosenrate unter den Zuwanderern mit 5,4 Prozent niedriger ist als unter den Österreichern (8,2 Prozent). In allen anderen Bundesländern ist das Gegenteil der Fall. Am höchsten ist die Arbeitslosenquote unter Zuwanderern in Kärnten mit 12,5 Prozent, gefolgt von Wien mit zwölf Prozent.
Vorgelegt hat die aktuelle Studie zu „Migration und Integration“ der Integrationsfonds. Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (VP) analysierte die Ergebnisse gestern bei der Tagung der Integrationsreferenten in Graz. Erhoben wurden auch die migrationsstärksten Bezirke in den Bundesländern. In Wien ist das Rudolfsheim-Fünfhaus mit 47,6 Prozent Migrantenanteil, in Oberösterreich liegt Wels-Stadt mit 28,9 Prozent Migranten an vorderster Stelle.
Österreichweit bestätigt die Studie eine deutliche Einkommensschere zwischen österreichischen und ausländischen Beschäftigten. Am weitesten klafft diese in Wien auseinander, wo Ausländer nur 76 Prozent des Einkommens von Österreichern erzielen. Am kleinsten ist der Unterschied in Vorarlberg, wo ausländische Beschäftigte immerhin auf 89 Prozent kommen.
Dieser Knilch sollte bei den Simpsons im Vorabendprogramm auftreten! Glaube nur der Statistik die du selbst gefälscht hast! Diese Zahlen erscheinen mir zu gering, aber von der Politik kannst du nur Lug un Trug erwarten.
Sudetendeutsche mit rechten-gedankengut sind in den hochsten Ämter und Behörden in ganz Linz. Das waren auch keine Österreicher, soviel zu zugewandert.
@ von greenhorn
Von wegen "Rechtem Gedankengut" und wer als
Oesterreicher zu klassifizieren ist.
Ich wuerde Ihnen anraten Geschichte zu lernen.
Vielleicht besteht dann noch Hoffnung fuer Sie.
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