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Swap-Affäre: Spannung vor Einsicht in die Bawag-Akten

LINZ. Eine 82-seitige Stellungnahme, dazu mehrere Ordner Unterlagen: Mit Spannung erwartet wird der Inhalt jener Akten zur Swap-Affäre, die die Bawag der Staatsanwaltschaft übermittelt hat. Im Swap-Krisenstab der Stadt Linz werden sie heute präsentiert.

8 Kommentare 01. September 2011 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
BURLIBURLI (26)
01.09.2011 21:17 Uhr
ohne dobusch wär' ich nix...

sollte der mayr sagen.
dass er zur krankenkasse gekommen ist, dort abteilungsleiter wurde, dort noch weiter kam, dass er direktor wurde, sektionsobmann von auwiesen, bezirksbildungsobmann, aufsichtsratsvorsitzender der gwg, usw. usw. hat er alles dobusch zu verdanken.
aber dafür ist er ihm eh tief genug in den ....
aber dass mayr seinem blutsbruder dobusch mit dem swap-deal sein persönliches mon cherie bescherte, hätte sich keiner der beiden so gedacht. jetzt gilt: gute freunde kann niemand trennen, gute freunde sind nie allein...
na, vielleicht beziehen sie eh eine doppelzelle.
dass mayr bei der krankenkasse seine pensionsansprüche zuzüglich zusatzpension vertraglich sich hat abgesichert, ist eh klar, oder?
(sollte das nur ein gerücht sein?)

(1)
Salzstangerl (19)
01.09.2011 21:04 Uhr
StR Mayr ist verantwortungslos,

denn die Führung der Protokolle hat der Magistratsdirektor zu verantworten, die Berichte an den Fiananzausschuss und die SWAP-Geschichte Penn und die ganze Geschichte die BAWAG.
Wofür bekommt Mayr seine Kohle? Meist ist es ja so: Je größer die Verantwortung, umso höher die Kohle.
Nur bei Dobusch und Mayr ist es genau umgekehrt, die zwei halten wir uns nur für kluge Sprüche und weise Erkenntnisse.
Ich werde bei einer Bürgerinitiative, die das "schreckliche Trio Dobusch&Mayr&Penn" hundertpro mittun und mich auch bei den Anwaltskosten beteiligen.
Aber bitte noch ein wenig warten, damit die DREI sich nicht auch noch den Beschluß erschwindeln, dass die Stadt Linz die Anwaltskosten bezahlen muss.

(1)
Salzstangerl (19)
01.09.2011 21:05 Uhr
Salzstangerl

... die die DREI klagt ... (sorry: Wort vergessen!

(0)
Helios (1120)
01.09.2011 16:23 Uhr
Finanzstadtrat Mayr, unser Linzer Pinocchio,

ja die Nase wird länger und länger ...

Vor 2010 hätt er überhaupt nichts gewußt vom "Risiko" des
SWAP-Deals. Zinsrechnungen sind ihm fremd. Ja, ja.

Der verkauft alle Linzer für blöd, für saublöd,.... für mehr als deppert.

Sein unmittelbar untergebener Finanzdirektor (Penn) darf doch nicht einmal einen Wind lassen ohne seine Genehmigung.

Und mit "seinem" nach oben unmittelbar nächst vorgesetztem (Parteifreund) Dobusch hat Mayr natürlich auch nix g´redet ...`

Mit wem redet der eigentlich, der Mayr ?????????????????????
Chef oder Schaf, der Mayr ?

Rauswerfen ... alle drei. Aber Dalli.
Für alle drei gilt natürlich die Blödheitsvermutung.

(0)
Harbachoed-Karl (1161)
01.09.2011 14:14 Uhr
das heißt,

die Wahrheit wird von einer Großbank erwartet und nicht von gewählten Politikern?

(1)
sozialarbeiter (127)
01.09.2011 13:39 Uhr
verantwortung ist nicht nur was positives

mir scheint die herren stadträte und BGM in linz sind nur auf die entlohung ihrer verantwortung scharf. dazu stehen will keiner. in meiner beruflichen position als teamleiter habe ich zwar nicht direkt etwas mit den aufgaben meiner teammitglieder zu tun und bin nicht immer damit vertraut, JEDOCH bin ich voll und ganz für deren tun und lassen verantwortlich! ich heimse nicht nur das lob ein wenn alles gut läuft, nein, ich muss auch meinen kopf hinhalten wenn einer meiner leute mal mist baut!
wofür ist mayr denn verantwortlich? offensichtlich schafft er es nicht mal darauf hinzuweisen, dass ein protokoll verfasst werden soll, nachdem dies einige male nicht passierte. und für die finanzen der stadt linz ist er ja auch nicht verantwortlich!
so gesehen ist er ohnehin beschäftigungslos - ein amtsenthebungsverfahren wäre nur formsache...

anmerken möchte ich noch, dass ich selber weit links von der mitte stehe und lange jahre für diese schandpartei gearbeitet habe!!!

(4)
haspe1 (4954)
01.09.2011 08:49 Uhr
Mayr 2)

gegen SR Mayr angebracht. Und auch gegen BGM Dobusch. Dieser wäre, da direkt gewählt, von den Linzern abzuwählen. Frage: Gibt es eine Partei, die auf eine Bürgermeister-Abwahl hinarbeitet? Oder kommt BGM Dobusch mit seinem Sager "Davonlaufen ist nicht seine Sache" so einfach durch?

Diese Fragen stelle ich mir. Ich hoffe, auch die Medien stellen sie irgendwann. Im Interesse aller Linzer Bürger (von denen die meisten selbst leider zu desinteressiert bzw. träge sind, um die Politiker bei Fehlleistungen unter Druck zu setzen).

Deshalb sind die Medien gefragt. Aber das wissen Sie selbst eh am besten!

(4)
haspe1 (4954)
01.09.2011 08:19 Uhr
Sehr geehrte Redakteure Gstöttner und Staudinger

Ich habe auch eine sehr spannende Frage. Vielleicht wissen Sie, wem man sie stellen sollte. Z.B. dem Rechtsexperten- und Berater der Stadt Linz, Prof. Meinhard Lukas.

Die Frage lautet schlicht: Welche unabhängige Instanz (ich meine unabhängig von den politischen Akteuren Dobusch und Mayr) überprüft fundiert, inwieferne man Schadenersatz von den offenbar fahrläßig agierenden Herren Penn, Mayr und Dobusch einfordern kann? Und auf welche Art und Weise das zu geschehen hat.

Das ist eine Frage, die alle Linzer Bürger interessieren muss. Leider hat sie noch niemand gestellt.

In LT1 musste ich wieder ein Interview mit SR Mayr anhören. Dieser tut so, als hätte er so gut wie gar nichts vom Beamten Penn über den SWAP gehört. Und er hat sich selbst auch nicht dafür interessiert. Was tut/tat dieser Finanz-SR eigentlich den ganzen Tag für sein vieles Geld? Auf jeden Fall hat er sich nicht um die Spekulationsgeschäft gekümmert (angeblich).

Also wäre ein Amtsenthebungsverfahren

(6)
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