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Industriellenchef Pöttinger will reine Mädchen- und Bubenklassen

LINZ. Einen radikalen Umbau des österreichischen Schulsystems schlägt Klaus Pöttinger, Präsident der oberösterreichischen Industriellenvereinigung (IV) vor: Mädchen und Buben sollen in getrennten Klassen unterrichtet werden.

31 Kommentare 09. September 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
archlili (2)
10.09.2010 19:20 Uhr
pöttingers buben

also, wenn man den gedanken nachvollziehen will und die umsetzung sich vorstellt:
mädchen und buben werden getrennt unterrichtet, weil ja die buben ca. ein jahr in der entwicklung hinten sind (tatsächlich?):
gibts dann getrennte lehrpläne für jede klasse und wenn die 4. klasse grundschule vorbei ist, haben die jungs dann ein zusatzjahr zu machen?
oder werden buben einfach ein jahr später eingeschult?
in österreich haben wir ja besondere lust die verschiedensten unterrichtsversuche durchzuführen - von der industrie gefördert bis zum abschluss an der uni - natürlich eher die jungs, weil dies ja besonders nötig haben?!

(0)
LadyChatterfield (1851)
10.09.2010 08:04 Uhr
Um meinen Senf dazuzugeben:

in meiner Jugendzeit waren Buben und
Mädchen in der Volksschule gemischt
und es gab überhaupt keine Probleme.
Schon in der Volksschule war man verliebt.
In der
Hauptschule gab es nur Mädchen und da
war es kritischer, es bildeten sich die
gescheiten Gruppen, die intern über alles
und über jeden Becheid wussten.
Es wurde gerauft, Hausschuhe geschleudert
und bei einer wurde damit die Unterlippe
gespaltet.
Man wurde auch teilweise ausgegrenzt, wenn
man anders war.
In der HAK waren dann wieder Jungen und
Mädchen - das war ganz toll. Ein blonder
Jüngling mit blauen Augen von einer
bekannten Grossfirma wurde von der Mutter
jeden Tag mit Cabrio zur Schule gebracht -
durch das Wunder Internet fand ich nun
heraus, daß er auf Madeira ein Hotel hat
und seit mehr als 20 Jahren dort schon lebt.
Ich mailte ihm und er war es wirklich.
Ich müsste unbedingt vorbeischauen, wenn ich
einmal nach Madeira komme, mailte er zurück.
Ich muss sagen,
es war schön in d. gemischt.Klasse

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cicero (3624)
09.09.2010 21:23 Uhr
Schuster bleib bei Deinem Leisten

Der Chef der IV, Pöttinger, ist ja an sich ein ganz vernünftiger Mensch.
Aber manchmal haut's ihm den Vogel raus.

Er mischt sich in Sachen ein, von denen er überhaupt nichts versteht.

Opfer grenzenloser Selbstüberschätzung ?
Warum trennen wir in der Industrie nicht Männlein und Weiblein ?
Vielleicht steigt dann die Produktivität ?
Hat DAS schon jemand untersucht ?

Warum macht Pöttinger nicht männliche und weibliche Ladewagen ?
Wenn schon Geschlechtertrennung, dann ordentlich !

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unbekannt (1588)
09.09.2010 20:34 Uhr
Ladewagen

Der Typ gefällt sich auch inzwischen immer skurillere Ideen in die Medien abzulaichen. Warum mischen wir nicht mit, wie er seine Ladewagen und Miststreuer baut und den Bauern raufhängt?
Schön langsam öde, was da manche verbreiten, nur weil sie in der Firma nichts mehr zu reden haben, oder nur mehr im Weg stehen?
Was man vor jahrzehnten als Quatsch endlich abgetan hat und erfolgreich geändert, nämlich durch Koedukation ein nißchen den Muff aus den Geschlechterrollen zu nehmen und das Geschlechterverhältnis ein bißchen zu entkrampfen, bekommt man nun jeden tag als neue Weisheit serviert. Muss schön sein hinter dem Mond zu leben...

(0)
Montezuma (507)
09.09.2010 11:27 Uhr
i grünt jetzt a neie Partei

ÖFP Österreich für Pöttinger, da wird dann ois besser !!

(0)
real2 (553)
09.09.2010 10:25 Uhr
Wäre es nicht noch wichtiger...

...wenn man die ungeeigneten Lehrer-innen von den geeigneten Lehrer-innen trennen würde ?

(0)
verschleiert (1034)
09.09.2010 10:48 Uhr
Wer, bitte

soll die Eignung nach welchen Kriterien überprüfen ?
Zuerst gehört die Pragmatisierung abgeschafft,
dann könnte so etwas angedacht werden, aber so ?

(0)
realfrau (632)
09.09.2010 10:25 Uhr
Wieso die Aufregung ???

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Es war doch früher auch so toll. Daher Mädchen zurück an den Herd, zur Kindererziehung und zur Alten-und Krankenpflege. Burschen wieder eine Knabengerechte Ausbildung und das Oberhaupt einer Familie. Das ist es doch, was sich die meisten Männer wieder wünschen. Nur ist das Problem, dass viele Burschen und Männer gar kein Interesse daran haben, Veranwortung zu übernehmen. Siehe alleinerziehende Frauen. Spass und "Fun" sind da doch angesagt.
Oder nicht ???

(0)
mausfanger (14807)
09.09.2010 20:44 Uhr
die meisten "echten" männer ...

wünschen sich das keinesfalls ...
das thema ist für die halbwegs hirnbenutzenden längst gegessen !

der feine herr aus GREISkirchen ...
oder heißt das (noch) GRIESkirchen ???
naja, ausnahmen bestätigen die regel ...
auch bei industriellen !

(0)
Marie-Luise (891)
09.09.2010 10:58 Uhr
Mädchen wollen Mädchen sein.

Eine Trennung der Geschlechter hat überhaupt nichts mit Heimchen am Herd zu tun. Die Buben können für Mädchen während der Pubertät ganz schön lästig werden. Den Vorteil, der aus der Trennung resultiert würde ich gar nicht so sehr im Unterricht, sondern eher in der Abwesenheit von ständig Streit suchenden Buben sehen.

(0)
mausfanger (14807)
09.09.2010 20:52 Uhr
zwei möglichkeiten ...

1. die mädchen streiten auch ...
aber (noch) "effektiver" ???

2. den buben das streiten "ein wenig" abgewöhnen ...
aber (noch) effektiver !!!

dann passt´s schon wieder.
bin strikt gegen eine trennung !

(0)
verschleiert (1034)
09.09.2010 10:39 Uhr
Bei Spaß und Fan

gibt es keine Geschlechtertrennung !
Da sind sich die Burschen UND Mädchen selber einig !
Beide wollen weder Verantwortung noch mit Küche, Herd oder Pflege zu tun haben !
Es bleibt halt nur an den Mädchen hängen,
weil sie die Kinder gebären und sollten sie diese an die Erzeuger abschieben, wenigstens zeitweilig, sind sie Rabenmütter und die Burschen putzen sich ab !

(0)
44elch (253)
09.09.2010 09:21 Uhr
Pöttinger

Kann Hr. Pöttinger auch Beweise bringen, dass ein getrennter Unterricht besser ist? Werden beispielsweise in Ländern mit getrennten Klassen wirklich bessere Erfolge erzielt?

Hat Pöttinger auch die nötigen Qualifikationen um sich zu pädagogischen Fragen umfassend äußern zu können, bzw. die sich teilweise widersprechenden Studien objektiv werten zu können?

Vor allem in ihrem Bereich soll sie Industrie mehr für die Förderung von Frauen tun (gleiche Bezahlung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Frauen in Leitungspositionen, usw.).

Wann gibt es die erste Industrieellenpräsidentin?

Für mich sind die häufigen Auftritte Pöttingers Vorwahlkampf für den Posten des IV-Präsidenten in Wien (und nicht ganz frei von Komik).

(0)
Ramona (63)
09.09.2010 09:53 Uhr
In Wien

hat er keine Chance, denn er war nicht bei der Hypo Alpe Adria angestückelt ( ?), träumt bis jetzt noch nicht laut von 1€ Jobs wie der Herr Veit Sorger und der sitzt fest im Sattel!!

(0)
powerofnow (6)
09.09.2010 09:17 Uhr
armes österreich

wenn man so die letzten vorschläge über änderungen in der schule liest,sieht man, dass hier wirklich "experten" in den oön abgedruckt werden;die schnapsidee des herrn pöttinger reiht sich hier voll ein in die marschrichtung "zurück in die zukunft"--maria theresia kann sich freuen.. ihr verstaatlichtes system wird "renoviert" der staat und die industrie brauchen nun mal rein leistungsbewusst erzogene, an zucht und ordnung gewohnte zukünftige bürger und arbeiter!
in österreich planen "schulexperten", die die alltägliche schule gar nicht mehr kennen, ein neues system..mit den ideen eines herrn pöttinger kann das nur noch schlechter werden!!!

(0)
Marie-Luise (891)
09.09.2010 09:03 Uhr
Geschlechtertrennung

Ich bin überrascht, dass sich so viele gegen eine Trennung aussprechen. Ich bin überzeugt, dass sowohl Mädchen als auch Buben gewinnen können. Allerdings muss man sich wirkliche ehrliche Gedanken machen, was im Unterricht tatsächlich anders laufen soll.
Ich glaube von einer Trennung würden hauptsächlich Mädchen gewinnen.
Es ist gut, wenn man erkennt, dass Buben in der Entwicklung langsamer sind als Mädchen und darauf eingehen will. Aber nicht alle Buben sind langsamer und nicht alle Mädchen sind schneller in der Entwicklung. Man sollte unbedingt einen Schulreifetest einführen und Kinder, die mit 6 noch nicht schulreif sind (zB die Sommerkinder) sollen noch ein Jahr verpflichtenden Kindengarten besuchen, denn dort gehören sie hin, dort sind sie am besten aufgehoben, besser als in der Vorschule.

(0)
HermannKoller (1293)
09.09.2010 10:03 Uhr
Schwachsinn,

Kinder mit sechs noch im Kindergarten zu lassen, wo sie sich fadisieren. In Holland dürfen Kinder schon mit fünf in die Schule, es kommt nur darauf an, wie kindgerecht der Unterrricht gestaltet wird.

(0)
Marie-Luise (891)
09.09.2010 10:55 Uhr
Schulreife

Wenn Sie erst lesen und dann Mund aufmachen hätten sie gesehen, dass ich geschrieben habe Kindergarten für die, die für die Schule noch nicht reif sind. Ich wäre dafür den Test schon mit 5 zu machen. Ich bin sicher es gibt manche Kinder die sind schon mit 5 reif genug für die Schule, warum sollen die mit Kindern zusammen lernen, die erst mit 7 soweit sind?
Im Sommer geborene Buben, die sich eventuell mit einem weiteren belastenden, die Entwicklung hemmenden Faktor herumschlagen mussten, zB eine längere Krankheit, würden viel gewinnen, wenn sie noch ein Jahr in der Geborgenheit des Kindergartens ihre Reife nachholen könnten.

(0)
HermannKoller (1293)
09.09.2010 11:07 Uhr
In Holland

etwa - um nur ein Beispiel zu nehmen - sind auch nicht alle Kinder mit fünf gleich reif für die Schule. Nur wird dort auch nicht verlangt, dass alle gleich reif sind. Es ist ja nur bei uns üblich, dass alle im Gleichschritt marschieren müssen.
Ich sage nur ein Stichwort: Montessori-Pädagogik. Sie als Lehrerin werden wissen, was ich meine. In diesen Schulen wird "jahrgangsübergreifend" unterrichtet.

(0)
verschleiert (1034)
09.09.2010 10:45 Uhr
Zuerst muss ein Lehrplan her !

Übrigens würde das durch ohnehin zu viel an Verwaltungskosten leidende Schulsystem noch mehr belastet, weil nicht nur mehr Räume benötigt würden sondern auch mehr Lehrkräfte !
Ein verpflichtendes Kindergartenjahr mit entsprechendem Vorbereitungsprogramm ist ja auch schon ein zwar kleiner aber nicht der schlechteste Beginn !

(0)
hippokrates (378)
09.09.2010 08:15 Uhr
Frau LR Hummer

wo sind Sie!! Jetzt können Sie beweisen, dass Sie sich auch gegen einen Kollegen aus der Wirtschaftskammer, einem Parteikollegen und Stiftungsbesitzer, einen Multimedia schwätzer zu Wehr setzen und im erklären, dass er zwar eine moderne Firma führt, aber doch im vorvorigen Jahrhundert der Feudalherrschadft lebt!!

(0)
derzweifler (899)
09.09.2010 09:37 Uhr
Fr. Landesrat Hummer

hat keine Zeit als Erfinderin der "innovativen Mittelschule" wo ihr selbst noch nicht klar ist was das eigentlich soll, aber die Schwarzen Pädagogen sagen auch nichts dazu, obwohl die Ferien schon fast vorbei sind, aber blond sein ist schon ein Auswahlkriterium in O.Ö.

(0)
Ramona (63)
09.09.2010 10:57 Uhr
Lieber zweifler

ich hab dir jetzt 2x geantwortet, dass nicht die Haarfarbe sondern die grösse entscheidend ist, weil die Frau LR so putzig zum LH passt, aber leider wurde das Posting 2x gelöscht, weil es eine Majestätsbeleidigung beinhaltet, aber trotzdem wird man dadurch nicht grösser

(0)
feelgood40 (3811)
09.09.2010 07:04 Uhr
nur gut, dass dieser mensch..

net wirklich was entscheidendes in dieser frage mit zu plaudern hat.
bodenbearbeitung ist sein terrain, damit soll er es auch gut sein lassen...

(0)
adhoc (903)
09.09.2010 06:36 Uhr
interessant wäre die meinung

der zukünftig betroffenen - sprich schüler - zu erfragen. die vor-bzw. nachteile einer gemischten klasse, das wäre wichtig, nicht die ergüsse eines.....
also mir sind keine irgendwie negativen erinnerungen an meine schulzeit in einer gemischten klasse bekannt.
oder wird diese diskussion von einer frauengruppe gesteuert und ein "chefexperte" springt darauf an?!

(0)
haspe1 (4037)
09.09.2010 00:33 Uhr
Poetttinger, der Experte fuer eh fast alles...

Liebe O.Oe. Nachrichten: (Urlaubsbedingt finde ich auf meiner Tastatur keine Umlaute). Ganz direkt und klar: Schoen langsam geht mir unheimlich auf die Nerven, auf welch populistische und einfaeltige Art und Weise Sie dem Herrn Poettinger ein Forum fuer seine Gedankenspiele geben. Herr Poettinge mag seine Landmaschinenfabrik mit grossem Erfolg leiten, das befaehigt ihn aber keinesfalls, tiefgruendige Erkenntnisse zu beliebigen Themen, von Staatsreform (Bezirkszusammenlegung) bis zu Bildungsverbesserungen (getrennte Klassen)von sich zu geben. Und eine serioese Zeitung sollte sich gruendlich ueberlegen, alles, was dieser Herr Poettinger zu allen Fachbereichen von sich gibt, unkommentiert als "Weisheiten" zu verbreiten. Herr Poettinger hat, ausser sich berufen zu fuehlen, ueber Verwaltung und Schule schmissige Dinge von sich zu geben, meines Wissens nach keinerlei spezielle fachliche Befaehigung in diesen Gebieten.
So wie Herr Poettinger besitze auch ich einen Dipl.-Ing.-Titel, ich

(0)
haspe1 (4037)
09.09.2010 00:40 Uhr
Poettinger 2)

glaube aber, im Gegensatz zu Herrn Poettinger NICHT, dass ich deswegen bei Schulthemen ein "Experte" bin, noch, dass meine Laienmeinung es wert ist, in den Nachrichten fortwaehrend unter die Leser gebracht zu werden.
Und: Ich glaube auch nicht, dass die Meinung von Herrn Poettinger es verdient, fortwaehrend derart penetrant unter die Leser posaunt zu werden. Sie koennen mich (und die anderen Leser) natuerlich gerne eines besseren Belehren. Sagen Sie mir bitte, was den Aussagen des Herrn Poettinger ihre besondere Qualitaet verleiht! Hat er die ganzen Themen, zu denen er seinen Senf abgibt, fundiert untersucht oder untersuchen lassen? Ja? Dann ist es gut. Zitieren Sie die Studien und deren Autoren. Wenn es aber vielmehr wahr ist, dass er nichts tiefgruendigeres ueber diese Dinge zu sagen hat, wie Sie und ich, dann treten Sie seine Aussagen, mit denen er offenbar Lobbying fuer seine eigenen Interessen betreiben will, nicht derart penetrant und unkommentiert breit. Danke verbindlichst.

(0)
eulenauge (14389)
09.09.2010 08:16 Uhr
haspe, ist er nicht Obmann eines ganz be-
haspe1 (4037)
09.09.2010 23:12 Uhr
@eulenauge...

Oh ja, Herr Poettinger ist in der Tat der Obmann eines wichtigen Lobbyistenvereines. Und deshalb drucken die Nachrichten jeden Geistesblitz, den er von sich gibt, ab, als waere ihm dieser in Stein gemeisselt uebergeben worden oder bei einem brennenden Dornbusch erschienen.
Dich und mich haben die Nachrichten meines Wissens nach noch nicht interviewt, welche guten Ideen wir zur Verwaltungsreform oder fuer die Schule haetten (obwohl wir aehnlich qualifizierte Fachleute fuer eh fast alles sind, wie Meister Poettinger). Wir duerfen nicht einmal in einem Wirtschaftsartikel von uns geben, in welchen bunten Farben wir Poettingers Ladewagen gerne sehen wuerden. Das ist aber auch gemein, nicht? Wollen wir Wetten abschliessen, zu welchem Fachgebiet Herr Poettinger das naechste mal seine Geistesblitze in den Nachrichten absondern darf/soll/muss? Ich schaetze, er darf uns erzaehlen, ueber welche Banken Mandlbauer und Mascher gute Dinge schreiben sollen und ueber welche ganz garstige Dinge...

(0)
stanley_beamish (689)
09.09.2010 07:28 Uhr
zum klugschei**en

braucht man nun wirklich keinen akademischen Titel, aber für manche ist dieser eine aufforderung zu missionieren....

(0)
cicero (3624)
09.09.2010 23:18 Uhr
Klugscheißen mit Titel

Lieber stanley_beamish,
man kann mit akademischem Titel klugscheißen oder ohne.
Aber eines ist auch klar:
Klugscheißer bleiben Klugscheißer, auch wenn sie zufällig Proleten sind.

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