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Wohnbau-Job für Hiesls langjährigen Pressesprecher

Sechzehn Jahre lang war Helmuth Rechberger Pressesprecher von Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl (VP). Dieser Berufsabschnitt ist bald beendet: Rechberger wechselt mit 1. November in die Gemeinnützige Wohn- und Siedlungsgesellschaft (WSG).

5 Kommentare 04. September 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
eulenauge (16097)
08.09.2010 08:40 Uhr
Immer noch keine Protest-Postings gegen diese

schwarze Seilschaft ... zwinkern

Und kein Meister Eder weit und breit.

(0)
eulenauge (16097)
04.09.2010 17:19 Uhr
Herr Rechberger ist offensichtlich

kein "Roter", sonst hätte Herr Braun exakt beschrieben, auf welcher VP-Klausur beschlossen wurde, diesen Parteigünstling mit einem Versorgungsposten in der "Privatwirtschaft" zu versorgen.

Es hätte über zweihundert empörte postings gegeben, und schlußendlich hätte irgendein Generaldirektor oder auch Meister Eder sein Veto eingelegt.

Woraufhin Herr Hiesl empört gewesen wäre, da ja die Nachfolge gerade geregelt wurde, weil ...

Also "Roter" ist er sicher keiner.

Wie heißt die Firma, die der VP gehört? WSG?

(0)
mape (182)
04.09.2010 16:53 Uhr
Josef Moser

Für manche Menschen hat anscheinend ein Tag nicht nur 24 Stunden. Wie sonst kann jemand als
* Bürgermeister der Gemeinde Schlägl
* Bezirksobmann des OÖ. Gemeindebundes
* Vorsitzender des Bezirks- und Landesabfallverbandes
* Bundesobmann der ARGE Österreichischer Abfallwirtschaftsverbände
tätig sein ? Oder handelt es sich hier um gut bezahlte Jobs, für die man nur kassiert, weil man lange genug und intensiv bei der richtigen Partei ist.
Wie wäre es, wenn die " Verwaltungsreform " oben beginnen würde ?

(0)
Pilatus (10218)
05.09.2010 20:01 Uhr
mape

Dieser ÖVPler ist ein Du-Freund Pühringers und so wurden ihm Jobs zugeschanzt, die sein Denkvermögen absolut überfordern.

Aber zum Kassieren genügt ja die "offene Hand", Leistung verlangt ohnehin heute keiner mehr.

(0)
oblio (10433)
06.09.2010 09:43 Uhr
leistung ?!

doch eine leistung wird SICHER verlangt !!
von jedem zugeschanzten, lukrativen posten (hier sinds ja gleich mehrere !)
müssen an die partei abgaben geleistet werden !!

das sei den mitgliedern unbenommen, stellt eine parteispende dar, welche unter dem öffentlich anzugebenden limit liegt !!
dass die öffentliche hand
AUCH NOCH ZUSCHIEßEN SOLL,
IST EIN RÄUBERISCH ANMUTENDER
GRIFF IN DIE STAATSKASSE !!
und WOZU BRAUCHT EIN (1) PARTEIMITGLIED
SO VIELE FUNKTIONEN ??
der fisch beginnt am kopf zu stinken an !!

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