LINZ. Über Vertrauen in der Politik, Zuwanderung, die Familie Zogaj und darüber, was aus seiner Zeit in der Politik dereinst bleiben werde, spricht Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl (VP) im OÖN-Sommerinterview.
Kommentare zu diesem Artikel
GunterKoeberl-Marthyn (4428)
04.08.2010 17:38 Uhr
Mutige Aussage über Kulturschaden!
"Die Oper im Berg wäre ein noch besserer Standort als der jetzige Musiktheater-Standort in der Blumau, das stimmt."
Die Volksbefragung war aber nicht über den Standort, sondern ob es einen "Neubau", oder ob das alte Theater umgebaut werden sollte! Die Standortfrage stand für das Volk nicht zur Debatte!
Daher muss hier das Volk in der Fehlentscheidung entlastet werden! Das Volk ist nicht so dumm!
Das Volk hätte für die Oper im Berg entschieden, die Befragung war falsch!
Das Volk hat für eine Restaurierung entschieden, was man überhaupt nicht wollte! Über die Standiortfrage war dann die SPÖ gegen die richtige Entscheidung von ÖVP LH dr. Pühringer, weil man dem LH kein Denkmal gönnen wollte! In dieser Einfachheit ist diese "Jahrtausendchanze" für das Theater im Berg in die Donau versunken und zu den Schienen, umrandet mit einer Strasse, gewandert!
In dieser Linzer Opernstand - Skandal - Frage war bei "Allen" Politikern die Dummheit Pate, ausgenommen vom LH Dr. Pühringer!
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beobachter (80)
02.08.2010 10:37 Uhr
einer der letzten graden Michln in der Politik.
Wenn auch nicht immer populär aber ehrlich, gerade und eine gestandene Persönlichkeit
Viele andere winden sich wie es ihnen gerade einfällt
Er wird OÖ und der Politik einmal fehlen
Parteifreunden wie Gegner
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na-so-was (1252)
13.08.2010 12:55 Uhr
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Hiesl ist ehrlich unerlich !
Denn die wahren Kosten von 2.000 Mill € für den Westring sowie die zusätzlichen Belastungen durch TRANSITVERKEHRSVERLGERUNGEN mit S10 werden verheimlicht ! Sonst würde die Bevölkerung strickt dagegen sein !
siehe http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/muehlviertel/art69,67580
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Strohmeyer (178)
31.07.2010 12:27 Uhr
Straßen als Denkmäler. Was er bloß gegen das Wort "Seilschaften" hat? Für die Zustände in der oberösterreichischen Landespolitik ist das sowieso nur ein Hilfsausdruck!
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es-reicht (88)
30.07.2010 08:33 Uhr
HIESL ist/war ein UNGLÜCK für Oberösterreich !
Das wird man von ihm sagen: Er hat das Land im Verkehr versenkt und nicht nur viel politschen Staub sondern den lebensgefährlichen FEINSTAUB samt mächtig SCHULDEN hinterlassen. STEUERGELDER die in seiner Ära leider in die falsche Richtung investiert wurden (statt in den Ausbau der Öffentlichen Verkehrsmittel)! Das werden die nächsten Generationen erkennen und erleiden und so mancher daran ersticken. OBERÖSTERREICH wurde durch HIESL auch zum TRANSITLAND Nr 1. Praktisch ein ZWEITS TIROL ! Solche Politiker hat Oberösterreich nicht verdient !
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konkel (1682)
30.07.2010 17:41 Uhr
na-so-was (1252)
13.08.2010 12:57 Uhr
profdrsung (142)
30.07.2010 12:07 Uhr
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Fahr mal nach Freistadt...
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cicero (4042)
29.07.2010 23:45 Uhr
Die Karriere von Hiesl ist wirklich bemerkenswert:
Ein Hilfsbuchhalter der voest schafft es bis zur 2.wichtigsten politischen Führungsposition in OÖ.
Kompliment an die voest Buchhalter, die Ausbildung muß gut sein !
Und Euch Obergescheiten Doktoren und Akademiker, die ihr glaubt immer alles besser zu wissen, ins Stammbuch geschrieben:
Es gibt nicht nur erlerntes Wissen, sondern auch Initiative und emotionale Intelligenz !
Ich habe selbst die höchste (akademische) Ausbildung, aber so präpotent, Leistungen anderer nicht zu schätzen, bin ich nicht !
Frage an die Kritiker:
Was habt Ihr geleistet ?
Oder hört man von Euch nur BlaBla, auf Kosten der Steuerzahler ?
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innuoon (47)
30.07.2010 08:50 Uhr
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Wir sind der aktuellen Rechtschreibung mächtig und haben insofern viel für Österreich geleistet, dass wir Steuern zahlen und nicht so wie ein Herr Hiesl das Land zubetoniert mit überteuerten Straßen, die nicht benötigt werden.
Ein herzliches DANKE für NICHTS! Man darf hoffen, dass diese Art von Politiker, die sich Denkmäler setzen doch mal aussterben!
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haspe1 (4954)
29.07.2010 21:46 Uhr
LR Hiesl hat noch mehr zu bieten...
Neben "seinen" Straßenbauprojekten hat LR Hiesl noch eine sehr pikante, um nicht zu sagen, äußerst fragwürdige religiöse Großleistung vollbracht. Er hat als Chef des "Familienreferates" öffentliches Geld aufgewendet, um der katholischen Kirche und ihrem damaligen "Sektenbeauftragten" Girzikowski eine CD-Rom mit dem Titel "Auf der Suche nachh Sinn" gestalten zu lassen.
Diese CD-Rom wurde dann an sämtliche Religionslehrer der oberösterreichischen Schulen als Lehrbehelf verteilt. In dieser CD-Rom wurden auf denkbar unsachliche Weise alle möglichen kleinen Religionsgemeinschaften und Freikirchen als "Sekten" verunglimpft (es wird wohl niemand Objektivität vermuten, wenn eine Kirche andere beurteilt). Ein Prof. Brunner kam in einem Gutachten über diese CD zu dem Urteil, dass diese "gravierend in verfassungsrechtlich geschützte Werte vieler Österreicher eingreift" und dem "Verfassungsgebot staatlicher religiöser Neutralität" nicht gerecht wurde.
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haspe1 (4954)
29.07.2010 21:58 Uhr
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Wer mehr darüber wissen will, schaue auf:
http://sekten.at/Sekten-CDROM/index.html und http://foref.info/news/oesterreich/linz-skandal-sekten-cd-rom-wieder-online/
Nach massiven Protesten konnte zumindest verhindert werden, dass diese CD weiter produziert und verteilt wird. Das ist also das "saubere" "christlich-konservative" Weltbild des Familienreferenten Hiesl: Um öffentliches Steuergeld wird beim "Sektenbeauftragten" der kath. Kirche eine CD in Auftrag gegeben, in der diese Glaubensgemeinschaft vor anderen konkurrierenden Glaubensgemeinschaften unsachlich und natürlich nicht objektiv "warnen" darf. Mit diesem Machwerk werden dann die Lehrer und Schüler zwangsbeglückt. Von einem sauberen, distanzierten Verhältnis Kirche-Staat kann hier keine Rede sein. Eher von einem ideologisch motivierten Mißbrauch von Steuergeld, um der bevorzugten Religionsgemeinschaft einen Wettbewerbsvorteil auf Steuerzahlerkosten zu gewähren. Solche Landesräte brauchen wir wahrlich nicht.
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_guenther (1847)
29.07.2010 21:02 Uhr
Ewiggestriger Betonierwahn
Anstatt die Bahn endlich massiv auszubauen und den Verkehr auf umweltfreundliche Bahnen zu lenken. Mit so einer Politik wird die Lebensqualität in OÖ massiv zerstört. Und wenn sich Bürger wehren wird drübergefahren (siehe Schalchen).
Bald wirds nicht nur mehr heißen, daß in Linz stinkt, sondern in ganz OÖ stinkt.
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feuerkogel (6590)
29.07.2010 21:45 Uhr
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@günther, es wird auch im strassen....
...bau nix investiert. ein bekannter von mir arbeitet bei der STRABAG (asphaltpartie). die ganze partie wurde gestern nach haus geschickt, keine arbeit.
so schauts aus.
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Pilatus (10218)
29.07.2010 22:33 Uhr
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Auch die B 309 könnte schon lange fertig sein,wenn es in OÖ. einen fähigeren Strassenbaureferenten gäbe ! Die Bauarbeiten gehen zähe dahin, oft sind nur ein paar Manderl zu sehen, nach ein paar Kilometern werkt dann vielleicht ein Bagger und so .......... offenbar ist nicht genügend Geld da, fristgerecht zu zahlen und so lassen es die Baufirmen eher dahinplätschern ........ den Auftrag haben sie ja, dauert es eben länger und wird dadurch noch teurer.
Hiesl sollte sich zurückziehen und das Feld einem Akademiker überlassen. Wir Steuerzahler dürfen ohnehin für die üppige Pension Hiesl aufkommen ....... und das bis zum Ende seiner Tage.
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Eide (192)
29.07.2010 19:42 Uhr
..schaut wenigstens das es vorangeht mit sämtlichen Projekten, was in seiner Macht steht. Wenn die Straßen im schlechten und unsicheren Zustand wären, würden sich auch alle aufregen!
Ausbau von Straßen-, Bahn- und Infrastrukturprojekte!
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zar (2999)
30.07.2010 23:10 Uhr
eulenauge (16097)
31.07.2010 09:27 Uhr
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Derzeit werden Milliarden in Hochleistungs-
strecken und unsinnige Tunnel "investiert", also Geld verbrannt. Die Strecke nach Graz beispielsweise wird seit Jahren mit großem Aufwand zweigleisig als Hochgeschwindigkeitsstrecke ausgebaut: Es fährt halt demnächst nur mehr der Bummelzug d'rauf.
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Strohmeyer (178)
31.07.2010 16:55 Uhr
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...nach Graz eine Hochgeschwindigkeitsstrecke? Weil man auf der Pyhrnbahn drei Kilometer weit 120 km/h fahren kann ist es eine Hochgeschwindigkeitsstrecke?
An welcher Stelle wird denn derzeit gearbeitet und wann rechnest du mit einer Fertigstellung?
Auf die Antworten bin ich gespannt du Vollprofi - ansonsten erspar dir dein CV-Gesülze!
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Helios (1120)
29.07.2010 18:29 Uhr
soviel Neid, Mißgunst, Geifer und üble Schlechtmacherei in den Kommentaren.
ja, ja, vielen ein Dorn im Auge, so ein bodenständiger und tüchtiger Politiker
was ich Euch fragen wollt: kennt Bundeskanzler Faymann auch das Verfassungsgesetz zur Vorlage des Budgets ?
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Pilatus (10218)
29.07.2010 22:37 Uhr
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Wer hat dir geflüstert, dass Hiesl ein tüchtiger Politiker sein soll ? Eine Umfrage unter den Oberösterreichern, und nicht nur unter ÖVPlern, würde sicher das Gegenteil ergeben.
Politiker vom Schlag eines Hiesl gehören ins Ausgedinge, bestens ausgebildete Akademiker sollten ihren Platz einnehmen und die Ressorts nach privatwirtschaftlichen Kriterien leiten und nicht wie Erbpachten urseliger Zeiten.
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Helios (1120)
30.07.2010 08:14 Uhr
_guenther (1847)
29.07.2010 19:19 Uhr
Helios (1120)
30.07.2010 08:09 Uhr
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Seit wann hat LR Hiesl stinkende Autos gebaut ?
Frag mich schon, wer die Luft in unserm Land verpestet.
Es soll einen Landesrat geben, der den öffentlichen Schienenverkehr ausbauen sollte.
Da hört man immer wieder von Schließung von Bahnlinien. Schon gehört?
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unbekannt (1588)
29.07.2010 18:27 Uhr
Es sagt viel über ihn aus, dass er auf das "Zubetonieren mit Asphalt und Beton" stolz ist. Keinerlei Zweifel, dass man damit auch einen Weg beschritten hat, der viele verprellt hat, vor allem die Natur!
Wesentlich mehr bleibt von ihm, dass er ein brutaler Parteipolitiker (vor allem in der Personalauswahl) war, es zählt nicht das Können, sondern ERgebenheit und Speichellekcertum. Wenn man weiß, welch bescheidene Ausbildung er selbst hat und dass so eine Karriere nur in der Politik möglich ist, weiß man, wie das o.öst. System läuft. Kritiker wurden gnadenlos verfolgt. Lehrerbashing an der Tagesordnung (kein Wunder bei seiner Bildung) TRotzdem wählen 80% der LehrerInnen diese Partei. Im Personalstand gibt es parktisch nur mehr VP Partegänger...
Wehe, wenn er ncoh mehr gekonnt hätte, wie er es wollte...
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apraschl (88)
29.07.2010 18:19 Uhr
"Von mir werden viele schwarze Bänder ."
jetz wirds wirklich peinlich. stoppt den mann.
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Stradivari (2)
29.07.2010 18:05 Uhr
"Die Oper im Berg ist leider durch einen Politiker...
die oper am berg ist doch vielmehr daran gescheitert, dass die befürworter die konstellation einer volksbefragung falsch eingeschätzt und nicht ausreichend ernst genommen haben. es wurde unterlassen, eine beherzte kampagne für das musiktheater am berg zu organisieren.
aufgrund dieser fatalen falscheinschätzung hatten die gegner der oper am berg ein leichtes spiel und konnten in der abstimmungsauseinandersetzung mit ihren argumenten problemlos punkten.
leider hat sich aber seit dieser fehleinschätzung, wie eine abstimmungsauseinandersetzung gehandhabt werden sollte, v.a. bei der oövp ein vorbehalt gegenüber direkter demokratie eingefurcht.
zur strafe für die "fehlentscheidung" der bevölkerung wurde 2002 die unterschriftenhürde, um eine volksbefragungen zustande zu bringen, massiv verschärft
als motto für bürgermitbestimmung in oö gilt seither:
"bürger haben politiker beim wichtig-sein gefälligst nicht zu stören"
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haspe1 (4954)
29.07.2010 22:07 Uhr
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Ich stimme Ihrer Beurteilung großteils zu. Ergänzend kann noch festgestellt werden, dass die nun gebaute Oper genau so GEGEN den damaligen Willensentscheid des oberösterreichischen Volkes erfolgt ist, denn dieses hatte damals nicht für/gegen "eine Oper im Berg" sondern gegen "den Neubau eines Opernhauses" gestimmt. Das wissen alle unsere Politiker und Franz Hiesl im Besonderen, ganz genau! Die Politiker von SPÖ und ÖVP haben also mit diesem Opernbau den Volkswillen kaltschnäuzig MISSACHTET! Sie haben es sich nur nicht gleich, sondern erst nach ein paar Jahren getraut! Ein Affront gegen den Volkswillen bleibt das trotzdem.
Die Erhöhung der Stimmenzahl von 40.000 auf 80.000 wurde der SPÖ übrigens später bei der Volksbefragung zum Energie-AG-Börsegang selbst zum Verhängnis, denn damals wollte man genügend Stimmen dagegen sammeln, was mit der hohen Hürde sehr schwierig war. Aber so weit denken die Politiker bei solchen Änderungen nicht nach vorne.
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haspe1 (4954)
29.07.2010 22:16 Uhr
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Ich finde diese Missachtung des Volksentscheides symptomatisch für unsere unreife und unredliche Politik, die die Volksmeinung dann erfrägt, wenn sie eine Zustimmung zum eigenen Kurs erwartet und kaltschnäuzig missachtet, wenn diese Meinung nicht genehm ist. Ja, man schreckt sogar davor nicht zurück, den ursprünglichen Sinn und Wortlaut einer Befragung später umzudeuten, um diese Missachtung zu verschleiern. Für derartige Praktiken kann man als Demokrat nur Verachtung aufbringen.
Und das sage ich als einer, der damals FÜR den Neubau des Musiktheaters gestimmt hat, der aber darauf besteht, dass der Volkswille ERNST ZU NEHMEN IST, wenn er abgefragt wurde. Und dass man, um eine andere Entscheidung herbeizuführen, eben das Volk nochmals befragen hätte müssen.
Ein derartig mieses Beispiel für verlogene und abgehobene Politik, wie diese Musiktheater-Geschichte wird man schwerlich irgendwo anders finden.
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alina08 (177)
29.07.2010 16:29 Uhr
OÖN: Straßen als Denkmäler für Franz Hiesl?
Hiesl:
Von mir werden viele schwarze Bänder durch Oberösterreich, also die Straßen, bleiben. Das ist unauslöschlich.
GIBT ES EINEN PROFI UNTER DEN OÖN-POSTERN?
Was verrät diese Aussage über diesen Mensch und seinem Ziel???
Erbitte Eure Analysen! Würde mich brennend interessieren!
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unbekannt (1588)
29.07.2010 18:34 Uhr
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König Ottokars Glück und Ende...
Ottokar.
Ich gehe meinen Gang, was hindert, faellt.
Margarethe.
Ihr steht am Abgrund, glaubt mir, Ottokar!
Offenbar wäre Ottokar mit diesem Herrn austauschbar, aber das wäre zuviel der Ehre...
denken Sie darüber nach!
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konkel (1682)
29.07.2010 17:32 Uhr
tacitus (1904)
29.07.2010 15:21 Uhr
für jobkarriere.wie kommst du mit der pflichtschule, ohne matura und studium, in die 2.höchste position des landes.also vergesst matura und studium, schreibst euch bei der övp ein, folgst brav der parteilinie, in ein paar jahren verdienst 10.000 €/monatl. im landesdienst.
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Pilatus (10218)
29.07.2010 15:52 Uhr
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Du musst als "Hiesl" auch dem Herausgeber der OÖN freundlich verbunden sein, denn keine Gazette berichtet so oft über diesen Landesrat, der ja eigentlich unser Angestellter ist, von uns bezahlt wird und dennoch glaubt, der ehrwürdige Graf von und zu Perg zu sein.
Täglich lässt er sich mit der Dienstkarosse von Perg nach Linz kutschieren, am Abend natürlich wieder nach Hause, Privilegien also, die in der heutigen Zeit, wo alle sparen müssen, vollkommen fehl am Platz sind.
Da würde einmal investigativer Journalismus gut greifen, aber welcher Zeitungsherausgeber beisst schon die Hand, die sie füttert.
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eulenauge (16097)
30.07.2010 07:24 Uhr
konkel (1682)
30.07.2010 14:22 Uhr
eulenauge (16097)
30.07.2010 17:29 Uhr
konkel (1682)
30.07.2010 17:35 Uhr
cicero (4042)
30.07.2010 17:47 Uhr
eulenauge (16097)
30.07.2010 18:20 Uhr
mitreden (3479)
29.07.2010 15:20 Uhr
schon alles sein........
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Pilatus (10218)
29.07.2010 14:18 Uhr
Alleine an der B 309 sieht man, dass Hiesl vom Strassenbau keine Ahnung hat. Eine neue Schnellstrasse, wie die von Steyr nach Enns nur zweispurig auszubauen, zeugt von absoluter Inkompetenz, schon jetzt staut sich der Verkehr bis zum Heuberg und das wird nicht besser werden.
Aber da Hiesl auch Landespersonalreferent ist, kuschen die Herrn DiplInschenööööööööööre, die doch in ihrem Studien vielleicht mitgekommen haben, wie man zukunftsweisend bauen soll und kann.
Eine Stau-Schnellstrasse bewirkt noch mehr Emissionen, Unfallgefahr und Belastungen für die Anrainer ........ aber das alles ist Hiesl unbekannt, er hat lieber eine vierspurige Fast-Autobahn von Rohrbach nach Hühnergeschrei bauen lassen, frequentiert von 342 Fahrzeugen täglich.
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Ameise (9082)
29.07.2010 14:05 Uhr
Zu Zagaj hat er Recht-absolut.Und das wir Bundesentscheidungen mit Länderwahlen "bezahlen"das verbocken wir alle selbst.Das ganze Jahr über Politisch in Agonie liegen,keine eigene Meinung haben,höchstens a bissi zu "raunzen"-und sich dann über die Politik beschweren?Die Politiker sind doch letztlich nur ein Abbild unserer selbst.Sie halten uns den "Spiegel"vor.Und nichts tut so weh wie das...
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herbertw (13551)
29.07.2010 13:48 Uhr
Hiesl (ÖVP): der völlig falsche Ansatz
Politiker heutigen Schlages fragen sich niemals „was habe ich für die Bevölkerung getan?“.
Diese Berufs-Egomanen und Persönlichkeits-Freaks interessiert nur, „welches Denkmal sie sich selbst gesetzt haben?“
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Insofern ist der kleine Kreisky-Hype, der anlässlich seines 20. Todestages entstanden ist, ganz gerecht: Kreisky (SPÖ) interessierte sich noch für die Leute, und nicht nur für sich selbst.
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Ameise (9082)
29.07.2010 13:57 Uhr
hyperinflation (1927)
29.07.2010 14:37 Uhr
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Wenn der Herbert zu 100 % Recht bekommt..
muss man noch einmal näher hinschauen !
Gruppenverhalten wirkt sich auch auf die Meinungsbildung der Gesellschaft aus.
Schauen wir uns Kreisky etwas näher an,so fällt sofort ins Auge das er am Königsmacher(Bilderberger)Treffen 1979 teilnahm ???
Bruno Kreisky (1979), former Austrian Chancellor -Teilnehmer liste-laut Reuters !?!
Ups-mit dem hat der Hochsitzbert natürlich nicht gerechnet!!
Die professionellen Lügner in der Politik und in den Medien haben ihre Botschaft bestens vorbereitet und senden sie in die Köpfe der Menschen schnell und mit Nachdruck, bevor die kritisch denkenden Analysten überhaupt eine Chance bekommen Fragen zu stellen, was ist überhaupt die Wahrheit.
Deshalb trifft sehr oft die Weisheit zu, "Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht!"
Also AMEISE,glaube dem Herbert kein Wort-sein Mainstreamwissen kann sich jeder Kindskopf aneignen!!
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herbertw (13551)
30.07.2010 09:49 Uhr
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@hyperinflation: Gerne geschehen
Lieber hyperinflation!
Ich bin froh, dass ich dir etwas GEBEN konnte: du hast jetzt ein weiteres Feindbild: mich!
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Alles Gute damit! Geh sorgfältig damit um. Etwas anderes als Feindbilder habt ihr ja nicht.
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Ameise (9082)
29.07.2010 22:18 Uhr
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Mein Vater war ein Freund von Bruno Kreisky-sie drückten die Schulbank und verloren sich ein Leben lang nicht aus den Augen.Ich glaube,nicht voreingenommen zu sein,wenn ich behaupte:Bruno Kreisky war ein Mensch.Ein Mensch,dessen Brille noch ungefärbt war-und der vorurteilslos mit allen konnte.Nur mit seinesgleichen(Juden)hatte er nicht allzuviel Freude.Warum?Kann man z.b.jetzt sehr schön sehen.P.S.Ob jemand meiner Meinung nach klug ist oder nicht,ist mir grundsätzlich wurst.Ich verachte die Dummheit nur,wenn sie bösartig ist.Und was heisst schon klug?Angelernte Intelligenz?Emotionale Intelligenz?Die ideale Mischung aus beidem?Das Leben ist zu kurz,um es sich mit Haxlbeissereien zu vergeuden.Ich versuche,jeden Kommentator ernst zu nehmen-sofern er sich zu benehmen weiss.Dies ist natürlich eine unabdingbare Voraussetzung...
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Pfaffenberg12 (71)
29.07.2010 13:19 Uhr
Danke Herr LH Stv. Hiesl, dass Sie mir meine Augen geöffnet haben, ich dachte mir immer es wäre Ihre Aufgabe mit dem Ihnen zur Verfügung gestellten Budget Straßen zu errichten, nun aber weiß ich, dass es sich hierbei nicht um (Infra-)Strukturmaßnahmen, sondern um Ihre Spuren für die Nachwelt handelt. Also lieber doch ein Prestigeprojekt verwirklichen, als sinnvolle (nicht so "nachweltwirksame") Maßnahmen setzen...
Das schlimme ist, dass ich mittlerweile davon überzeugt bin, dass wir uns keine besseren Politiker verdient haben!
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zar (2999)
29.07.2010 12:43 Uhr
Ist es irgendjemanden aufgefallen, dass Herr LR Hiesl nach seinem Schiunfall länger wegen Reha ausgefallen ist?
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Pilatus (10218)
29.07.2010 15:54 Uhr
_guenther (1847)
29.07.2010 13:50 Uhr
Pilatus (10218)
29.07.2010 11:29 Uhr
Man sieht sofort, dass Hiesl noch ein Politiker mit Handschlagqualität ist.
8 Jahre Grundschule und eine Ausbildung zum Hilfsbuchhalter in der alten VÖEST genügen als Basis für eine politische Karriere in der ÖVP.
Selbst bei seinen Baustellenfestln ist er der Bevölkerung nahe, hat immer das Ohr am Puls der Ratsuchenden, Politikverdrossenen, also möge der Allmächtige sorgen, dass uns dieser Ausnahmepolitiker noch viele schöne Strassen, möglichst runde Kreisverkehre und Strassenteiler beschere.
Dass die Arigona-Mutter keiner Arbeit nachging, weiß er sicher von seinen Besuchen bei dieser Familie, der er ja jahrelang mit Rat und Tat unterstützte um seiner christlichen Gesinnung Nachdruck zu verleihen.
Ja selbst als Landespersonalchef tut er Gutes, bekommt doch so mancher von ihm einen schönen Job, er muss nur tiefgläubig, ÖVPaffin und demütig sein ......... das genügt dann schon.
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_guenther (1847)
29.07.2010 13:49 Uhr
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mit Handschlagqualität oder meinst eher mit übersteigertem Geltungsdrang. er könnte ja das sozialsystem für ein paar zusätzliche Kilometer Transitautobahn abschaffen.
Welches sind eigentlich in OÖ die Voraussetzungen für Landespolitiker:
-Volksschule mit Müh und Not geschafft?
-keine Skrupel?
-Zusammenarbeit mit Baufirmen?
-oder doch Raiffeisen?
-oder am besten eine CV-Mitgleidschaft
Es ist nur mehr zum Schämen solche letztklassigen Politiker wie wir in OÖ haben und einen ORF der dies noch alles unterstützt. Mir kommt das Speiben.
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hugo1st (135)
29.07.2010 10:33 Uhr
Dr. Gerhard Holzinger, Präsident des VGH hat klar gesagt: In der Verfassung steht, dass das Budget für das neue Jahr 10 Wochen vor Jahresende vorzulegen IST! Alles andere ist verfassungswidrig!
Nehmen Sie das zur Kenntnis, Hr. Hiesl!
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ich753 (385)
29.07.2010 13:20 Uhr
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ansonsten reden unsere Provinzpolitiker abfällig über "die in Wien" und ihr Wahlvolk jubelt, während selbige "in Wien" dann eh brav buckeln. Wenn es aber einmal mehr als angebracht wäre, die eigene Bundesregierung zu kritisieren, ist plötzlich ein Monat auf oder ab nichtmehr so wichtig. Ja Herr Hiesl, ein Monat ist vielleicht nicht so entscheidend, aber REcht sollte doch Recht bleiben, oder?
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innuoon (47)
29.07.2010 11:12 Uhr
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das ist schon ein bisschen verwegen so einen Politiker anzupatzen!
Da macht er so tolle Straßen und nur weil er die Verfassung nicht kennt und einfach auch keine Zeit findet diese zu lesen(weil soooviele Straßeneröffnungen) machen Sie ihm einen Vorwurf!
Das hat er nicht verdient!
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feuerkogel (6590)
29.07.2010 11:07 Uhr
luftifranz (660)
29.07.2010 09:28 Uhr
Ein Hiesl wie man ihn kennt...
Auf der einen Seite soll recht sein und auch exekutiert werden(Zogaj), Auf der anderen Seite um ein Monat auf oder ab spielt keine Rolle (Bugdet). Was unser lieber Hr. Franz Hiesl noch vergisst ist, daß nicht Arigona Zogaj vor 9 Jahren um Bleiberecht oder Asyl angesucht hat. War damals erst 9 Jahre, also warum geht er im Gleichschritt wie seine Kollegin Maria Fekter und schiebt ein 18 jähriges Mädchen als Grund vor sich hin(Sippenhaftung) um Gesetzeskonformität zu sprechen. Schön traurig eine solche Ansicht von unseren Vize Landeshauptmann.
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kleinemaus (1503)
29.07.2010 14:17 Uhr
luftifranz (660)
29.07.2010 12:19 Uhr
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@ zu kleinenmaus - wir holen lieber...
Ausländer aus der Ukrainer,Bulgaren,Rumänien zu uns, ohne Deutschkenntnisse, absolut ausgebildet in Einbruch und Diebstahl. Vorteil diese brauchen wir nicht abzuschieben, können wenn sie gefasst werden, bei einer Straftat die Strafe ja bei uns absitzen.So kann man auch gesetze argumentieren.
Oder noch besser Drogendealer aus dem Ausland welche man lieber bei uns in Haft hält.!!!
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_guenther (1847)
29.07.2010 09:16 Uhr
Jetzt wiss ma immerhin warum er OÖ mit Straßen vollpflastert, damit er sich ein Denkmal setzen kann und sich glaubt zu verewigen. Ein Wahnsinn was OÖ für Politiker hat.
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konkel (1682)
29.07.2010 08:09 Uhr
wurde damals benötigt, weil sich die Österreicher für die "Drecksarbeit" zu gut waren.
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borisp (536)
29.07.2010 08:41 Uhr
konkel (1682)
29.07.2010 10:37 Uhr
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An der Bezahlung hats damals nicht gelegen, sondern am Dreck.
Heute wird in der Privatwirtschaft ja generell weniger bezahlt (außer Bonzen), da machen die Drecksarbeit aufgrund von Alternativen teilweise auch wieder "Österreicher".
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staatsbuergerin (660)
29.07.2010 07:23 Uhr
"Diese Gruppen und deren nachfolgende Generationen haben noch heute ein sehr geringes Bildungsniveau, weil die unterste Schicht gekommen ist."
Zum einen ist die Formulierung menschenverachtend, zum anderen tat (und tut zum Großteil) gerade die ÖVP alles, um bildungsferne Schichten bildungsfern zu halten!
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luftifranz (660)
29.07.2010 09:32 Uhr
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Franz Hiesl soll zurück denken .....
welche Firmen vor 40 Jahren Türken für Steinbrucharbeiten gerade in perg nach österreich geholt haben. Was man in weiterer Folge immer ausser Acht gelassen hat, war dass man Familienzusammenführung in Österreich(Türken) auch mit einem verpflichtenden Deutschkurs gekoppelt hätte. Das hat man wohlweislich vergessen, Die Gier nach Profit durch Arbeit um Hungerlöhne war den Politikern und en Firmen mehr wert.
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cicero (4042)
29.07.2010 07:05 Uhr
Man kann von Hiesl halten was man will, aber seine Straßen werden bleiben !
In 20 Jahren noch werden wir auf diesen fahren.
Und wo bleiben die anderen oberwichtigen Politiker ??
Was blieb von Achatz ?
Was von Haider ?
Oder Himmelbauer ?
Sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden, außer Spesen nichts gewesen ?!?
Ich will Politiker, die etwas bewegen.
Die Verantwortung übernehmen.
Nun, ihr lieben Parteigünstlinge, könnt ihr aufzeigen !
Was habt Ihr vorzuweisen ??
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mausfanger (18385)
29.07.2010 00:36 Uhr
so ein schöner überbleibsel ...
wow !
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innuoon (47)
29.07.2010 06:54 Uhr
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ich schäme mich als OÖer für so einen Vertreter! Franz "Peter" Hiesl ist wahrlich der Zubetonierer OÖs und ist darauf auch noch stolz. Gibt es denn niemand in der ÖVP, der ihm einen Spiegel vorhält, sowas kanns doch echt nicht geben. Manchesmal wäre so eine Frühpension für alle Beteiligten wohl das Beste!
Das schlimmste an diesem Interview ist jedoch die Aussage (und hier Kritik an die OÖN: Immer brav stromlinienförmig und brave Fan-Interviews machen... gelle?!? Nehmt mal Eure Pflicht wahr und seid kritisch!):
Zuerst muss alles nach dem Recht gehen und Recht ist, was auch die Mehrheit sagt:
"Hiesl: Jetzt hat der Staat bewiesen, dass Recht Recht bleiben muss – auch die Mehrheit der Bevölkerung sieht das als richtig."
Zum Schluss des I:
"Hiesl: Ich bin kein Verfassungsrechtler – aber was macht es denn, wenn das Budget ein Monat früher oder später vorgelegt wird? So lange am 1. Jänner die Maßnahmen in Kraft treten, sehe ich kein Problem."
Für was gibt es Verfassungsgesetze?
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innuoon (47)
29.07.2010 06:57 Uhr
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... wenn sich nicht mal ein Politiker, der es eigentlich wissen müsste, nicht daran hält und diese Verfassungsgesetze einfach ignoriert mit der lapidaren Ausrede "Ich bin kein Verfassungsrechtler" und vertraut dann auf sein "gesundes" Empfinden.
Unglaublich, dieser Franz "Peter" Hiesl. Warum "Peter"? Na, weil bei ihm das Peter-Prinzip sich vortrefflich anwenden lässt!
http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip
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