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Haiti: Wagner bekräftigt seine Aussage

Bild vergrößern Haiti: Wagner bekräftigt seine Aussage

Gerhard M. Wagner  Bild: Volker Weihbold

Nach der Aufregung um seine Andeutung, wonach das Erdbeben in Haiti eine Strafe Gottes gewesen sein könnte, legt der Windischgarstner Pfarrer Gerhard Maria Wagner jetzt nach: In einem Interview mit der katholischen deutschen Zeitung „Tagespost“ sagte er: „Ich habe das Wort Strafe nicht in den Mund genommen. Aber ich lade ein, über einen möglichen Zusammenhang von Sünde und Unglück nachzudenken. Da gibt es schon im Alten Testament einige Hinweise, die uns diesen Zusammenhang bedenken lassen.“

Die konservativ-katholische „Tagespost“ hatte Wagner schon vor einem Jahr während der Turbulenzen um seine Weihbischof-Ernennung als Sprachrohr genutzt – unter anderem, um durchblicken zu lassen, dass sein Verzicht auf das Weihbischof-Amt nicht ganz freiwillig erfolgt sei.

Von der Diözese Linz wurden die aktuellen Aussagen Wagners zur Erdbebenkatastrophe in Haiti bereits deutlich verurteilt: „Völlig unangebracht und unverantwortlich“, so die Stellungnahme. Diözesanbischof Ludwig Schwarz hatte danach angekündigt, Wagner zu einer Aussprache zu bitten.

272 Kommentare
Wo ist Gott und seine Allmacht? · von gegenstrom · 05.02.2010 09:51 Uhr

Das sollte man sich unbedingt ansehen - wenigstens die Diskussion - die Kreuz und Quer-Sendung
http://tvthek.orf.at/programs/1193-Kreuz---Quer

Zu Gast sind 2 u.a. Theologen.......

 
Wagner sitzt in seinem Büro und klopft sich... · von gipsy50 · 05.02.2010 08:45 Uhr

...vor lauter lachen auf die Schenkel wenn er diese Aufregung hier sieht... hehe he.
Ein einziger Kommentar ist mir aufgefallen und der ist sicherlich nicht ohne:

Pfarrer Wagner soll nach Haiti gehen und diese Ungläubigen Missionieren!

Dass wäre die Lösung nur werden dann die "Windisch"garstner alle raus aus der oh einig Röm.Kath.Kirche wollen und dass ist wiederum schlecht und um die Wurscht weiter zu drehen würde ich sagen die dann raus wollen aus der Kirche sollen mit Pfarrer Wagner in Haiti Missionieren gehen - ein Dorfpfarrer mit Dorf hilft in Haiti - ein besseres Lobbying kann die Kirche gar nicht haben!

Vom Dorfpfarrer zum Papst! = Würde die Deutsche Bild schreiben;-)
Dass ist der Hammer der Woche!!!

 
Fazit: · von welli · 05.02.2010 07:29 Uhr

Wenn ich mir viele der Kommentare ansehe komme ich zu dem Entschluss, dass die Ungläubigen stets Toleranz predigen, es aber den Gläubigen gegenüber nicht zeigen und nur weil ein Pfarrer die Wahrheit predigt. Da wird gross gesprochen von Freiheit ohne Religion und sie merken gar nicht wie unfrei sie sind. Man braucht als gläubiger Christ nur das Wort "Gebet", "Totenbett", "Jesus Christus" zu gebrauchen wird man sofort in eine bestimmte Ecke gestellt und böse attackiert. Bei manchen verursacht es sogar Magenschmerzen. Ich sage mir, wer Jesus Christus nachfolgt, kann damit leben. Glauben zu können ist eine große Gnade, die von Gott kommt. Jeder Mensch bekommt diese Gnade in die Wiege gelegt, nur der eine lässt es zu, der andere nicht. Ich kann Ihnen nur alle empfehlen die Bibel zu lesen, jedoch offen und nicht intolerant. Ich wette mit Ihnen, Sie werden positive Antworten für Ihr Leben finden und merken plötzlich die wahre Freiheit.

Gott sei ihrer Seelen gnädig.

 

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