„Informationen sind das wichtigste Rüstzeug, um die Möglichkeiten der Demokratie bestmöglich nützen zu können“, begründet Anschober seinen Vorstoß. Derzeit liege nach den Daten der jüngsten Meinungsanalyse der Wert von jugendlichen Zeitungslesern um zumindest 10 Prozentpunkte unter dem anderer Altersgruppen. Er schlägt daher vor, dass das Land Oberösterreich Gespräche mit den Herausgebern aufnimmt.
Am 27. September werden in Oberösterreich rund 140.000 junge Leute ab 16 erstmals an den Landtags- und Gemeinderatswahlen teilnehmen.
... persönliche Kern-Eigenschaft sein, wenn man zu den Rechts-Grotesken gehören will! Sonst kann ich mir nicht vorstellen, wie man den klaren Vorschlag Anschobers missverstehen kann!
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Es geht hier nicht um eine Gratis-Parteizeitung, sondern um ein Gratis-Abo einer von den Jugendlichen gewählten Tageszeitung ihrer Wahl, die über Fördergeld "zur Steigerung der politischen Bildung" finanziert wird.
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Das ist, wie ich schon bemerkte, eine der wenigen LAREG-Förderungen, die nicht nur ans Netzwerk ginge!