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"Wir haben ein Bildungsproblem auf dem Land"

LINZ. Studie: Wie lange ein Kind im Kindergarten ist, hat Auswirkungen auf seine spätere Leistung.

64 Kommentare Von Barbara Eidenberger 01. Dezember 2017 - 14:11 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Klettermaxe (3188) 03.12.2017 14:39 Uhr

"Je länger ein Kind in den Kindergarten geht, desto besser."

Eine wissenschaftlich stupide Aussage, die bedeutet, dass man den KiGa bestenfalls niemals verlassen sollte. Rote Bildungspolitik?

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Harbachoed-Karl (13679) 03.12.2017 14:50 Uhr
jago (41378) 03.12.2017 14:44 Uhr

Noja, für die Einfachgestrickten ist auch das ein Argument. Lernen ist E HOCH X - Wissenszuwachs.

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jago (41378) 03.12.2017 14:35 Uhr

> „Der Kindergarten ist extrem wichtig, weil er so viele Grundlagen
> bietet für den späteren Kompetenzaufbau“, erklärt die Bildungsforscherin.

No wenn die das sagt grinsen

Natürlich unter Staatszwang, zwex Vereinheitlichung traurig traurig traurig

Weil die Eltern, die sind ja alle doof. Außer die Beamten halt aber die sind eh schon staatlich-einheitlich.

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oberoesi (839) 02.12.2017 19:11 Uhr

Das Untersuchungsergebnis mag auf die gestellten Fragen zutreffen. Ein ganzheitliches Bild kindlicher bzw. menschlicher Entwicklung zeichnet es bei weitem nicht.

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jago (41378) 03.12.2017 14:42 Uhr

Die sozialistische (ab Kreisky) Bildungspriorität mit schwarzen Minister_innen hat es jetzt schon auf 27% FPÖ-Trotzwähler gebracht. Na gut, zugegeben, da sind 3-4% Alt- und Originalnazi dabei traurig

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Malefiz (7709) 02.12.2017 13:52 Uhr

Soll dieser Artikel nun verhindern, dass Eltern im ländlichen Bereich ihre Kinder aus der bald kostenpflichtigen Nachmittagsbetreuung nehmen?
Und wenn möglich 3-4 Jahre im Kindergarten belassen?
Weil ja sonst aus den Kleinen nichts werden kann?

Nun gut... wenn man sich einige Beiträge betreffend die Frau Professor im Netz zu Gemüte führt, dann ist klar, woher der Wind weht.

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Schuno (1273) 02.12.2017 13:15 Uhr

Nicht nur auf dem Land haben wir ein Bildungsproblem. Auch in Schulklassen in derStadt gibt es dieses Problem.Vor allem in Klassen wo fast keine Österreicher mehr sind und daher die Mehrzahl der Schüler schlecht Deutsch spricht, geschweige denn Deutsch in der Schrift beherrscht

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Laubfrosch11 (1068) 02.12.2017 20:19 Uhr

Es gibt Schulklassen, wo die Schüler mit nicht deutscher Muttersprache die Leistungsträger sind. Das Hauptproblem sind die bildungsfernen Schichten, nicht die Muttersprache oder die Herkunft.

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adaschauher (2101) 02.12.2017 11:32 Uhr

Stimmt weil die Kinder am Land verstehen nicht warum ihre Kühe nicht violett sind das versteht nur ein Mensch aus dem städtischen Raum😴

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Fortunatus (4750) 01.12.2017 19:49 Uhr

Wir lernen für das Leben und nicht für die Schule und dem schulischen Fortkommen!
Genau dieses wird bei dieser Untersuchung nicht berücksichtigt. Dann wunderst dich, wenn einer gefragt wird, wann die Äpfel bei uns reif werden und als Antwort kommt: "Das ganze Jahr!"

Das erklärt sich aus derart wissenschaftlichen Untersuchungen. "In Mathematik oder Englisch sind die österreichischen Kinder teilweise zwei bis drei Jahre hinter ihren Alterskollegen aus der Stadt. Wir haben ein Bildungsproblem auf dem Land, sagt Herzog-Punzenberger. Englisch in der Schule ist eine Grundlage. Englisch lernst du in der Praxis. Mathematisches Verständnis ist logisches Denkvermögen und nicht schulische Mathematik.

Sind also Mathematik und Englisch DER Inhalt des Lebens Frau Herzog-Punzenberger?

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Biene1 (4875) 01.12.2017 19:53 Uhr
ichauchnoch (7068) 01.12.2017 19:08 Uhr

Offenbar bin ich auch vom Land, daher dumm und ungebildet, weil ich kann mir nicht erklären, was "POLICI BRIEFS" bedeuten soll.
Na ja, es geht ja nur um unsere Kinder, da muss man das ja nicht verstehen.

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benzinverweigerer (4935) 01.12.2017 17:09 Uhr

Und wofür die Leistung?!
Damit man mit 2 Bachelors(?) so viel verdient wie vor 20 Jahren mit dem Gesellenbrief?

Wie wäre es denn mit einem Hinterfragen der Sinnhaftigkeit immer strafferer Hochleistungsausbildung anstatt einfach NUR BILDUNG?

Schule sollte BILDEN, ein Bild der Welt bestenfalls, nicht AUSbilden für "die Wirtschaft"!

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jago (41378) 03.12.2017 15:01 Uhr
yael (8916) 01.12.2017 16:41 Uhr

@poster

Demo am 04.12., 17:00 Uhr, Treffpunkt Schillerplatz:

Nein zu Kürzungen bei Arbeit,Familie, Sozialem, Jugend und Kultur

https://www.facebook.com/events/142333806417531/

Organisation: Plattform für ein lebenswertes Oberösterreich

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Schuno (1273) 02.12.2017 12:56 Uhr

Müssen Sie keine Weihnachtsgeschenke besorgen? Ausserdem ist diese Demo m.M. nach eine Demo gegen eine mögliche schwarz- blaue Regierung

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Biene1 (4875) 01.12.2017 19:25 Uhr

Subventionsbetrug aufdecken, bitte gründlicher hinschauen und das Geld den Bedürftigen zukommen lassen!!

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ichauchnoch (7068) 01.12.2017 17:16 Uhr

Das Ressort sollte besser die Ausgaben kontrollieren, statt zu Demonstrationen aufrufen.
Da werden Millionen veruntreut und niemanden fällt's auf.
Da kann das zur Verfügung gestellte Geld natürlich nie reichen.
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle - das wäre gefragt, dann bräuchte man nicht demonstrieren, wenn das Geld für's Ressort nicht in dunklen Kanälen verschwände.

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yael (8916) 01.12.2017 17:20 Uhr

Darum würgt Schwarzblau Untersuchungsausschüsse ab und verzögert Verhandlungen, schwärzt Akten, stimmt konsequent gegen mehr Transparenz usw

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Malefiz (7709) 01.12.2017 16:53 Uhr

Es stellt sich mir die Frage, ob es gemäß den Forumsregeln erlaubt/erwünscht/geduldet ist, hier auf politische Veranstaltungen hinzuweisen oder gar Werbung dafür zu machen.

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 17:32 Uhr
Malefiz (7709) 01.12.2017 17:43 Uhr

Ich habe eine Frage gestellt, OK?
Wenn das nicht in Ihren Lebenszyklus passt, dann ist das Ihre Sache.

Ich habe keine Löschung beantragt, sondern nur gefragt und hinterfragt.
Ich Ihr (vermeintliches) Feuer dürfen Sie gerne wem anderen ins Gesicht pusten. Sie und ich sind jedenfalls nicht per Du, soweit ich mich erinnere. Also halten Sie sich bedeckt. Schaffen Sie das?

Bei Fragen halten Sie einfach ganz höflich Rücksprache, falls Ihnen das möglich ist. Danke dafür!

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 17:49 Uhr
Malefiz (7709) 01.12.2017 17:55 Uhr

Tja... ist halt so. Sie müssen mich ja nicht mögen.
Jedoch solange dies ein öffentliches Forum ist, darf ich meine Meinung hier kund tun. So wie jeder andere auch. Einwände?

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 18:26 Uhr

Natürlich darfst DU (in einem Forum gibt es kein "Sie" - und wenn dir das nicht passt, dann antworte mir einfach nicht mehr) hier Deine Meinung kundtun.

Nur, die Regeln bestimmen andere - du bist (so wie ich) hier nur Gast.

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Schuno (1273) 02.12.2017 13:05 Uhr

Ich bin so erzogen worden das ich zu Fremden Sie sage, auch hier im Forum.Habe noch nie gehört das man im Forum mit allen per DU ist.Ich weiß nur das man in den Bergen über 1000 m mit allen per Du ist

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Malefiz (7709) 02.12.2017 13:59 Uhr

Gott sei Dank ist die Posterschaft hier im Regelfall recht geerdet.
Sollte also möglich sein, unter der 1000m-Marke zu bleiben. grinsen

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Malefiz (7709) 01.12.2017 18:29 Uhr

Ich muss aber trotzdem nicht mit jedem Deppen per Du sein.
Die Auswahl treffe ich, nicht Sie.
Wenn Sie damit ein Problem haben sollten, lassen Sie es mich wissen.

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 18:35 Uhr
Malefiz (7709) 01.12.2017 18:33 Uhr

Alternativ senden Sie eine Email an yael. Die scheinbar Ihrer Fürsorge bedarf. Ich kann für mich selbst sprechen. Ganz bestimmt sogar. grinsen

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 18:42 Uhr

Du solltest gewisse Leute nicht unterschätzen.
Und: Du kannst eventuell andere hier für dämlich erklären.

Euch Multinicker nimmt man zum Spielen - und jetzt beende ich das Spiel.

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Malefiz (7709) 01.12.2017 18:52 Uhr

ggg... beleidigter Gockel!
Ich weiß schon, wen ich als dämlich einschätzen muss.

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yael (8916) 01.12.2017 17:11 Uhr

Lösch mich halt wieder, no problem, ciao.

Ich geh ohnehin zur nächsten Weihnachtsfeier.

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Malefiz (7709) 01.12.2017 17:20 Uhr

Dann wünsche ich Dir einen schönen Abend.
(Aber ich kann mich nicht erinnern, eine Löschung eines Deiner Postings beantragt zu haben).

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yael (8916) 01.12.2017 16:32 Uhr

Unglaublich, wie Kinder nur nach Leistungsträger bewertet werden...

Millionen werden in den Ausbau des Datenleitungen gesteckt, Stichwort Glasfaser in jedes Haus und bei der Bildung wird gespart.

Bei der Bildung! Der Kindergarten ist keine Schule, elementare Grundfähigkeiten müssen gelernt werden.

Soziale Kompetenz setzt nicht nur sprachliche Fähigkeiten voraus sondern eine Entwicklung der Motorik und emotionale Reife. Dafür brauchen brauchen Kinder reichlich Bewegung und vielfältige Angebote in der Gruppe.

Größere Gruppen erschweren die Lernbedingungen.

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 15:26 Uhr

Interessant:
Ich z.B. war in keinem Kindergarten.
Komisch, wenn ich mir jetzt so die Tests und die Bewerbungsunterlagen mancher "Stadtkinder" ansehe - na bumm...

In meiner Generation wurden die "Grundrechnungsarten" und weit mehr als nur jene gelehrt.
Wir konnten auch perfekt Deutsch (schreiben und LESEN).
Weiter gebildet haben wir uns auf eigenen Beinen - da ein Studienzugang damals sehhhr schwer war.

Uns dies alles OHNE Kindergarten.

Da stelle ich die Frage: Woran liegt es heute, dass Schüler mit einem massiven Defizit an (Grund)Bildung die Schule verlassen dürfen?

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joefackel (851) 02.12.2017 11:27 Uhr

Kann ich Ihnen gerne Infos aus erster (!) Hand geben:

Weil aus Sparzwängen z.B. für die Anzahl von Schüler mit SPF (Sonderpädagogischem Förderbedarf) Maximalquoten gibt. Soll heißen, sind zuviele Schüler mit SPF da, müssen bei Erreichen der Maximalanzahl Schüler in den Regelschulbetrieb gehen wo sie natürlich völlig überfordert sind. Dort werden sie "durchgeschleppt" und verlassen die Schule auf dem Bildungsniveua 1. Kl. Hauptschule wenns halbwegs gut läuft.

Verhaltensgestörte Kinder die dringendst in entsprechende Einrichtungen betreut werden müssten landen als SPF-Schüler in der NMS weil schlicht und ergreifend KEINE Betreuungsplätze vorhanden sind. Diese werden vom Land nicht bereitgestellt weil zu teuer. Es ist schon soweit dass meine Frau (Lehrerin) ein Gespür dafür hat welche Kinder mangels richtiger Betreuung später als Sozialhilfeempfänger bzw. in der Kriminalität landen werden traurig

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joefackel (851) 01.12.2017 16:20 Uhr

Immer diese ewige "damals"-Leier .... willkommen im 21. Jhdt. (seit übrigens jetzt schon fast 17 Jahren).

Willkommen in einer Zeit in der die Kinder zuhause nicht mehr ordentlich gefördert werden sondern durch unbeschränkten Zugang auf Youtube usw. immer mehr verblöden. Wo es wirklich Haushalte gibt in der kein einziges Buch vorhanden ist.

"Damals" ist lang her und Schnee von gestern, "damals" werden sie keine Lösungen für die Probleme von heute finden.

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Schuno (1273) 02.12.2017 13:26 Uhr

Muss Ihnen rechtgeben mit dem Willkommen im 21. Jahrhundert.
Aber die meisten Linken reden sehr oft von früher, von Zeiten wo die meisten von uns noch gar nicht gelebt haben.
Was aber nicht bedeuten soll das ich diese Zeit gutheiße.Weiters bin ich auch der Meinung das man diese Zeiten aufarbeiten muß, aber nicht so das man Andersdenkende als Nazis, braunes Gesindel usw. bezeichnet

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ichauchnoch (7068) 01.12.2017 22:35 Uhr
ohnooo (1354) 01.12.2017 19:16 Uhr

die Meinung von kleinerdrache bedeutet ja nicht, dass man nur alten Zeiten nachtrauert. Manches war sogar sehr modern und fiel Einsparungen zum Opfer. Wir hatten viel mehr Unterrichtsstunden, heute wird der Stoff durchgepeitscht, weil die Stunden, aber nicht der Stoff weniger wurden. Die heutigen Schulbücher sehen aus wie Videoclips: da ein Merksatz, dort ein Comic, und nichts Systematisches. Dazu die Unmengen an kopierten Arbeitsblättern. Nachhilfe war selten, heute ist sie schon normal. So veraltet kann das damalige Unterrichtssystem nicht gewesen sein.

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 17:27 Uhr

Ja, willkommen in der Zukunft.

Wo Abgänger der 9.ten Schulklasse zum Teil nicht einmal einen KREIS zeichnen können - von einem Umfang (Rechteck - zu berechnen) GANZ zu schweigen.
Wir können unsere Lehrlinge, zum Glück, NOCH aus einem großen Pott an Bewerbungen herausfiltern.

Ich will hier niemanden die "Schuld" an einer dermaß schlechten Ausbildung gewisser Schulabgänger geben.

Nur, wenn dies die Generation sein soll, die....

Na dann, gute Nacht!

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yael (8916) 01.12.2017 16:37 Uhr

Was wurde getestet? Die Englischkenntnisse der Kleinen?

Wurde auch geprüft ob Kinder einen Purzelbaum schlagen können, auf Bäume klettern, Giftpflanzen von eßbaren unterscheiden können, mit Tieren umgehen können, ob sie wissen, wo Milch und Eier herkommen?

Wahrscheinlich nicht. Brauch ma ois ned.

Schnelles Internet und alles in praktischer Quadratform bestellen,
am besten, sich gar nicht mehr aus dem Haus bewegen,
und so ein Leben sollen wir digitoll finden?

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Pro (16) 01.12.2017 16:36 Uhr

Eine Antwort auf die Frage von "kleinerdrache" haben Sie in Ihrem zweiten Absatz gegeben. Den ersten und dritten Absatz hätten Sie uns also ersparen können.

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yael (8916) 01.12.2017 16:40 Uhr

Kontra - wie sieht es aus mit dem Büchern in den Haushalten?
Meine Erfahrung ist, entweder gibt es viele oder fast keine.

Massive Defizite?
Kommt darauf an, wie man die misst. Welche Fähigkeiten müssen Kinder heute lernen, um das Leben zu schaffen? Andere vielleicht als getestet werden.

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Malefiz (7709) 01.12.2017 16:51 Uhr

"Welche Fähigkeiten müssen Kinder heute lernen, um das Leben zu schaffen?"

Durchsetzungsvermögen, Leistungs- und (Fort-)Bildungsbereitschaft, Fleiß, Sozialkompetenz, Erfassen von Zusammenhängen (egal, welcher Art), Erlernen gesellschaftlicher Grundregeln, Teamfähigkeit. Dazu zumindest einen positiven Abschluss der 9. Schulstufe. Und 1000 andere Dinge mehr...

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Malefiz (7709) 01.12.2017 17:09 Uhr

Ergänzend möchte ich noch hinzufügen:
die Jugend von heute wächst mit und unter ganz anderen Voraussetzungen auf, als "wir Alten" der 60/70-er Jahre. Für uns waren Bücher wichtig (oft, um den Geschwistern zu entkommen, uns in eine eigene Welt zu katapultieren), unsere Geschwister waren wahlweise die besten Freunde oder die größten Feinde.
Die Situation hat sich allerdings gewandelt: es gibt viel mehr Alleinerzieher als früher, der Familienverband von anno dazumal hat sich in nichts aufgelöst. Mütter gehen (oft Vollzeit) arbeiten und Väter sind gestresst, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen. Neue Medien sind allgegenwärtig, Einzelkinder der Großteil. "Wir Alten" müssen umdenken. Was nicht bedeutet, alles "Alte" zu vergessen, bei Gott nicht. Aber lernen, das Neue zu akzeptieren und damit umzugehen.

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yael (8916) 01.12.2017 17:09 Uhr
kleinerdrache (6992) 01.12.2017 17:48 Uhr

Ja, wir brauchen NOTEN!
Mit nichts sagenden Beurteilungen ist niemandem geholfen.

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ohnooo (1354) 01.12.2017 19:27 Uhr

sobald die Kinder ins Berufsleben eintreten ist es aber genau umgekehrt. Eine Dienstbeurteilung ist bei uns eine ausführliche verbale Beurteilung.
Wenn Noten so aussagekräftig sind, dann mache ich das jetzt auch bei den Dienstbeurteilungen. Das würde sich aber niemand gefallen lassen.

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kleinerdrache (6992) 01.12.2017 19:52 Uhr

Vergleiche doch bitte nich "SCHULNOTEN" mit Dienstbeurteilungen.
Da sind doch Welten dazwischen...

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Malefiz (7709) 01.12.2017 17:16 Uhr

Ja, ich denke doch, dass Noten mehr Sinn haben als eine verbale Beurteilung. Ich hatte auch bei meiner Tochter immer FÜR klassische Schulnoten gestimmt - wurde allerdings meistens überstimmt.
Sogar meine Kleine wollte (unabhängig von meiner Einstellung) lieber Noten als eine Verbalbeurteilung.

Ich sehe darin den Ansporn zu besserer Leistung. Und eine klare Positionierung des Wissensstandes.

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yael (8916) 01.12.2017 17:22 Uhr

Klaro, sie lernen halt lieber für Noten, den kleinen Erfolg als fürs Leben.

Getrimmt auf Gehorsam und Erfolg von außen anstatt mündiger Selbständigkeit und intrinsischer Motivation zu entwickeln.

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Malefiz (7709) 01.12.2017 17:47 Uhr

"Getrimmt auf Gehorsam und Erfolg von außen anstatt mündiger Selbständigkeit und intrinsischer Motivation zu entwickeln"

Du schreibst zwar ein feedback - ich frage mich allerdings, ob Du meine Beiträge auch wirklich gelesen hast.

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Malefiz (7709) 01.12.2017 19:02 Uhr

Verstanden auch. yael ist ja nicht dumm, im Gegenteil.

Wenn da nur die politische Differenz wäre....

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Malefiz (7709) 01.12.2017 18:00 Uhr

"Klaro, sie lernen halt lieber für Noten, den kleinen Erfolg als fürs Leben"

Diese Aussage ist überarbeitungswürdig, yael.
Außer natürlich, das Ziel wäre, sich alle Eventualitäten offen zu lassen.

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haudegen (737) 01.12.2017 15:16 Uhr

In den meisten Kindergärten werden die Kinder ungenügend auf die Schule vorbereitet.Hier wäre ein Verbesserungsbedarf vorhanden.
Kinder, die gemeinsam mit Geschwistern in der Familie aufwachsen, haben häufig Vorteile gegenüber Kindern, die frühzeitig einer Krabbelstube überantwortet werden.

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StefanieSuper (1295) 02.12.2017 10:53 Uhr

Kinder verbringen doch nur einen kleinen Teil der Woche im Kindergarten. Den Rest verbleiben sie in der Familie. Dort kann und muss man natürlich auch auf das Kind eingehen. Die Kindergärtnerin, die 20 bis 25 Kinder in der Gruppe zu betreuen hat, kann wohl nicht so eingehen, wie eine Familie, die 1 oder 2 kleine Kinder hat. Wobei da auch die Geschwister hoch helfen können. Eltern können immer sehr viel für die Förderung der Kinder tun - mehr als jeder andere. Trotzdem ist der Kindergarten sehr wichtig für die Entwicklung des Kindes.

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europa04 (3099) 01.12.2017 15:52 Uhr

@haudegen: Soweit es Geschwister gibt. Mehrere Kinder kann sich heute fast NIEMAND mehr leisten

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StefanieSuper (1295) 01.12.2017 14:55 Uhr

Wähler lassen sich von den "Wahlslogans" verführen und hinterfragen einfach nicht die Machbarkeit der "Versprechungen" von Politiker. Nun sind viele aufgewacht, dass man die Frauen einfach zurück zum Herd bringen will, dass sich der Mann nicht vor einem leeren Haus fürchten muss, wenn er nach Hause kommt. Im Kindergarten lernen die Kinder nicht nur vieles für die Schule sondern auch soziale Kompetenz, die die vielen Einzelkinder zu Hause bei Mama schwer erwerben können. Im Leben kommt es wohl darauf an, mit anderen gut zusammen zu arbeiten. Auf dem Land zeigt man mit dem Finger auf Mütter, die ihre Kinder nicht nachmittags zu Hause haben, sondern sie im Kindergarten belassen. Sie gelten dort als Rabenmütter. In der Dorfgemeinschaft ist es auch sehr schwierig, höhere Ansprüche an die Kinder in der Schule zu stellen und so wird oft ein Auge zugedrückt und die notwendige Förderung fällt damit natürlich aus. Wer gibt dem Kind der Clubkollegin eine schlechte Note oder eine Rüge?

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