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Stelzer: "Hören wir mit dem Herumrechnen auf"

LINZ. Bei seiner ersten Budgetrede hat Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) am Dienstagvormittag zwar nicht namentlich, aber doch sehr deutlich, die Hand Richtung Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer ausgestreckt. Das Budget 2018 wird ab heute drei Tage lang im Landtag diskutiert. Und von einer Reihe von Protesten begleitet.

143 Kommentare Barbara Eidenberger 05. Dezember 2017 - 09:49 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
kratzfrei (6383) 05.12.2017 20:58 Uhr

Der Landeshauptmann ist ein Faserschmeichler - gut - doch was bringt es ihm? Dankbarkeit? - Wohl kaum - denn die ist keine politische Kategorie.
Die radikale Linke ist eben stets auf Krawall gebürstet, wenn nicht alles 100% nach ihrem Willen geschieht. Das sollte man doch schon wissen, wenn man sich auch nicht daran gewöhnen sollte.
Da wir aber keine Schuldenbürger sein wollen können wir der Landesregierung nur zustimmen.
PS.: Anschober wollte den Proporz in OÖ abschaffen.
Hmmm das wäre wohl in seinem Fall wohl besser.

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Dr.Wastl99 (540) 12.01.2018 17:58 Uhr

Radikale linke ist also wenn man links oder rechts des Faschismus steht, also was meinst du genau...?

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FreundlicherHinweis (2231) 05.12.2017 22:29 Uhr

Kindergartenmütter und Behindertenhelfer sind also jetzt "die radikale Linke". Ich weiß ja nicht, ob Sie sich zur "radikalen Rechte" zählen. Jedenfalls habens einen radikalen Sprung in der Pupille.

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oldcharly (804) 05.12.2017 20:14 Uhr

Der Typ und seine Tussi Begleiterinnen sind mir zu UNSERIÖS. Warte seit seinem Auftritt im ALFA LAAK.
immer noch auf VERSPROCHENE Post von ihm .Allerdings war ich als Arbeiter bei diesem öffentlichen Event .Man sieht es wieder der kl. MANN zählt nicht Arme ÖVP

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europa04 (2001) 05.12.2017 19:53 Uhr

Da werden Kinder schon für Parteipolitik missbraucht.

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Puccini (7421) 05.12.2017 19:28 Uhr

Bei der ersten Budgetrede schon hatte Stelzer seine Motorik nicht unter Kontrolle.
Was kann der Mann sonst, außer herzufuchteln?

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rmach (1287) 05.12.2017 19:50 Uhr

Das war nur die Aufregung über den großen Zuspruch durch die Kinder, die ihn besuchten. Diese von der Partei organisierten Kinderempfänge scheinen nun auch bei uns immer mehr in Mode zu kommen. Bisher war das bei einigen Veranstaltungen des Landwirtschaftsministeriums eine beliebte Methode. Die Räume und das Buffet waren damit gut besucht.
Er hat auch von diesen Kindern bestätigt bekommen, dass er vollkommen im Recht ist.
Ein bisschen hat mich das auch an meine Besuche in der Sowjetunion erinnert. Da wurde auch in die kleinen Hände geklatscht, wenn die Aparatschiks Zustimmung brauchten.
Ich glaube er packt das nicht mehr lange.

Das ist echte Nostalgiepolitik.

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NedDeppat (7578) 05.12.2017 18:46 Uhr

Das Dörty Compaigning geht jetzt erst richtig lis von Gewissen wie es scheint.

Sachverstand und Fakten bleiben dabei wie immer auf der Strecke. Da fürchten einige nucht jedes Jahr mehr zu bekommen ohne viel Wertschöpfung wie es scheint und schäumen schon.

Denen jetzt schon alles Gute für die kommenden Jahre und Jahrzehnte, ... das Geld wird knapp.

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OidaTranslationsCompany (54) 05.12.2017 19:55 Uhr

80 Milliarden Euro Quantitativ Easing pro Monat durch die EZB. Wo bitte wird das Geld knapp?
Historisch niedrige Zinsen haben wir und das in Massen vorhandene Geld sucht verzweifelt nach ertragreichen Anlagemöglichkeiten. Wo bitte sehen Sie da eine Knappheit beim Geld?

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NedDeppat (7578) 05.12.2017 20:19 Uhr

Finanzpolitik scheint nicht gerade ihre Stärke, sonst wüssten sie wieviel davon in Österreich und da insbesondere in OÖ ankommt.

Zu ihrer Frage: Ich sehe eine gewisse Knappheit bei den in OÖ zur Verfügung stehenden Mittel für 2018, und in den folgenden Jahren. Weiters bin ich gegen eine weitere Verschuldung zur Lasten unserer Zukunft und kommender Generationen.

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Walker63 (42) 05.12.2017 18:14 Uhr

Abzocker, Verdreher, Lügner und Dilettanten wie große Teile unserer aktuellen OÖ Regierung, kacken dem Bürger auf den Kopf, und dieser sagt noch artig *Danke*! Wie KRANK die Gesellschaft, und wie derb und unglaubwürdig die Politik mittlerweile schon ist, erkennt man an dieser widerwärtigen Fratze, die bewußt Aussagen verdrehen und einiges weglassen oder dazudichten! Hr. Stelzer, Hr. Haimbuchner & Konsorten, Wahrheit ist ein hohes Gut.. es wird Zeit, endlich entsprechend zu denken UND zu handeln! Verloren haben Sie beide schon, es kann mit ehrlichem Verhalten nur besser werden.

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thetruthman (829) 05.12.2017 19:06 Uhr
Fortunatus (3846) 05.12.2017 19:00 Uhr
vinzenz2015 (12930) 05.12.2017 20:51 Uhr

@fortuna
Enttäuschend: Ist das wirklich IHRE Reaktion?
geht wirklich nur mehr stammtischemäßiges PERSONALISIEREN oder PARTEIPOLITISIEREN?
Inhaltliche, lösungsorientierte Argumentation ist scheinbart nicht mehr "IN"!

Was gschiecht in Österreich, wenn die Politik
vor Herausforderungen steht:

1. es wird PERSONALISIERT!
WER muckt auf? Wer is a denn überhaupst? DEM geht des goar nix an!!

2. Es wird PARTEIPOLITISIERT!
Wo kummts her? Wem gherts denn on? Eh kloa - aso - de rotn!
Und dann kommt die ganze Leier an
NLP-taktischen emotionalisierenden pauschalisierenden Unterstellungen
OHNE Bezug zu den Fakten!

Schwarzblau liefert wieder mal ein Meisterstück an persönlicher Denunziation,
statt lösungsorientiert an die Herausforderung im Sozialbereich heranzugehen!!

Elend dummer, unkreativer Spar-Fetischismus!

Natürlich muss gespart werden!
Aber nicht auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft!!

Natürlich muss evaluiert, gestrafft und Synergien geprüft werden!

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vorsicht (1245) 05.12.2017 18:24 Uhr

sie sprechen von krank und derb!? Lesen sie ihre eigenen Sätze nochmal durch - sie Vollko...r!

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Walker63 (42) 05.12.2017 20:31 Uhr

... dürfte den Punkt getroffen haben, wenn Ihr Schwürkis/BLAUNEN euch derartig aufregt grinsen hahahaha

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pepone (42052) 05.12.2017 18:01 Uhr

im Artikel :

LINZ. Bei seiner ersten Budgetrede hat Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) am Dienstagvormittag zwar nicht namentlich, aber doch sehr deutlich, die Hand Richtung Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer ausgestreckt.

das ist immerhin ein sehr gutes Zeichen ! zwinkern

owa i hoff de wern jetzt ned gleich heiraten ..oda ? zwinkern

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vinzenz2015 (12930) 05.12.2017 21:00 Uhr

Ja, es ist ein gutes Zeichen! Aber so schlampig, einfach von oben herab(lassend) gehts halt auch nicht!

Ist doch die früher vereinbarte Budgetgarantie für den Sozialressort
nicht eingehalten worden,

und LR Gerstorfer ist
vom LH Stelzer, von Hattmansdorfer und dem FPÖler
nicht nur einmal
mit herablassender Häme öffentlich abgeschasselt worden!

Herrschaften - diesen Macho-Stil gibts sonst nur in Firmen,
in denen im Vorstand die Nerven blank liegen,
weil man kurz vor dem Konkurs steht!

Und das - in den "letzen Tagen" (zit.Stelzer) - will der LH Stelzer vergessen machen??!!
Wie nobel, dass er seine Unverschämtheiten vergisst!!
Aber da steht die gsandene LR Gerstorfer professionell drüber!

Schäbig,schäbig - dieser "Regierungsstil" -
ein Traditionsbruch mit den vielbeschworenen geschätzten "oberösterreichischen Klima" in Serie!

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joein (72) 05.12.2017 17:54 Uhr

Man kann es drehen und wenden wie man will, aber es muss gespart werden. Ob es uns passt oder nicht! Und wer dies nicht einsehen will oder kann muss es trotzdem akzeptieren. Hoffentlich kommt diese Einsicht auch bei den Politikern an, sonst wird's grauslich und wir fahren den Karren ungebremst an die Wand! Egal welche Partei, alle stehen in der Verantwortung!

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tradiwaberl (4213) 05.12.2017 16:47 Uhr

Hr. Stelzer, sie wissen ja wie das ist mit den ersten Eindruck und so ??
Tja, sie haben da bei mir (und einigen anderen wohl auch) das für sie und die OÖVP ordentlich vergeigt.

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NedDeppat (7578) 05.12.2017 18:49 Uhr

Bei mir und vielen anderen nicht. Weiter so, Schwarz-Blau ihr schafft das.

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Biobauer (1118) 05.12.2017 17:41 Uhr

Mein lieber Tradiwaberl, wenn ich ihre Postings so in Erinnerung habe geht es bei ihnen nicht um einen Fairen Eindruck sondern um politische Agitation.

Danke setzen, ich bin sehr froh das jetzt soziale Kräfte am Arbeiten sind.
Den einen Lebensstiel auf Kosten künftiger Generationen ist höchst Unsozial,.

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alleswisser (7252) 05.12.2017 17:06 Uhr

Bist du wirklich relvant?

Außerdem: Wann war dein erster Eindruck und der wievielte Eindruck ist es heute?

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Obiwankenobi (84) 05.12.2017 16:43 Uhr

Geld ausgeben, das anderen zugute kommt: sinnlose Verschwendung
Geld ausgeben, das mir zugute kommt: wohlüberlegte Investition

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aoci62 (536) 05.12.2017 17:30 Uhr

also Solidargemeinschaft für den "Obi..". Gescheit.

Wir machen ja auch gerade eine Solidargemeinschaft für den Kurz. Welche Chancen hätte er den sonst am freien Arbeitsmarkt so ohne Ausbildung. Ja AMS zur Qualifizierung!

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JosefBroz (959) 05.12.2017 17:00 Uhr

Werter Poster Obiwankenobi,
sinngemäß so hat das der FPÖ-Landtagsabgeordneter M. X aus M. von sich gegeben. Zumindest lt. seinem Parteifreund H. aus M., der wenigstens ehrlich war. Man denkt sich da schon seinen Teil und weiß leider, dass die Gelder der Landtagsabgeordeten auch von der kleinen, alleinerziehenden Kassierin berappt werden - was machen die LTAbg. eigentlich den lieben langen Tag außer eine von neuen Bauordnungen, eines von neun Tierschutzgesetzen, eines von neuen Raumordnungsgesetzen usw. zu bejubeln oder wieder einmal abzuändern...)?

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vinzenz2015 (12930) 05.12.2017 21:11 Uhr

Ja - wos is sei Leisdung?
z.B.: einen ehem. SS-Brigadir öffentlich zu ehren - und das 2016!!

Die von ihm veranlassten Änderungen der Bauordnung
werden die Leut in wenigen Jahren schon bereuen,
wenn zwar "billige" Wohnung da stehen,
aber die Parplätze fehlen,
die Energiekosten steigen usw.usf.

Wem nützen denn diese "Einsparungen"?
Niemals den Mietern, sondern einzig den "Genossenschaften"!!

So schauts aus!!
Und wenn eine Wohnung übergeben wird,
dann inszeniert er es so,
dass alle glücklichen Anwesenden den Eindruck haben,
sie müssten IHM PERSÖNLICH dafür danken!
Peinlich!
Er ist doch nur Beamter - in dieser Funktion!

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weyermark (8000) 05.12.2017 15:50 Uhr

Hören wir mit dem Herumrechnen auf,
sagt LH Stelzer.
Das bringt doch nur schlechte Laune,
sage ich.

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lask1973 (17) 05.12.2017 15:12 Uhr

Komische Rechenbeispiele bringt eh nur die ÖVP/FPÖ.
Tatsache ist das Stelzer eine Vereinbarung gebrochen hat und im Sozialbereich zusätzlich, zu den vereinbarten 25 Millionen, noch 2,6 Millionen einzusparen sind. Das ist Tatsache und traurig.

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alleswisser (7252) 05.12.2017 15:44 Uhr

Die 45 Millionen (danke, Joschi!) Schuldenübernahme des Sozialressorts hatte der Pühringer aber nicht drinnen in seiner Zusage, oder?

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aoci62 (536) 05.12.2017 14:51 Uhr

Das ist alles nur ein kleiner Vorgeschmack was uns auf Bundesebene erwartet.
Mit dem Unterschied das in der Landespolitik vergleichsweise Profis am Werk sind. ( ich weiß gleich brechen viele vor Lachen nieder) Aber verglichen mit einem Kurz ist der Stelzer ja wirklich ein Profi.

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tradiwaberl (4213) 05.12.2017 14:57 Uhr

Besonders toll ist ja, wenn Kurz und Strache über das Bildungssystem schwadronieren.

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aoci62 (536) 05.12.2017 17:27 Uhr

bravo tradiwaberl...., der"Alleswisser" scheint es ja nicht so zu sehen. Aber der weiß ja schließlich alles. Also ein wirklich gescheiter .... zwinkern)))))

...ich kenne ja einige die vom Kurz ganz begeistert sind/waren ? weil er 5 Sätze verletzungsfrei aussprechen konnte. Muss ich einmal nachfragen ob das immer noch so ist. Neuer Wind (usw....) , Veränderung ....frei nach dem Motto wir wissen zwar nicht wo wir hinwollen dafür sind wir schneller dort .....

Da scheint mir der Stelzer schon deutlich weiter zu sein.

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alleswisser (7252) 05.12.2017 14:10 Uhr

Das ist das Schwierige, wenn über viele Ressorts hinweg eingespart werden soll: Fast überall findet sich jemand, der ein grausliches EInzelbeispiel plakativ hervorkramt und dann sagt "Sparen ja, aber nicht ausgerechnet in diesem Ressort, weil das ist ja so wichtig".

Jedes Ressort ist wichtig, aber es darf auch mal überdacht werden, was notwendig und was verzichtbar und was kürzbar ist.

Denn am Ende des Tages muss eine Gesamteinsparung herauskommen, wenn nicht immer zusätzliche Schulden aufgebaut werden sollen. natürlich ginge es Teil davon auch einnahmenseitig, aber bei Steuern hat das Land relativ wenig Gestaltungsmöglichkeit und wirklich beliebt ist das auch wieder nicht in der Öffentlichkeit.

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Fragender (3834) 05.12.2017 14:05 Uhr

"Er sei auch bereit, die vergangenen Tage zu vergessen."

Der Wähler hoffentlich nicht, auch wenn Stelzer offenbar erkannt hat, dass er da eine ziemlich peinliche Show (powered by FPÖ) abgeliefert hat....

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mitdabei (1128) 05.12.2017 14:18 Uhr

...ist die Show nicht von einer anderen Seite bewusst initiiert worden? Eine Seite, die nie das Gespräch sondern die Polemik gesucht hat...

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Fragender (3834) 05.12.2017 14:45 Uhr

Sag ich ja: powered by FPÖ!

.. namentlich Haimbuchner.

Kein Wunder also, dass Stelzer jetzt lieber mit dem "herumrechnen" aufhört- das Ergebnis wäre wohl überaus peinlich!

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JosefBroz (959) 05.12.2017 14:42 Uhr

Werter Poster mitdabei,
Sie meinen die aufwiegelnen Kräfte hinter Stelzer? Ja, gibt's hinter ihm leicht noch wen Kompromissloseren?

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Fragender (3834) 05.12.2017 14:47 Uhr

Z.B., dass er (angeblich ) nichts von dem betrugsfall wusste- hätte er wissen müssen!

Und falls er es doch wusste, und jetzt leugnet, wird es gleich noch peinlicher...

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alleswisser (7252) 05.12.2017 14:57 Uhr

(Vor)Gestern hat Stelzer bekrittelt, dass er von der Landesrätin erst sehr verzögert informiert worden sei. Wobei es natürlich sein kann, dass sich die ganze Sache um den Verein SLI anfangs gar nicht in dieser riesigen Dimension dargestellt hatte.

Aufgeflogen ist der Betrugsfall ungefähr im Oktober. Wenn der LH von der LR nicht in Kenntnis gesetzt wird, dann verstehe ich, dass er grundsätzlich mal sauer ist. Weil nämlich in der Zwischenzeit genau diese LR den LH medial angreift, weil er angeblich Einsparungen im Sozialressort macht. Bei 1,5 mio geht es jedoch um einen auch budgetrelevanten Teil, nicht nur eine kleine Verfehlung.

(Anmerkung: Nicht die vollen 1,5 mio treffen das Land, sondner ein unbekannter Anteil daran ist zu Recht bezogen worden, aber von den beiden Vereinsfunktionären nciht weitergeleitet worden).

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FreundlicherHinweis (2231) 05.12.2017 15:27 Uhr

Nur weil es die OÖN nicht schreibt, heißt das nicht, das es nicht passiert ist. ORF online: ".. Am 3. Oktober (und damit noch vor der Nationalratswahl) sei die Finanzabteilung des Landes in Kenntnis gesetzt worden. Diese habe die Information offenbar nicht an Stelzer weitergegeben. ... Finanzdirektorin Christiane Frauscher räumte am Montag ein, dass ein Mitarbeiter von ihr über den Weg des Justiziariats eingebunden gewesen sei, um in der Causa einen Rechtsanwalt für das Land zu stellen." Also hat es Stelzers Finanzabteilung entweder wirklich nicht ihrem Chef gesagt. Oder er sagte darüber nicht die Wahrheit.

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alleswisser (7252) 05.12.2017 16:28 Uhr

Dann hätte auch Frau Frauscher nicht die Wahrheit gesagt.

Realitätsnah betrachtet: Missbräuchlichen Förderungsbezug (inkl. Rückforderungen) gibt es hunderte oder tausende Male im Bereich des Landes OÖ, speziell bei der Wohnbeihilfe (LR Haimbuchner). Aber wen neine Erstmeldung reinkommt, dann ist es mir nachvollziehbar, dass das auf dem normalen Weg abgehandelt wird und nicht unmittelbar zur LR oder dem LH hochgemeldet wird. Für "normalen" Fördermissbrauch gibt es ganz normale Amtsverfahren, das ist kein politisches Thema.

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derkommentator (659) 05.12.2017 15:13 Uhr

Wenn sein Ressort am 3.10 informiert wurde, - was sein Ressort ja auch bestätigt, - und der Chef dieses Ressort nicht informiert wurde, oder so tut als ob er nicht informiert wäre....

Und er dann meint das Sozialressort braucht einen Aufpasser, weil schlecht geführt ....

Ja, das ist peinlich!

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tim29tim (1212) 05.12.2017 13:24 Uhr

Dass Genossen & Freunde bei der jetzigen guten Wirtschaftslage für eine weitere Verschuldung demonstrieren ist völlig unverantwortlich.

Wann sonst sollen wir den Schuldenberg, der für unsere Kinder angehäuft wurde, abbauen?

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MitDenk (10612) 05.12.2017 15:12 Uhr

Ich dachte dabei, es ist derzeit nicht nötig, der Wirtschaft besondere Hilfestellungen zu bieten, wenn es jetzt ohnehin so gut läuft. Es sind durchaus mehr Einnahmen zu erwarten.
Warum man dann nicht im sozialen Bereich die versprochenen Mittel locker machen kann, wenn sie anderswo derzeit ja eh viel weniger benötigt werden, versteh ich nicht.

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Almroserl (3090) 05.12.2017 14:06 Uhr

Merkwürdige Anschuldigung.
Schau, der Austeritätskurs bremst die Wirtschaft total effektiv und dann explodieren die Schulden erst richtig. Das will aber Blauschwarz.

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kleinEmil (4821) 05.12.2017 15:12 Uhr

Diese Milchmädchenrechnung hast aber nicht aus dem Wirtschaftsstudium, sondern von einem der weltfremden Volkswirtschaftler oder gar Soziologen.

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Klettermaxe (2020) 05.12.2017 13:20 Uhr

Kaum werden dringend nötige Änderungen angedacht und geplant, wachen die Suderanten und Schnorrer wieder auf, um lautstark zu jammern.

Filtert man das Sachliche heraus, bleibt wenig übrig.

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JosefBroz (959) 05.12.2017 14:43 Uhr

Werter Poster Klettermaxe,
wann verlässt Frau Haberlander das sinkende Schiff hin zu grüneren Wiesen?

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FreundlicherHinweis (2231) 05.12.2017 13:34 Uhr
JosefBroz (959) 05.12.2017 12:37 Uhr

Stelzer mag zwar verstehen, dass er am Holzweg ist, kann aber offenbar seine Handlungen nicht an dieser Einsicht ausrichten, und nicht einmal stillhalten - ein Jesuit halt, wie man früher so treffend sagte.

Stelzer Thomas, Sie können reden und reden und reden..., die Stelzers kommen und gehen - OÖ. bleibt bestehen.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 13:24 Uhr

Zitat: "Ein Jesuit halt"
Ich glaube nicht, werter JosefBroz, dass man die Ausbildung am http://www.kollegiumaloisianum.at/ jemandem, so wie du es in deinem Beitrag schreibst, zum Vorwurf machen sollte. Das Kollegium Aloisianum zählt zu einer der Elitegymnasien in Österreich. In dieser Bildungsstelle, da wird nicht nur Bildung vermittelt, sondern auch Charakter. Eine gewisse Wertschätzung würde auch dir, Lieber Vinzenz2015 sicher nicht schaden.
Danke!

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 15:39 Uhr

Wenn ich mir das so lese, fehlt einigen zumindest das Wissen über das Kollegium Aloisianum. Blöd reden ist keine Kunst, da musst nicht gscheit sein. Gscheit sein, da braucht man Wissen. Und Wissen muss man sich hart erarbeiten. Merkts euch das!

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Puccini (7421) 05.12.2017 15:06 Uhr

Was kommt da heraus, außer ein gut geschulter Dialektiker?
Wer sich dem Schwert nicht beugt, den überzeugt das Kreuz.
Das wußten schon die spanischen Konquistatores, die wurden nur von diesen Kuttenträgern begleitet.
Der Hofer hätte sich mit einer Dialektikausbildung den ganzen NLP-Schmarrn sparen können.

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kleinEmil (4821) 05.12.2017 15:14 Uhr
JosefBroz (959) 05.12.2017 15:04 Uhr

Werter Poster Fortunatus,
statt selektiv und wahrhaft einseitig hier für das Aloisianum Partei zu ergreifen (wieso eigentlich?), sollten Sie grundsätzlich alle Jesuiten verteidigen.

Notwendig wäre es allerdings nicht, denn ich schrieb "...wie man früher so treffend sagte" - das heißt also keineswegs, dass es heute so ist, denn gestern ist auch teilweise nicht unbedingt heute, und tatsächlich ist es das ja auch nicht.

Überraschen wird Sie vermutlich, dass ich den Leiter des Aloisianums persönlich kenne, und als Menschen recht nett finde.

Vinzenz2015 ist übrigens religiös. Ich nicht.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 16:02 Uhr

Werter JosefBroz,
ich meine nicht den Heiligen Vinzenz von Valencia. Nein ich meine den Vinzenz2015, vulgo JosefBroz.
Thomas Stelzer maturierte im Kollegium Aloisianum, von welchem du geschrieben hast. Warum sollte ich dann den Jesuitenorden verteidigen? Thomas Stelzer hat mit dem Jesuitenorden nichts zu tun, nur weil du einen Blödsinn zusammenschreibst mit "typischer Jesuit," das habe ich bereits in meinem Beitrag sachlich kritisiert. Die Schüler, welche die nötige Intelligenz nicht hatten, haben halt in ihrer Einfachheit diese Gymnasiasten verspottet. Eine Intelligenzfrage aus der man schön langsam herauswachsen hätte sollen.
Stimmts!

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vinzenz2015 (12930) 05.12.2017 21:20 Uhr

Sorry - meinten sie nicht eher LudwigEugenKarlAugust?
Gäöäääühhnnn!

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 21:32 Uhr

vinzenz2015,
es ist so schön, dich hier noch zu sehen, mit welchem sinnlosen Ärger du dich gegen mich herumtreibst.
Ich muss schon einen sehr hohen Stellenwert bei dir haben, dass du mich so zu bekämpfen versuchst.
Sicher s'Meldeknopferl folgt dir halt auch nicht mehr so, wie du es gewohnt warst. Mein aufrichtiges Mitleid hast du dafür. Da hast halt noch Meinungen sperren lassen können.
Ich vertschüss mich dann, ich muss morgen eine Rede besprechen und vorbereiten. Das macht mich trotz jahrelanger Erfahrung immer noch nervös, dass auch alles klappt.
Wir hören uns aber wieder.

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JosefBroz (959) 05.12.2017 16:35 Uhr

Werter Poster Fortunatus,
denken Sie ein bisschen stringenter, dann könnten Sie sich und dem p.t. Publikum so manchen gedankenlosen Kommentar ersparen.
Dass das Aloisianum den Herrn Stelzer überlebt hat, spricht für die Schule.
Ihre altbekannten Probleme, andere als Dummerl hinzustellen und hinter jeder anderen Meinung den Poster Vinzenz2015 zu sehen, werden Sie wohl nicht mehr los: Ein ÖVP-ler halt.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 17:03 Uhr

Lieber Vinzenz2015
Zitiere: "Dass das Aloisianum den Herrn Stelzer überlebt hat, spricht für die Schule."
Diese, deine Meldung ist nicht gescheit, sie ist genau das Gegenteil. Passt es jetzt deinem werten Gefühl besser.
Na, dann bin ich aber froh und glücklich. Freuen kannst dich auch, weil du meine Minus von den zahlreichen Forenteilnehmern als Plusserl für dich rekrutieren kannst. Ist doch auch etwas von mir!
Stimmt's!

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vinzenz2015 (12930) 05.12.2017 14:49 Uhr
Almroserl (3090) 05.12.2017 14:08 Uhr

Hugh, die Elite hat recht. Die Elite hat immer rechter.
Selbst wo sie nicht recht hat, hat sie recht.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 14:13 Uhr

Almroserl,
nein, die Forenpunkte, die liegen richtig. Für Deinesgleichen. Wer mehr Plusserl hat, weiss die Wahrheit. Ist fast wie bei einer Wahl. Da entscheidet auch, wer die meisten Stimmen hat. Ist doch so einfach zu verstehen.

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MitDenk (10612) 05.12.2017 15:07 Uhr

Wir wissen nur, dass es ungeahnte Situationen gibt, die uns erfinderisch werden lassen. Wo aber soll man das einzig Richtige, die Wahrheit für jeden einzelnen Menschen finden?
Aus: Besinnliche Gedanken, eine Zitatensammlung von Antoine de Saint-Exupéry für stille Stunden.
Hast du dort gesucht, wo der Applaus der Blauen zu erwarten war, um Plusserl für den Eingangskommentar zu sammeln?

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Almroserl (3090) 05.12.2017 14:22 Uhr

Die Mehrheit kann ganz schön blöd sein und hat selten recht.
Ich bin doch nicht blöd Mann. - Doch bist du, kann man da nur sagen.

Ich geben eindeutig der repräsentativen Demokratie den Vorzug.

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Strachelos (4800) 05.12.2017 14:21 Uhr
rmach (1287) 05.12.2017 13:09 Uhr

Stelzer ist sicherlich eine Studie wert. Ich habe außer dem Drang nach Anerkennung und fehlendes Wissen über Gestaltungsmethoden, nichts entdeckt. Schon Pühringer hat ihn mit Eigenschaften angepriesen, die ich nicht nachvollziehen kann.
Deshalb sollten Sozialpsychologen ans Werk, um uns endlich Klarheit zu verschaffen, bevor er schon wieder weg ist.

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Almroserl (3090) 05.12.2017 14:12 Uhr

Ein falscher Fuchziger? Das ist heute so. Das Sozialbudget wird um 25 Mio gekürzt und du musst glauben, dass mehr Geld in den Sozialbereich geht.

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linzerleser (2404) 05.12.2017 12:24 Uhr

Es gibt genug dringende Probleme der Bürger oder?

nachrichten.at/oberoesterreich/linz/Im-Trauner-Stadtteil-St-Martin-hoeren-demnaechst-drei-von-vier-Hausaerzten-auf;art66,2752020

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Klettermaxe (2020) 05.12.2017 13:17 Uhr

DAs hat aber weniger mit der Bezahlung der Ärzte zu tun als mit dem hohen Migrantenanteil.

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derkommentator (659) 05.12.2017 13:58 Uhr

grinsen das halbe Innviertel hat in den nächsten 10 Jahren keine Hausärzte mehr, aber kaum Migranten - wie erklären sie sich dann das?

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Fragender (3834) 05.12.2017 14:11 Uhr

Dort sind eh hauptsächlich FPÖ-Wähler, und so lange Asylwerber schlecht behandelt werden, ist denen eh alles andere egal...

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netmitmir (4309) 05.12.2017 11:59 Uhr

Sparen ist die Politik der Dummen und Hilflosen.Die vorhandenen Mittel mit der maximalen Ertrag einzusetzen ist die Politik der Klugen.
Keine Firma, keine Organisation kein Staat ist durch "Sparen" gewachsen, sondern durch wirkungsmaximiertes Geldausgeben, sprich investieren.
Wenn man sich den ROI der vom Land OÖ geförderten Projekten ansieht wundert einem der Zustand der Finanzen nicht.
Wenn man sich den "Fleiß" der OÖ. Mitarbeiter ansieht wundert einem der Zustand der Finanzen noch weniger.

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Klettermaxe (2020) 05.12.2017 12:32 Uhr

"Die vorhandenen Mittel mit der maximalen Ertrag einzusetzen"

Aber das geht nur durch "Sparen", also das kluge Begrenzen der Budgetmittel.

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MitDenk (10612) 05.12.2017 13:57 Uhr

Irrtum, manchmal muss man Mittel einsetzen, damit überhaupt Aussicht auf erfolgreiche Ergebnisse besteht.

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JosefBroz (959) 05.12.2017 12:41 Uhr

Werter Poster Klettermaxe,
um Sie analog zu zitieren (s.u.): "Frisch aus der Logikschule?"

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JosefBroz (959) 05.12.2017 12:08 Uhr

Werter Poster netmitmir,
offenbar sind Ihnen die Krankenpfleger nicht fleißig genug. Um nur ein Beispiel zu nennen.

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Klettermaxe (2020) 05.12.2017 12:31 Uhr
JosefBroz (959) 05.12.2017 12:39 Uhr

Werter Poster Klettermaxe,
offenbar nicht. Lesen Sie nochmals meinen Kommentar und den zugrundeliegenden.

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Istehwurst (3146) 05.12.2017 11:37 Uhr

Noch viel zu wenig um den Förderwahnsinn zu stoppen !

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jago (38028) 05.12.2017 11:33 Uhr

> Die Grundzüge des Budgets hatte Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) mit
> seinen Regierungskollegen von ÖVP und FPÖ bereits am 21. Oktober präsentiert.


Die Rosstäuscherei nimmt ihren Gang grinsen

Die Budgethoheit hat nicht die Exekutive sondern die Legislative. Der Finanzreferenz "präsentiert seinen Vorschlag", keine Grundzüge wie die Redakteurin unterwürfig unter die Regierung formuliert.

Mit derlei verbalen Machtspielen hat die DREImächtedemokratie nie eine Chance gegen das andächtige Hierarchiegespinst traurig

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FreundlicherHinweis (2231) 05.12.2017 12:55 Uhr

Könntens bitte zum Schreien aufhören. Textbausteine fett zu machen, machen Sie weder relevanter noch sympathischer.

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Almroserl (3090) 05.12.2017 14:15 Uhr

Hierarchiegespinst trifft es aber verdammt gut, eingewickelt in ihre Verbindungsnetze können sich die einzelnen eh fast nicht rühren.
Was soll das Getue vom Stelzer?

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tradiwaberl (4213) 05.12.2017 11:09 Uhr

Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer (ab 1 Mio), Spekulationssteuer, Leerstandsabgabe auf bewohnbare Immobilien,... alles Methoden die sich international längst bewährt haben, um Geld von Wohlhabenden einzunehmen.
Nur hierzulange lässt man die brav in Frieden und fängt lieber wieder mal ganz unten bei den Wenigverdienern und Familien an und macht Kinderbetreuung und Bildung teurer.
Ein schönes Weltbild Hr. Stelzer !!!

PS:
gegen die höhere Besteuerung von Reichen wehren sich seltsamerweise immer die weniger Wohlhabenden, nicht die Reichen selber. Vermutlich in der vagen Hoffnung dass man selber mal "oben" dazugehören könnte.

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NedDeppat (7578) 05.12.2017 18:40 Uhr

Und wenn einem selbst ein Zwanziger im Monat weniger gegeben werden soll, nicht einmal genommen, dann b-r-ü-l-l-t man laut auf, gell.

Dieser Umverteilungssozialismus von der Zukunft ins Jetzt funktioniert nicht. Bessere wären Strukturreformen, Transparenz, sowie bessere und mehr Kontrolle.

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StefanieSuper (1047) 06.12.2017 10:23 Uhr

Wenn man am Existenzminimum leben muss, wie viele Exverkäuferinnen, Exfriseurinnen etc. dann sind € 20,00 viel Geld. Und wenn man diesen weniger hat, dann spürt man das unverhältnismäßig hart. Wenn dieser Zwanziger gespart werden muss, weil Leute wie der Herr Pühringer so viele Schulden für seine Prestigeprojekte gemacht hat , oder nur um Scharinger eine Freude zu machen, dann kommt einen sehr gerechtfertigt der ZORN. Nicht zu vergessen ist der Stelzer war immer dabei - im Hintergrund. Er hat alles mitzuverantworten. Auch wenn er davon heute nichts mehr davon wissen will!

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NedDeppat (7578) 05.12.2017 14:47 Uhr

Und wenn einem selbst ein Zwanziger im Monat weniger gegeben werden soll, nicht einmal genommen, dann b-r-ü-l-l-t man laut auf, gell.

Dieser Umverteilungssozialismus von der Zukunft ins Jetzt funktioniert nicht. Bessere wären Strukturreformen, Transparenz, sowie bessere und mehr Kontrolle.

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NedDeppat (7578) 05.12.2017 12:12 Uhr

Und wenn einem selbst ein Zwanziger im Monat weniger gegeben werden soll, nicht einmal genommen, dann b-r-ü-l-l-t man laut auf, gell.

Dieser Umverteilungssozialismus von der Zukunft ins Jetzt funktioniert nicht. Bessere wären Strukturreformen, Transparenz, sowie bessere und mehr Kontrolle.

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MitDenk (10612) 05.12.2017 13:51 Uhr

Wenn das weniger nehmen = geben aus dem Budget auch bei Repräsendentation, Parteienförderung, unsinniger Werbung etc. funktionieren täte, dann wäre der Wirbel nicht so groß.
So bleibt die riesengroße Ungerechtigkeit, dass bei den Wehrlosen gespart wird.

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tradiwaberl (4213) 05.12.2017 12:19 Uhr
jago (38028) 05.12.2017 11:44 Uhr

Die Vermögens- und Erbschaftssteuer hat viele Tücken, besonders bei der Erfassung der Höhe.

Was gehört alles dazu, was soll alles mit eingerechnet werden? Wie viel sind die Aktien tatsächlich wert, die in einem halben Jahr in den Keller plumpsen werden? Was kommt bei den Erbschaftverhandlungen raus? Wieviel ist der Grund wert als Baugrund, als Wald, als Acker vor und nach der Umwidmung - vor und nach der Enteignung für die Autobahn? Der Schmuck ist nur 3 Jahre modern. Patente halten nicht ewig. Gebäude und Wälder fallen Erdbeben und dem Tornado zum Opfer. Banken gehen pleite.

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derkommentator (659) 05.12.2017 13:10 Uhr

Was wollen sie damit sagen, dass auf Grund der angeblichen nicht Schätzbarkeit des Wertes die Abgabe in 1 % Naturalien abgeführt werden soll?

Oder meinen sie ernsthaft, es ist deshalb keine Besteuerung möglich?
Ich bezahle ja zB auch Mietvertragsgebühr oder Grundsteuer dafür. Auch da kann der Staat ja sehr gut einen Wert festsetzen. Ich setze ja auch einen Wert fest, wenn ich Aktien kaufe oder verkaufe. Und beim Vererben gehts plötzlich nicht mehr???

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Almroserl (3090) 05.12.2017 14:04 Uhr

Erbschaftssteuer kann nicht einmal halbwegs gerecht berechnet werden. Ähnlich wie bei den Bilanzen kann ordentlich getrickst werden.
Je mehr Besitz und Vermögen desto leichter geht das im Allgemeinen.
Den kreativen Juristen fallen sicher viele Umgehungsmöglichkeiten ein.

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derkommentator (659) 05.12.2017 15:16 Uhr

Dann sollten wir endlich auch Schluß mit der Einkommensteuer machen. Da kann ja getrickst werden, dann lieber gleich weg.

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MitDenk (10612) 05.12.2017 13:48 Uhr

Eine gute Idee, eine Abgabe anstatt in Geld in Naturalien zu leisten. Das könnte für manche wirklich erleichternd sein, denn Besitz belastet ja bekanntlich.

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tradiwaberl (4213) 05.12.2017 11:56 Uhr

Eh... aber Erben ist eben eine Momentaufnahme. Da sollte es egal sein, was in 10 Jahren sein KÖNNTE.

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jago (38028) 05.12.2017 12:04 Uhr

Ok, aber du hast mich nicht verstanden: die Momentaufnahme ist beim Obersten Gericht durchgefallen, weil die Bemessung ungenau und deswegen ungerecht ist.

Ähnlich war es anno Schnee mit dem versteuerten Einkommen aus Aktienertrag, das notgedrungen auf niedrige 25% pauschaliert worden ist. Das stinkt zum Himmel - wo "Jeder weiß", dass sich die Krähen die Augen nicht gern selber auspecken.

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Gugelbua (15967) 05.12.2017 11:18 Uhr

gegen die Ausbeutung des Volkes gabs einstmals die Sozialisten deren Helden heute sich die Kapitalisten kaufen 😉

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jago (38028) 05.12.2017 11:57 Uhr

Nicht die Arbeitgeber sondern die verwaltende Staatshierarchie mit den Parteibonzen beuten das arbeutende Volk inklusive Arbeitgeber aus bis auf die Knochen.

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Alcea (6836) 05.12.2017 11:17 Uhr

tradiwaberl,
Geld hat keine Grenzen. Das ist schnell weg, wenn du es zu hoch versteuerst. Bereits bei der Einnahme des Geldes wurden schon höhere Steuern bezahlt als niedere Einkommen zahlen. Wenn das zu hoch ist, dann gehen alle hohen Steuern verloren. Das nennt man dann reelle Steuerflucht. Die kannst du nicht unterbinden, dies ist erlaubt. Damit meine ich nicht Steuerparadiese. Das gehört unterbunden.

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FreundlicherHinweis (2231) 05.12.2017 11:10 Uhr
Strachelos (4800) 05.12.2017 10:54 Uhr

Stelzer lässt sich von den Blauen hertreiben, er hat den schwarzen Sozialkürzungspeter, nicht Haimbuchner. Wenn er das nicht schnallt ist der OÖVP nicht zu helfen.

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Analphabet (9373) 05.12.2017 10:44 Uhr

Stelzer der FPÖ Getriebene hat es mit seinen roten Ex Freunden nicht leicht. Die Krankenhauszerstörung machten Sie ja noch gemeinsam, aber jetzt spießt es sich.

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auchfussgaenger (858) 05.12.2017 10:31 Uhr

Unglaubwürdiges Würstl. Finds toll, dass die jetzte türkis sind und sich auch farblich als Vorfeldorganisation der FPÖ kenntlich machen.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 10:36 Uhr

auchfussgaenger,
Kurz ist Türkies. Die ÖVP ist Schwarz. Wenn bei den Blauen immer noch Einzelfälle von Braun auftauchen, ist die FPÖ doch eine Blaue Partei. Ist doch ganz einfach zu verstehen.

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vinzenz2015 (12930) 05.12.2017 12:15 Uhr

Wie bitte?
Wo hat die Liste-Kurz Kontakte mit Erdogan?
Sicher hat sie Kontakte zum "Kapital", zum "Kies"!

Irgendwas stimmt da nicht beim Kurz: "türkies"??

.

Geschrieben in der Solidarität der Tippfehler-Produzenten!
Nicht weinen: Ist ja nur ein Auto ....

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jago (38028) 05.12.2017 11:49 Uhr

Die Blauen aus der FPÖ sind schon vor Jahren als LIF verduftet und verflüchtigt und rudimentär in den NEOS als Dunst angeschlagen.

Nein, die FPÖ ist rechts, noch weiter rechts und demokratieverdrossen.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 12:56 Uhr

jago,
die liberalen Blauen haben sich unter Jörg Haider verduftet, haben dann Versuche mit Hellblau begonne (Heide Schmidt) und sind jetzt bei den NEOS gelandet. Was sich heute Blaue nennt, das sind machthungrige Populisten mit stark rechtem, freisinnigen Gedankengut.

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netmitmir (4309) 05.12.2017 11:28 Uhr

"Türk-is-Kurz" Ein bischen was von Erdogan- Stil hat eh er auch schon.
Lustig wird wenn die kläffend Meute daraufkommt,dass er nur ein substanzloser PR-Bluffer ist.

Aber dr Verschreiber mit Tür-kies ist lustig. er zeigt worum es geht um Kies,Kies.

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Gugelbua (15967) 05.12.2017 10:46 Uhr
passivlesender_EX-Poster (7354) 05.12.2017 10:40 Uhr

Die Landes-VP ist gelb-schwarz. So richtig warn-farben wie Absperrbänder, Gefahrenzohnen, Wespen...

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Gugelbua (15967) 05.12.2017 10:28 Uhr

würde ich auch sagen zwinkern
Im täglichen Politstreit kann man es wenden und drehen wie man will die Schulden sind mal da und den Letzten beißen die Hunde….
Dank „guter“ Politiker in der Vergangenheit Gegenwart und Zukunft.

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jago (38028) 05.12.2017 12:13 Uhr

Die Schulden der Politiker sind durch Sozialwahn entstanden und durch großstädtischen Bauwahn.

Viele Leute, die sich jetzt aufregen, waren und sind noch immer Nutznießer! Manche gehen sogar auf die Straße.

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MitDenk (10612) 05.12.2017 13:37 Uhr

Bist du dieser Meinung wirklich?
Ja, wenn Sozialwahn bedeutet, dass man den Reichen viele Steuern erlassen hat, und auch den sündteuren Straßenbau als Bauwahn mit einbezieht....

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alleswisser (7252) 05.12.2017 14:17 Uhr

jago sollte man nicht zwingend ernstnehmen. Der sitzt im Doppelripp daheim vorm PC, hat keine Freunde und lässt seine mangelnde Bildung per Internet der Welt zuteil werden.

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MitDenk (10612) 05.12.2017 14:58 Uhr
Fortunatus (3846) 05.12.2017 10:10 Uhr

Rot hat nicht die Eigene Partei im Visier, sondern den Feind in der Landesregierung gefunden. Ob das einer Verbesserung der SPÖ dienlich ist, das bezweifle ich sehr.

Auf der Strasse steht nicht das Volk, denn die Menschen sehen ein, dass gespart werden muss, um nicht der nächsten Generation nur Schulden aufzulasten. Auf der Strasse sind wieder die Parteilinge, die Funktionäre, die Roten, welche über dem Volk und der Partei stehen.

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Almroserl (3090) 05.12.2017 14:18 Uhr

Peinlich, fortunatus, megapeinlich! Der neue Stil? Wir gehen ordentlich miteinander um und dann wird Frau Gerstorfer zum Feind 'auserwählt' und aufs Ärgste bekämpft, wo man sich doch viele Jahre kennt und zusammenarbeitet?

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laskpedro (968) 05.12.2017 12:52 Uhr

besser kann man das nkht formulieren grinsen wer das gemeinwohl im sinne hat muss das große ganze sehen ... jede hasufrau kann auf dauer nicht mehr ausgeben als einnnehmen

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MitDenk (10612) 05.12.2017 13:34 Uhr

Ist es dann immer noch wichtig, dass der Hausherr seinen Schnaps bekommt oder sollten doch lieber die Kinder warme Schuhe kriegen?

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FreundlicherHinweis (2231) 05.12.2017 13:04 Uhr

Wieder einer, der den Unterschied zwischen Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft nicht versteht.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 13:09 Uhr

FreundlicherHinweis,
gell, das hat gesessen, wenn man so richtig am Glatteis ausrutschen muss. Das bleibt dir jetzt in Erinnerung. Mir nicht, es sind eh immer die gleichen, welche selber glauben sich graziös aufs Glatteis begeben zu müssen, aber dann ordentlich hinfallen.
Stimmts?

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MitDenk (10612) 05.12.2017 13:32 Uhr

Manche merken halt nicht, wie sie schon bis zum Kopf im Wasser stehen, weil sie so gefühlslos geworden sind.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 14:09 Uhr
MitDenk (10612) 05.12.2017 14:46 Uhr

Dazu speziell etwas für dich:
Den Ablauf der Zeit empfinden die meisten Menschen für gewöhnlich gar nicht; sie sind von der Vergänglichkeit vorläufig auf freien Fuß gesetzt.
Aus: Besinnliche Gedanken, eine Gedankensammlung von
Antoine de Saint-Exupéry für stille Stunden

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innuoon (236) 05.12.2017 12:28 Uhr
JosefBroz (959) 05.12.2017 12:10 Uhr

Werter Poster Fortunatus,
wieder einmal ist festzustellen, dass Sie der Parteilinie hinterherhinken. Werden Sie einfach vorausschauender, dann blamieren Sie die Bemühungen des LH nicht.

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Fortunatus (3846) 05.12.2017 12:52 Uhr
MitDenk (10612) 05.12.2017 13:30 Uhr
Almroserl (3090) 05.12.2017 14:19 Uhr

Gell, den Fortunatus schleudert es ziemlich,
genau so wie den Kurzen und den Stelzigen.

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Tofu34 (1379) 05.12.2017 10:34 Uhr

@fortunatus. Genauso ist es..lauter parteigünstlinge und andre die von der roten misswirtschaft profitieren

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Fragender (3834) 05.12.2017 14:50 Uhr

Die rote Misswirtschaft im schwarz-blauen OÖ????

Kann es sein, dass Sie sonst auch nicht immer alles so richtig tiefgehend verstehen können?

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lawandorder (780) 05.12.2017 10:26 Uhr
FreundlicherHinweis (2231) 05.12.2017 10:24 Uhr

"Das" Volk, "die" Menschen. Immer dieselbe dumme Vereinnahmung. Jeder Demokrat gesteht zu, dass es verschiedene Menschen mit verschiedenen Interessen gibt. Demokratie ist die Suche nach einem nicht gewalttätigen Interessensausgleich. Sind Sie etwa kein Demokrat?

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alleswisser (7252) 05.12.2017 15:47 Uhr

"wir Steuerzahler" hast du noch vergessen aus der Floskelkiste der verallgemeinernden Suderanten. Inhaltlich gebe ich dir komplett recht.

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metschertom (5212) 05.12.2017 10:16 Uhr

Da kann ich dir nur beipflichten. Derzeit steht die Partei und das Rebellieren bei den Roten an erster Stelle.
Den Hausverstand kenne die derzeit nur aus der Werbung.

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alleswisser (7252) 05.12.2017 14:59 Uhr

Die Rote nsind schon seit Jahren eine opposition innerhalb der Landesregierung. Das ist eben der Nachteil des (an sich nicht schlechten) Proporzsystems. Angefangen hat es besonders unter Haider, der eigentlich nur Oppostion gemacht hat, obwohl er Landesrat war, und in seinem eigenen Ressort eine überschaubare Leistung vollbracht hat.

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StefanieSuper (1047) 06.12.2017 10:27 Uhr

Manchesmal konnte man einfach den "Grossmannssucht" von Pühringer und seinen übertriebenen Projekten nicht zustimmen. Da diese Projekte für das Volk in Österreich nicht viel bringen aber sehr teuer sind, sind einfach viele Abgeordnete dagegen gewesen. Jetzt wird an den "Armen" gespart, damit sich Pühringer mit Scharinger etc. ihre Träume verwirklichen konnten. Wenn man dagegen oppuniert hat, dann hat man der Bevölkerung einen Dienst erwiesen, wer weiß, was sonst noch gekommen wäre.

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