Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Samstag, 18. November 2017, 11:14 Uhr

Linz: 3°C Ort wählen »
 
Samstag, 18. November 2017, 11:14 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Politik  > Landespolitik

Schulden zahlen, Ausgaben sparen: Schwarz-Blau besiegelt den Budgetkurs

LINZ. Landesbudget wurde in der Regierung beschlossen, SPÖ und Grüne deponierten ihr "Nein".

121 Kommentare Heinz Steinbock 07. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von primavera13 (716) · 08.11.2017 10:57 Uhr

Wer in Zeiten eines leichten Konjunkturaufschwungs seine Segeln zerschneidet statt sie mit mehr Segelfläche richtig in den Wind zu setzen und loszusegeln der wird nirgendwo ankommen außer im Tal des Elends.
Stelzer und Haimbuchner würgen gerade die Konjuktur ab und erhöhen damit gleichzeitig die Kosten für Arbeitslosigkeit, Mindestsicherung und Kriminalität massiv. Nur diese Kosten zahlen dann zufällig andere Staatstöpfe in Österreich und jene Menschen, die Ihren Job verlieren. Sie verursachen in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung mittelfristig mehr Kosten und Schaden als sie vorgeben einsparen zu wollen. Sie regieren nach dem Florianiprinzip. Hauptsache andere zahlen!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von teja (1111) · 07.11.2017 17:59 Uhr

Was werden da schuldenpepi und stauhiasl
Dazu sagen?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 08.11.2017 13:21 Uhr

Deren "Wirtschaft" waren die Wahlen und die waren erfolgreich traurig

Ich habe nicht mehr mitgemacht beim bösen Machtspiel: Exekutive als Parteifunktionäre.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von markusobermueller (155) · 07.11.2017 15:58 Uhr

Und wida mal bestätigt sich, schwarzblau ist eine Katastrophe.
Und der verkauf von Landesdarlehen ist ein schlechtes geschäft.
Und schlecht für die betroffenen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von teja (1111) · 07.11.2017 17:56 Uhr

Ein schlechtes geschäft? Für wen?
Wen ich für ein darlehen nur die hälfte zurückzahle ist dies ein gutes geschäft.
Nur nicht für die steuerzahler.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 08.11.2017 13:18 Uhr

Die "Steuerzahler(tm)" sind die Fliegenpicker, die sich als Fliegen bezeichnen und als Freunde der Fliegen sowieso.

Sie haben "das Recht" in ihren Krallen und unsere Kinder ab 5 Jahren. Alle anderen Hierarchien als die ihren erklären sie als unmoralisch - mithilfe der armen, von den Unternehmern geknebelten Medien zwinkern

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von vonWolkenstein (1336) · 07.11.2017 13:01 Uhr

Wenn Stelzer seinen Bediensteten nicht jene Gehaltserhöhung zugesteht, die die Gewerkschaft für die Bundesbediensteten ausverhandelt, dann hat er seinen ersten entscheidenden Fehler gemacht.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 08.11.2017 13:24 Uhr

Ach, werden die dann kündigen?

Was fürn entscheidender Fehler aber auch!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von FreundlicherHinweis (1336) · 07.11.2017 12:53 Uhr

In der Überschrift fehlt noch "Gebühren einheben". Warum das fehlt, ist nicht dem mangelnden Platz geschuldet. Nicht in der OÖN.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Same (406) · 07.11.2017 12:52 Uhr

Ich weiß nicht, was „Verkauf von Wohnbaudarlehen“ bedeutet.
Kann mich da bitte wer aufklären.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von haspe1 (19482) · 07.11.2017 13:03 Uhr

@Same: Das Land gewährt Wohnbaudarlehen und bekommt von den Darlehensnehmern die Tilgung und die Zinsen über die Laufzeit in Raten zurück. In Summe natürlich mehr, als es gewährt hat, denn ein Kredit kostet bekanntlich etwas.

Wenn das Land nun gleich viel Geld auf einmal einnehmen will, verkauft es die Darlehensforderungen (Rest-Tilgung und Rest-Zinsen) an die Darlehensnehmer an irgend eine Bank, die dann gleich das noch ausständige Darlehen der vielen Darlehensnehmer an das Land auszahlt (hohe Einmal-Einnahmen). Diese Summe wird natürlich abgezinst, das heisst, das Land bekommt weniger, als wenn es das Darlehen nicht verkauft hätte, denn dafür, dass man gleich das ganze Geld erhält, muss man auf etwas verzichten.

Darlehens-Verkauf ist ein beliebtes Mittel, um schnell viel Geld in die Landes-Kasse zu spülen, dafür muss man auf die zukünftigen Rückzahlungs-Einnahmen verzichten und bekommt in Summe weniger Geld zurück. Gern wird dieses Geld dann verspekuliert oder verplempert (N.Ö.)

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jago (35857) · 08.11.2017 13:32 Uhr

Die pekuniäre Differenz, der Nutzen für "das Land" entsteht aber erst im Vergleich zwischen den beiden Buchhaltungssystemen.

Bei der kameralistischen Buchführung (aus der Ära der Maria Theresia) sind Vermögenswerte "in der Bilanz irrelevant" solang sie sich nicht bewegen. So ähnlich wie meine Katze ihre Maus nicht sieht, bis sich die wieder bewegt.

Die Banken haben eine Doppelte Büchführung, da liegt das Geld wie Blei im Magen, sowohl im Haben wie auch im Soll.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von vonWolkenstein (1336) · 07.11.2017 20:11 Uhr

Dass der blaue Wohnbaulandesrat Haimbuchner diesen Darlehensverkauf mitträgt, ist mir gänzlich unerklärlich. Er verzichtet doch langfristig auf viel Geld. Offensichtlich glaubt er selbst nicht daran, länger Wohnbaulandesrat zu bleiben.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Same (406) · 07.11.2017 13:21 Uhr

Danke Haspe für diese ausführliche Erklärung. Jetzt kenn ich mich aus.
Hab so etwas ähnliches vermutet, war mir aber nicht sicher.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von mercedescabrio (3410) · 07.11.2017 12:35 Uhr

zur Sache Musikschulen. in meiner gemeide gibt's auch eine. seit bestehen wurden dort z.b viele akkordeonspieler und Gitarristen angeblich ausgebildet. hab bis auf wenige ausnahmen noch nie wem öffentlich spielen gehört. im zunehmen ist die steirische Harmonika, wird aber fast nur privat erlernt.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von glingo (419) · 07.11.2017 12:16 Uhr

1/4 des gesamten Budget sind Lehrerkosten?
Ist ja schwarz da wird nicht eingespart!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von primavera13 (716) · 07.11.2017 12:12 Uhr

Geschickt investieren statt Kaputtsparen!
Die Kunst guter Politiker ist es, in Zeiten der hohen Arbeitslosigkeit mehr zu investieren statt kaputtzusparen. Es geht dabei um intelligente Zukunftsinvestitionen und Anzreize für Unternehmen um möglichst viele neue Arbeitsplätze zu schaffen. Intelligent investieren Herr Stelzer und Herr Haimbuchner heißt, durch geschickte Konjunturanreize und viele neue Jobs mehr Geld einzunehmen als man vorher investiert hat. Hier macht es viel Sinn für neue Projekte öffentliche und private Investitionen zu kombinieren und bündeln um einen Mehrwert für alle zu schaffen. Nur so macht die Wirtschaft in OÖ. einen großen Sprung nach vorne und viele Menschen bekommen neue Einkommenschancen. Kaputtsparen ist immer die teuerste Variante, die Kosten tragen dann andere staatliche Töpfe und vor allem die Menschen mit unnötigem Leid und Kinderarmut.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von snoozeberry (1118) · 07.11.2017 19:24 Uhr

Dann hat die Politik was richtig gemacht. Arbeitslosigkeit ist gesunken, Neue Firmen machen auf,.... also die beste Zeit um Schulden abzubauen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von kpader (65) · 07.11.2017 12:00 Uhr
von Aktive_Arbeitslose (345) · 07.11.2017 11:13 Uhr

Dumm dass im derzeitigen Geld- und Wirtschaftssystem Schulden reduzieren bedeutet, dass die Geldmenge die im Umlauf ist schrumpft und wohl auch die Zirkulationsgeschwindigkeit des Geldes schrumpft und so eine Spirale nach unten in Gang setzen kann.

Peinlich, wenn die "Wirtschaftspartei§" ÖVP die grundlegende Funktion des Kapitalismus nicht versteht zwinkern

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von StefanieSuper (768) · 07.11.2017 10:42 Uhr

Was wäre wohl gewesen, wenn Kreisky seinerseits statt zu investieren und damit Arbeitsplätze zu schaffen sich entschlossen hätte, zu sparen zu beginnen. Aufträge an die Wirtschaft und möglicher Aufschwung hätten wohl nicht stattgefunden. Mit dem Aufschwung kommen aber auch zusätzliche Steuern für den Staat. Unser Landeshauptmann hat einfach ein Profilierungsproblem. Das wird nun von den Armen unserer Gesellschaft bezahlt. Gezielte Investitionen sollen durch Sparen nach dem Gießkannenprinzip finanziert werden. Das heißt alle müssen dazulegen, dass der Landeshauptmann ein paar wenigen etwas zukommen zu lassen. Das hat überhaupt nichts mit christlich- sozial zu tun. Die ÖVP hat die FPÖ schon rechts überholt nur bekennt sie sich nicht dazu. Einfach eine Identitätskrise. Alle die diese Partei gewählt haben haben die Unehrlichkeit in Person gewählt.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von primavera13 (716) · 07.11.2017 10:16 Uhr

Tausende neue Arbeitslose!
Die schwarz-blaue Landesregiegung macht mit ihrem Sparkurs wieder tausende zusätzliche Oberösterreicher arbeitslos. Als hätten wir noch nicht genug. Statt klug gemeinsam mit den Unternehmen mehr zu investieren um viele neue Jobs zu schaffen und die Wirtschaftskrise nachhaltig zu überwinden ist im Land ob der Enns bei den Provinzpolitikern Stelzer und Haimbuchner kaputtsparen angesagt. Der Wirtschaftsaufschwung in OÖ. damit abgeblasen. Überschüsse im Budget und Schuldenabbau schafft man aber mittel- und längerfristig nur mit mehr Jobs und nicht mit weniger. Intelligent und gewinnbringend investieren ist leider in Fremdwort für Stelzer und Haimbuchner. Zwei ideen- und mutlose Bankrottpolitiker ohne Visionen für die Heimat und die Menschen die hier wohnen! Wer in Zeiten eines leichten Konjunkturaufschwungs seine Segeln zerschneidet statt sie mit mehr Segelfläche richtig in den Wind zu setzen und loszusegeln der wird nirgendwo ankommen außer im Tal des Elends.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von mercedescabrio (3410) · 07.11.2017 09:52 Uhr

was sich bei den Musikschulen abspielt schreit zum himmel. da werden oft Kinder 2 jahre unterrichtet, die Eltern zahlen fleissig und das umsonst. warum wird nicht berichtet wieviele abbrechen. als es noch keine Musikschulen gab, wurde der nachwuchs in den Musikkapellen oder zu hause ausgebildet.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Fortunatus (2818) · 07.11.2017 10:07 Uhr

mercedescabrio,
ja, früher war noch vieles umsonst. Diese Freiwilligkeit hört sich auf. Schau dir den Standard der Musikkapellen heute an und vor 30 Jahren. Musik ist das Lernen der Kultur.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Strachelos (4341) · 07.11.2017 10:10 Uhr

mercedescabrio bevorzugt vielleicht Wirtshausmusik. Da braucht man keine Ausbildung sondern nur Promille.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Tofu34 (1288) · 07.11.2017 10:03 Uhr
von Fortunatus (2818) · 07.11.2017 09:35 Uhr

Da wird immer geschrieben "Wozu brauchen wir 9 Landesregierungen?" Was wird eingespart, wenn wir nur eine Landesregierung für Österreich haben? Nichts, es geht nur die Individualität der Länder zwischen Vorarlberg und Wien verlorgen. Mehr nicht.

Frage: Warum brauchen wir in Oberösterreich 442 Gemeinden? Es wird nicht billiger, wenn wir nur eine Gemeinde haben. Im Gegenteil. Ja, der Durchschnitt der Gemeindegrössen in Oberösterreich liegt bei 3.500 Einwohner. Dass sich hier Gemeinden mit unter 1.000 Einwohner zusammenlegen müssen ist klar.

Oberösterreich setzt den Sparstift an. Das tut natürlich weh. Aber hat man das nicht die ganze Zeit verlangt? Ein Budget ist nicht dan Sozial, wenn wir die Sozialausgaben steigern, sondern wenn wir ein Bundesland an die nächtste Generation übergeben können, welches möglichst Schuldenfrei ist, damit auch diese sich einen halbwegs guten Lebensstandard leisten können.
Daran wird jetzt gearbeitet.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von gegenstrom (14322) · 07.11.2017 10:41 Uhr

" "Wozu brauchen wir 9 Landesregierungen?""
Wenn wir diese völlig überflüssigen Verwaltungsebenen nicht hätten wären Jährlich 8,5 Milliarden mehr andere Ausgaben möglich.

Es gibt keinen Grund für 9 x Unterschiede innerhalb Österreichs.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von tradiwaberl (3793) · 07.11.2017 11:13 Uhr

Wie genau sollen denn diese 8,5 Milliarden eingespart werden ???
Die Landesbudgets bleiben ja nicht übrig. Es müssen so oder so Straßen erhalten und Krankenhäuser geführt werden.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Fortunatus (2818) · 07.11.2017 10:52 Uhr

gegenstrom,
Du sparst dir 8,5 Milliarden ein - Keine Ahnung davon
Landesverpflichtungen (Krankenhäuser, Sozialsystem, Strassen, Wasserbau und noch vieles mehr) kosten dann nichts mehr, wenn die Landesregierung aufgehoben wird? Auch die Verwaltung dieser Einrichtungen im Land können wir auflassen.
Du stellst dir das wirklich einfach vor.
Bist du sicher, wenn dieses dann vom Bund finanziert wird, dass es billiger kommt? Ach ja, du sparst dass dann ein, die Kosten für Krankenhäuser, Sozialsystem, Strassen, Wasserbau und noch vieles mehr.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Strachelos (4341) · 07.11.2017 10:13 Uhr

solange das sozial ausgeglichen passiert, o.k. Mit Kindergartengeld etc sieht das aber dzt nicht danach aus.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von nala2 (24) · 07.11.2017 09:34 Uhr

zuerst zu großzügig sein.dann blöd reden,weil man sparen muß.aber wenn man schon sparen muß,hat der ausbau vom breitband-Internet auch zeit.es gab Zeiten da hatte man gar kein Internet.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Fortunatus (2818) · 07.11.2017 09:38 Uhr

nala2,
ja, es gab auch Zeiten, da gab es noch kein Auto. Also sparen wir bei den Strassen. Es muss nicht sein, dass wir Autos haben. Genau so muss es nicht sein, dass wir Internet haben.
Du hast eine kleine Welt in deinem Kopf.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von oberoesi (478) · 07.11.2017 09:19 Uhr

Da fällt mir das "Hobellied" aus "Der Verschwender" (Raimund) ein:

"Da streiten sich die Leut' herum
oft um den Wert des Glücks;
der Eine heißt den Andern dumm,
am End' weiß keiner nix.
Da ist der allerärmste Mann
dem Andern viel zu reich,
das Schicksal setzt den Hobel an
und hobelt alle gleich.

Zeigt sich der Tod einst mit Verlaub
und zupft mich: „Brüderl, kumm!“,
da stell' ich mich am Anfang taub
und schau mich gar nicht um.
Doch sagt er: „Lieber Valentin,
mach' keine Umständ', geh!“,
dann leg' ich meinen Hobel hin
und sag' der Welt ade."

Ich habe noch nicht herausgefunden, was Leute wie Pierer, Eder, Schaller und so weiter zum Sparprogramm beitragen. Oder sind das alles die Gläubiger hinter dem Schuldenberg des Landes?
Sind bei der moderaten Anhebung der Personalkosten auch die LehrerInnen berücksichtigt?

Tragen wirklich ALLE zum Sparprogramm bei?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von observer (11953) · 07.11.2017 08:56 Uhr

Ich bin sehr für das Sparen, wo es Sinn hat. Aber Zusagen, die für einige Jahre getróffen wurden - mt Altlandeshauptmann P., die müssten trotzdem eingehalten werden. So wie beim Sozaiölbudget bis 2021 - wenn das só ist, wie von SPÖ Seite dargestellt. Was nun die sogenannten Zukunftschancen betrifft, für die Geld "freigeschaufelt " werden soll, da muss man auch genau hinschauen,ob da nicht wieder Geld verbraten werdeb soll, wo es nicht notwendig ist. Nicht jeder einschichtig gelegene Bauer braucht einen Breitbandanschluss - der Ausbau hat nicht einer Förderung von gewissen Unternehmen zu dienen, die auf diesem Sektor tätig sind, damit deren Gewinne steigen. Und die Forschungsförderung ist grundsätzlích schon recht, aber auch prinzipiell eine Aufgabe der Unternehmen selbst und auch nicht in diesem Sinne zu verstehen, denen Kosten zwecks Grwinnmaximierung abzunehmen. D.h. auch diese Ausgaben müssen einer genauen Prüfung unterzogen werden, bevor Geld ausgegeben wird ohne Freibrief.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Motzi (2284) · 08.11.2017 00:38 Uhr

Was sie nicht alles glauben zu wissen ist schon sehr erstaunlich.

Wenig Ahnung, viel Blabla und höchst naiv ihrerseits

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Fortunatus (2818) · 07.11.2017 10:02 Uhr

observer,
könntest du dir vorstellen, wenn wir in Oberösterreich keine Autobahnen haben, es genügen doch Landstraßen? Genau so ist es mit dem Datenverkehr. Auch der Bauer braucht ein gut funktionierendes Internet, vielleicht dringender als so mancher Pensionist.

Wenn die Forschungsförderung gekürzt wird, verlagern Betriebe ihre Forschung in andere Bundesländer. Was das langfristig bedeutet? Ich sag dirs: Die besser bezahlten Posten, die intelligenten Produkte wandern in andere Bundesländer ab. Oberösterreichs Löhne konkurrieren dann mit China.

Gewisse Sozialleistungen können dann eben nicht mehr bezahlt werden. Auch die nächste Generation möchte zumindest eine Grundsozialleistung bekommen und nicht nur unsere Schulden zurückzahlen müssen. Gleich zu jammern beginnen, ohne im eigenen Haus zu kontrollieren, wo und wie gespart werden könnte, dieses sozialistische System können wir uns, als verantwortliche Bürger nicht mehr leisten.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von gegenstrom (14322) · 07.11.2017 10:45 Uhr
von Strachelos (4341) · 07.11.2017 10:16 Uhr

Wann war OÖ sozialistisch ? Ich kann mich nur an CVler als LH erinnern.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von observer (11953) · 07.11.2017 10:10 Uhr

Der Bauer bruacht auch keine Autobahn bis zu seinem Hof - ein Güterweg reicht da auch.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 08:55 Uhr

Warum ist bei den Musikschulen keine Kürzung möglich?
Sind es pragmatisierte Lehrer? Wenn ja, welche Auswüchse waren das unter einer stets schwarzen Vormacht im Land OÖ?
Auch anderswo werden Arbeitnehmer eingespart, wenn man sparen muss. Auch anderswo verlangt man ehrenamtliche Arbeit, weil man sich die bezahlte nicht leisten will oder kann.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von primavera13 (716) · 07.11.2017 08:55 Uhr

Klug investieren statt Kaputtsparen!
Die Kunst guter Politiker ist es, in Zeiten der hohen Arbeitslosigkeit mehr zu investieren statt kaputtzusparen. Es geht dabei um intelligente Zukunftsinvestitionen und Anzreize für Unternehmen um möglichst viele neue Arbeitsplätze zu schaffen. Intelligent investieren Herr Stelzer und Herr Haimbuchner heißt, durch geschickte Konjunturanreize und viele neue Jobs mehr Geld einzunehmen als man vorher investiert hat. Hier macht es viel Sinn für neue Projekte öffentliche und private Investitionen zu kombinieren und bündeln um einen Mehrwert für alle zu schaffen. Nur so macht die Wirtschaft in OÖ. einen großen Sprung nach vorne und viele Menschen bekommen neue Einkommenschancen. Kaputtsparen ist immer die teuerste Variante, die Kosten tragen dann andere staatliche Töpfe und vor allem die Menschen mit unnötigem Leid und Kinderarmut.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 08:53 Uhr

Als Einnahmen müssen auch von Eltern eingeforderte Beiträge für den Nachmittagskindergarten herhalten. Hier ist absolut kein soziales Feingespür zu erkennen, sondern lediglich eine Steuerungsmaßnahme nach dem Geschmack einer Schwarzblauen Regierung.
Gleichzeitig wurde allerdings auch ein Forst-Paket beschlossen mit vielen neuen Förderungen! Warum wird uns dieses in diesem Artikel unterschlagen und steht nur in jenem über die angeblichen Verluste in der Forstwirtschaft.
Ein in Richtung Wirtschaft ausgerichtetes Blatt sollte mit Begriffen wie Verlust und Ertragsminderung sensibler umgehen!
Es ist noch lange kein Verlust, wenn weniger Ertrag erzielt werden kann. Eine Vielzahl von neuen Förderungen werden trotzdem zugesagt. Wo bleibt die Transparenzdatenbank?
Klientelpolitik ist dieses Budget und sonst nichts!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Alexus (3) · 07.11.2017 08:52 Uhr

Die Lehrer mögen ja laut Grafik ein großer Posten sein aber der größte sind mit 1,6 Milliarden "*Rest auf 5682 = Sonstiges". Transparenz sieht anders aus.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 08:46 Uhr

Wie kann man bloß von Einnahmen sprechen, wenn Wohnbaudarlehen verkauft werden?
Das ist ein Abverkauf der letzten Vermögenswerte. Die Einnahmen aus den Rückzahlungen und Zinsen werden in den kommenden Jahren fehlen. Noch dazu werden diese Mittel nicht für neuen sozialen Wohnbau verwendet, sondern zweckentfremdet!
Und so etwas will man uns als Erlös verkaufen, so als ob man durch gutes Wirtschaften einen Ertrag erzielen konnte.
Da spricht man den Roten oder Grünen jegliches Wirtschaftsverständnis ab und handelt selbst zur Wählertäuschung derart hinterfotzig und unverantwortlich. Eine Schande!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von gegenstrom (14322) · 07.11.2017 10:50 Uhr

das selbe war beim "Verkauf" der Energie-AG -die zuvor zu 100% dem Land gehörte - da ist seinerzeit der Pühringer in der Wiese gestanden und hat verkündet - "OÖ ist ein Beispielbundesland und schuldenfrei!"
Was ist daraus geworden? Jetzt kassieren die Aktionäre und das Land muss sogar bei Sozialem kürzen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von kleinEmil (3967) · 07.11.2017 08:55 Uhr

Hättest du in deinem langen Leben bei Zeiten Wohnraum im Eigentum angeschafft, würdest du wissen, dass der - selbstvertändlich abzulehnende - Verkauf der Landesdarlehen keine Erfindung von schwarz/blau ist, sondern bereits seit Jahrzehnten zum Auffüllen der blanken Landestaschen herhalten muss. Meine Eltern zahlten ihre erste Eigentumswohnung Ende 80er/Anfang 90er vorzeitig zurück, als deren Landesdarlehen zum Verkauf stand.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:32 Uhr

Ich habe SELBSTVERSTÄNDLICH Wohnraum geschaffen, damals und jetzt wieder! Und du? Kannst nur von den Eltern berichten? Haben die für dich die Rundumversorgung geschaffen?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von kleinEmil (3967) · 07.11.2017 09:37 Uhr

Eh klar, stets an- und untergriffig! So kennen wir die linke Mimose, welche selbst stets petzen rennt, wenn ihr wer in die Quere kommt.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 11:43 Uhr

Hättest du beizeiten..... begann deine An- und Untergriffigleiten! Dabei müsstest du längst wissen, dass ich habe! Nicht einmal als Frage formuliert, sondern so, als würden es Fakten sein, wo es sich aber um Fakes handelt.
Schaut so deine blaue politische Ehrlichkeit aus?
Ich gehe nicht davon aus, dass du einfach nur zu dumm bist, um zu begreifen.
Zu den Fakten hattest du keine Argumente!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:31 Uhr

Flossen damals diese Gelder wieder in den Wohnbau oder wurden sie abgezogen in andere Bereiche?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von yael (6558) · 07.11.2017 08:50 Uhr
von primavera13 (716) · 07.11.2017 08:38 Uhr

Kaputtsparer!
Schon wieder das typische Florianiprinzip der Provinzpolitiker. Jeder schaut nur auf das eigene Budget. Es sollen also 150 Millionen Euro eingespart werden in OÖ. Kein Landespolitiker sagt aber dazu, dass die Einsparungen in OÖ. als zusätzliche Schulden auf andere österreichische Töpfe umgewälzt werden. Die 150 Millionen fehlen nämlich dann der heimischen Wirtschaft. Da wird es eine Menge zusätzliche Arbeitslose in OÖ geben. Die Millionenkosten dafür zahlt dann aber nicht das Land OÖ. sondern der Bund über das AMS. Weiters die Sozialversicherungen über den Einnahmensausfall. Auch die Steuereinnahmen des Bundes sinken. Retour kommt das ganze nach OÖ. weil es dann weniger Geld beim Finanzausgleich gibt. Die Kosten für die Mindestsicherung steigen ebenso wie die Kriminalität(Armut). Viele Menschen verlieren Ihre Jobs, auch in der Privatwirtschaft. Ganze Familien mit Kindern vor dem finanziellen Ruin. Stelzer und Haimbuchner sagen hier nicht die volkswirtschaftliche Wahrheit!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von saazer (49) · 07.11.2017 10:45 Uhr

Selten so viel "volkswirtschaftlichen" Blödsinn auf einen Haufen gelesen. Weiterhin auf Pump zu leben heißt den heutigen Schulkindern und deren Kindern schlechte Chancen und um vieles weniger Sozialleistungen und zusätzliche Abgaben als derzeit auflasten.
Es hat sich zum Glück auch bei der Nationalratswahl gezeigt, dass die Österreicherinnen und Österreicher die Nase voll haben von den Schuldenmachern. Solidarität muss es auch für die Menschen geben, die in zwanzig, dreißig und mehr Jahren in unserem Land gut leben wollen. Es ist sicher besser, das derzeit ausgezeichnete Sozialsystem dahingehend zu durchforsten, wo ein Überangebot besteht. "Alles gratis" soll nicht für alle gelten, sondern nur für die, die wirklich Hilfe benötigen.
Darum kann ich dem moderaten Sparkurs, den VP und FP derzeit vorgeben, unur zustimmen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von joefackel (201) · 07.11.2017 09:32 Uhr

Was interessieren schwarz-blau schon die anderen. Hauptsach man kann sich ob der "Einsparungen" gegenseitig die Eier schaukeln. Dass der Verlust mittelfristig umso höher ist, geschenkt! zwinkern

Das ist schwarz-blau: JETZT muss es gut ausschauen in den Bilanzen, in 10 Jahren wenn die negativen Auswirkungen der Austeritätspolitik voll durschlagen sind die Verantwortlichen schon alle aus dem Schneider (Pensi etc.)

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Globus66 (576) · 07.11.2017 08:30 Uhr

Sehr geehrter Herr LH und Stellvertreter, könnten Sie bitte auch zum Großteil aufschlüsseln, was "Sonstiges" um 1726 Mio € sind???

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von yael (6558) · 07.11.2017 08:20 Uhr

Was ist mit dem Pariser Klimaabkommen, Herr Stelzer, beim internationalen Treffen in Bonn sollen zurzeit Maßnahmen beschlossen werden.

Statt der geplanten Reduktion der Treibhausgase sind sie wieder gestiegen,
wird unser Vertreter wahrheitsgemäß berichten müssen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von mitreden (18630) · 07.11.2017 08:37 Uhr

es geht ums Budget, und nicht ums Klimaabkommen. Stelzer ist für ersteres verantwortlich, und so sieht sein Sparkurs aus, dem man nur zustimmen kann.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von futzi (141) · 07.11.2017 13:26 Uhr

Für was war LH Puringer verantwortlich keine Schulden hat er gesagt lauter bla bla

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von fischersfritz (168) · 07.11.2017 09:40 Uhr

endlich eine vernünftige Landespolitik.
Der Laandessepp mit seiner "ALLES-GRATIS" Politik hat teilweise zu
den Jetzigen Sparmaßnahmen wesentlich beigetragen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:28 Uhr

Zu spät gibt es dann Förderungen für den Wald-Umbau, für die Errichtung von Trocken-Zwischenlagern, höherer Beihilfen aus dem Katastrophenfond...... - durch die Hintertür!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von yael (6558) · 07.11.2017 08:16 Uhr

Verkauf von Wohnbaudarlehen, soso. Mehreinnahmen aus der steigenden Wirtschaftsleistung und Kürzungen ausschließlich bei den Kleinen.

Die Ratlosigkeit auf den Gesichtern der Blauen spiegeln den Ernst der Lage.

Wenn die Kleinen nicht ordentlich sparen aber gleichzeitig viel mehr konsumieren, dann geht sich die Rechnung nicht aus.

Die Blauen haben ja keinen, der über Wasser gehen kann.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von mitreden (18630) · 07.11.2017 08:41 Uhr

und die RotgrünInnen habens jahrelang probiert und sind immer wieder abgesoffen damit....

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von chuckw (115) · 07.11.2017 11:22 Uhr
von passivlesender_EX-Poster (6652) · 07.11.2017 10:29 Uhr
von Floko1982 (2393) · 07.11.2017 11:15 Uhr
von zentrale (123) · 07.11.2017 08:11 Uhr

Eine Frage an die Runde. Nach kurzer Recherche habe ich eine Zahl von ca. 22.000 Lehrern in OÖ gefunden. Dem gebenüber steht ein Posten von 1,5 Mrd €. Zusätzlich kommen hier nochmal ca. 435 Mio € an Pensionen dazu, was für mich bedeuted das Personalkosten im Überbegriff "Lehrer" knapp 2 Mrd. € sind.

1,5x10^9 / 22x10^3 = ca. 68.000 € pro Jahr.
Hmm, cool, Brutto Monatsgehalt von € 4870. Wenn ich das optimistisch noch 1,4 fürs Verhältnis Brutto / Netto rechne komme ich auch € 3480, das 14 x im Jahr...
(schon klar Schwankungsbreite Junglehrer über Direktor und fast Pensionist).

Dem gegenüber steht das ein sehr großer Teil von Hauptschulabsolventen die nicht sinnerfassend lesen oder schreiben kann und die einfachste Hauptschulmathematik nicht beherrscht.

Am Ende vom Tage wird es egal sein ob der Bund das zahlt oder das Land bzw. ob die FPÖVP in Linz oder in Wien das kürzt.

Umgerechnet ist der Posten ca. 28% des Budgets, da wird man sich wohl mehr Erfolg erwarten dürfen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von yael (6558) · 07.11.2017 08:27 Uhr

Die Lehrer sind nur ein Rädchen im System, ein wichtiges zwar aber Lehrer können nicht die eklatanten Fehler der modernen Gesellschaft ausbügeln.

An Leseschwäche leiden hier einige Poster, - du nicht, die nicht verstanden haben, dass 80% Personalkosten sich nur auf die Musikschulen bezog.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Libertine (275) · 07.11.2017 08:22 Uhr

@- Zentrale
Dem kann ich nur zustimmen wenn die Rechnung so aufgestellt werden kann.
Auch bei den Politikerpensionen gehört eingeschritten, mit den Aktivgehältern habe ich absolut kein Problem. Aber deren Anspruchsregelungen und Höhe korrelieren in keiner Weise zum ASVG- Versicherten.
Die Privatwirschaft kann Zahlen was sie Will, wenn sie in keine Fördertöpfe greift.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von yael (6558) · 07.11.2017 08:30 Uhr

Politikerberufe müssen attraktiv genug bleiben. Das Gehalt gönne ich ihnen.

Aber Parteienförderungen mindestens halbieren,
dann sind die Schmutzkübel halb so voll.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von mutzer (11) · 07.11.2017 08:01 Uhr

Es wurde von durchgehenden Einsparungen von 10% aller Resorts gesprochen. Weiß jemand ob eine detaillierte Übersicht vorhanden und veröffentlicht wurde, die nachgelesen werden kann ? In den OÖN gibt es auch keine detaillierten Berichte dazu, nur Auszüge die tw. unzusammenhängende Teile wiederspiegeln. Besten Dank für die Info.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von jabbawoki (399) · 07.11.2017 08:00 Uhr

ja man sieht wieder das gewisse Bevölkerungsschichten über anderen stehen wollen....Lehrer sind wichtig.. jedoch sich die Rosinen aus dem Kuchen picken zu wollen ist pervers....und dann schauen sie noch auf einem runter und belehren einen noch...Liebe Lehrer... wenns in eurem Leben doch noch mal arbeiten wollts dann versucht es doch mit einem Job in der Industrie...aber da macht man sich ja die Hände schmutzig......

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Globus66 (576) · 07.11.2017 08:33 Uhr

Musikschullehrer, Musikschulehrer vereherter, und sind wir froh, dass unsere Jugend noch Sinn hat für Kultur und es auch ausüben will!!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:17 Uhr
von duffman (19) · 07.11.2017 07:48 Uhr

Wird auch bei Wirtschaftsförderung gespart - und nein nicht jede fördert Artbeitsplätze! Sehr oft müßen Gemeinden und wohl auch das Land "einspringen" wenn es der Wirtschaft schlecht geht, geht es ihnen wieder gut kommt kein Rückfluss.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von kleinEmil (3967) · 07.11.2017 07:36 Uhr

Der unselige Religionslehrer ist nun endgültig als Schuldenkaiser und Verschwender demaskiert.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Libertine (275) · 07.11.2017 07:33 Uhr

Bin kein Budget- Spezialist und es darf ruhig nachher auf mich eingeprügelt werden. Aber wie verhält es sich bei den Lehrergehältern? die werden doch vom Bund meines Erachtens zum Teil oder ganz retourniert, oder sind das die Nettosummen?
Weiters habe ich auch eine andere Meinung zu Investitionen.
Es darf mMn ohne weiteres noch nicht vorhandenes Geld in die Hand genommen werden(Schulden)für Investitionen a la Musiktheater, Stadion, Straßen (also bauliche Maßnahmen wegen der Umwegrentabilität)), jedoch nicht für deren Unterhalt(Musiktheater, Profisport),bei Straßen verhält es sich natürlich anders.
Als viel Öffi- Fahrer sehe ich auch dort Einsparungspotenzial, weil ich fahre fast nur in Zügen, bzw. Bussen deren Auslastung weit unter 25% liegt.
In Zeiten wie diesen sollten sich da intelligentere Lösungen finden lassen. Vorhergehendes betrifft natürlich auch Bundesangelegenheiten

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:21 Uhr

Leute zum Öffi-fahren zu animieren ist immer noch sehr schwer.
Sie wieder einzustellen, wäre Wahnsinn!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Libertine (275) · 07.11.2017 09:50 Uhr

@- mit denk

Einstellen war gar nicht im Sinne des Erfinders, sondern Optimierung. Dabei könnte ich mir eine Bedarfsorientierte Lösung(Art Sammeltaxi, bzw. Mietwagen) vorstellen. Denn es sollte nicht sein in einem 40 Personenbus max. 3 Leute zu transportieren. Wie schon mehrfach erlebt, glauben sie mir.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 11:33 Uhr

Es sollte auch nicht sein, dass eine vorangekündigte Wandergruppe in einen Kleinbus gepfercht wird.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Tofu34 (1288) · 07.11.2017 07:17 Uhr

Wenn rot grün jammert, ist es meist was gutes

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von duffman (19) · 07.11.2017 07:45 Uhr
von reinmar (12) · 07.11.2017 07:14 Uhr

Das Gesundheitsbudget wird um 63 Millionen höher dotiert - ist hier die Erhöhung der Ärztehonorare eingerechnet?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von gegenstrom (14322) · 07.11.2017 07:03 Uhr

wenn wirklich gespart werden soll, dann müssten diese Landespolitiker sich einfach einmal fragen, WOZU wir in Österreich die 9 Landeskaiser mit den 9 Landesverwaltungen mit 9 x unterschiedlichen Gesetzen, Förderungen und Verordnungen brauchen und die Landespolitiker fürstlich entlohnen.
Die Eu gibt über 80 % der Bedingungen vor und wir leisten uns immer noch diesen Luxus von 9 x Landesverwaltung, bezahlt von unseren Steuern.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von naalso (1596) · 07.11.2017 07:31 Uhr
von gegenstrom (14322) · 07.11.2017 07:42 Uhr

also stellens doch auch ihren Freunden und Bekannten auch diese Frage - in den OÖ-Nachrichten werden von Journalisten diese Fragen niemals gestellt werden - da gehts um Landesförderung!!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Libertine (275) · 07.11.2017 07:13 Uhr

@- gegenstrom

Haben sie keine andere Platte die sie mal auflegen können? Das mit den "Landeskaisern" hängt anderen Postern schon zum Hals raus.
Vielleicht mal ein wenig kreativer werden, bitte.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von gegenstrom (14322) · 07.11.2017 07:16 Uhr

und was stimmt dabei nicht - BITTE um Nachricht wozu wir 9 Unterschiede in Österreich brauchen!!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Libertine (275) · 07.11.2017 08:11 Uhr

@- gegenstrom

Weil wir ein Förderalstaat sind. Oder wollen sie von Wien aus fast domestiziert werden? Ich nicht.
Wo sie allerdings Recht haben sind diverse Gesetze( Jugendschutz, Umwelt, und z.T auch Sozialwesen).
Aber auch ich habe die Weisheit nicht mit der Muttermilch eingesaugt, ich vertrete nur meine Meinung.
Und um meinen "Angriff" auf sie zu kommentieren, ich lese diese Platitüde (Landeskaiser) nun schon über Jahre, darum das Posting.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Aktive_Arbeitslose (345) · 07.11.2017 11:18 Uhr

Ja, die Funktionäre und Freunder der Landesparteien müssen ja auch irgendwo mit gut bezahlten Jobs auf Kostend der Bürger versorgt werden ...

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von gegenstrom (14322) · 07.11.2017 10:37 Uhr

! "Oder wollen sie von Wien aus fast domestiziert werden?" Ist Ihnen lieber von Brüssel aus dirigiert zu werden?
Wäre wirklich angebracht selbst ein bisschen nach-zu-denken, wozu wir die 9 Landesverwaltungen und 9 Unterschiede brauchen - nur-wegen Wien ist sehr bedürftig!!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:16 Uhr

Das in OÖ. herrschende Musikschulwesen tragen sie auch mit?
Und das Forst-Paket, welches beschlossen wird, während man bei den Kindergärten wieder beginnt, Beiträge einzuheben, d. h. nach rückwärts zu gehen?
Oder wären dies nicht auch Bereiche, wo es österreichweit gleiche Regelungen geben sollte und nicht neun Landes"kaiser" eine Spielwiese haben sollen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von yael (6558) · 07.11.2017 08:48 Uhr

Der Hof lässt ausrichten, das Volk möge sich weiterhin genügend erregen, um unser illustres Treiben am Hof nicht zu stören. Die Etikette ist ja eine hochkomplizierte. Neue Mitarbeiter müssen erst mühevoll domestiziert werden, bis sie endlich am Hof eingewachsen sind.

Das verstehst du zwar nicht, aber gegenstrom hat in jeder Hinsicht recht.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von c.sainz (610) · 07.11.2017 07:49 Uhr

Weil ich als Oberösterreicher auf keinen Fall als Wiener bezeichnet werden will bzw. mit dem was der Häupl so aufführt absolut nicht kann!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:13 Uhr

Du willst also Oberösterreicher sein, oder doch lieber nur ein Mühlviertler oder Innviertler, oder doch lieber nur ein Reichenauer oder Schärdinger, oder doch lieber nur du selbst und nicht ein Nachbar?

Was geht dich der Wiener Bürgermeister an, wenn du ohnehin ein Oberösterreicher bist? Zum Schimpfen, so wie dazumal die Klatschtanten vom Fenster aus, reicht es für manche allemal, nicht aber dazu, genauer hinzuschauen.
Da schickt man unsere Sozialfälle nach Wien und dann meckert man aus der Ferne über dortige Verhältnisse. Wie mies ist das!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von magicroy (883) · 07.11.2017 08:02 Uhr

Dann wären wir eben alle Österreicher, so schlimm? Und der Häupl nur ein Bürgermeister. Wiener würde ich trotzdem keiner werden zwinkern

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von passivlesender_EX-Poster (6652) · 07.11.2017 10:33 Uhr

Häupl ist gleichzeitig Bürgermeister und Landeshauptmann,
sobald man die Ebene Länder auflässt, wäre er nur nur Bürgermeister...

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Lionell (79) · 07.11.2017 07:02 Uhr

Rot und Grün werden die nächste Zeit gegen vieles wenn nicht alles sein ... Wenigstens im Bund haben die Grünen nix mehr zu sagen👍! Gerstdorfer hat Ahnung vom Arbeitsmarkt, darüber hinaus ist sie nur eine unwissende Notlösung ...

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von fischersfritz (168) · 07.11.2017 09:48 Uhr

Gerstorfer kritisiert jeden Handgriff der schwarz-blauen Regierung.
Aber Selbst? warum der tiefe Fall der SPÖ-nicht ohne Grund wurden
die Roten abgewählt.
Da hat auch der verminderte BMI nichts geholfen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von despina15 (5696) · 07.11.2017 07:00 Uhr

ich frage mich wer da sooo
großzügig mit unserem geld
umging(?),
die großzügigen müssen jetzt
sparen,alles OK!!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:07 Uhr
von juergenk (91) · 07.11.2017 07:00 Uhr

ich will ja nicht hetzten!

Aber wenn ich das richtig sehe, ist der größte Budgetbrocken das Gehalt der Lehrer???
Und im Vergleich dazu, der öffentliche Verkehr ein 1/8 davon ? Und Bildung selbst auch nur ein Bruchteil von den Lehrergehältern....

In welchen Budget sind Straßenbau enthalten?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Tofu34 (1288) · 07.11.2017 07:19 Uhr

Es ist ja auch wirklich unerhört,dass lehrer geld fürs arbeiten verlangen...

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:05 Uhr

Ganz wichtig scheint es zu sein, sich Musikschullehrer zu gönnen. Was ist da passiert? Seinerzeit hatten auch viele Spaß am Erlernen eines Instruments und es war möglich! Es war ein Hobby, wo Gleichgesinnte sich fanden und auch ehrenamtlich ihr Können ausgetauscht haben. Heute wird man ja sogar fürs Fußballspielen bezahlt, Trainer in der Unterliga u.v.a.m.
Dafür dürfen die beim roten Kreuz und bei der freiwilligen Feuerwehr ihre Tätigkeiten immer noch aus Idealismus ohne Bezahlung ausüben. Wo bleibt der Idealismus bei den vielen Musikschullehrern?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von juergenk (91) · 07.11.2017 07:46 Uhr

wo lesen Sie aus meinen Post das Lehrer nichts fürs Arbeiten bekommen sollen? Ich hab nicht einmal geschrieben das diese zu viel erhalten, sondern lediglich das Verhältnis zu anderen Budgetposten hinterfragt und kritisiert.

LESEN und SINNGEMÄß VERSTEHEN, DANN POSTEN!!!!!
***********************

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Tofu34 (1288) · 07.11.2017 10:04 Uhr
von juergenk (91) · 07.11.2017 13:16 Uhr

Zitat "Es ist ja auch wirklich unerhört, dass lehrer geld fürs arbeiten verlangen..."

soll ich mir für so einen verbalen Dünnpfiff von Ihnen auch noch bedanken?

Sorry ich schrei so raus aus dem Wald wie´s vorher rein kommt. Oder anders: Wer blöd schreit muss das Ecko auch vetragen können, sonst besser nichts schreiben oder anders ausdrücken.

Ihr nettes Kerlchen.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Rapunzel368 (29) · 07.11.2017 07:58 Uhr
von Tofu34 (1288) · 07.11.2017 10:04 Uhr

rapunzel...und du warst zu dumm lehrer zu werden? ode warum bist keine wenn alles so supi ist?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von laskpedro (925) · 07.11.2017 06:40 Uhr

ist ok so ...sonst endet man wie bei uns in linz in der quasi bankrotterklärung

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 09:01 Uhr

OK, wenn das Budget nun zum Selbstbedienungsladen für schwarzblau wird?
Wenn Haimbuchner selbst nichts Besseres einfällt, als Wohnbauanleihen zu verkaufen?
Wenn man bei Kultur spart, aber bei den Musikschulen, diesem aufgeblähten Bereich, sparen nicht möglich ist. Wieso eigentlich?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von athena (1921) · 07.11.2017 05:52 Uhr

in manchen bereichen ist wirklich das geld mit beiden händen rausgeworfen worden ohne dass es sinn ergibt!
das rot grün nur dagegenplärren ist nichts neues!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 08:58 Uhr

Bei Musikschulen wird es weiter hinausgeworfen.
Bei den Förderungen für die Landwirtschaft muss auch nie gespart werden.
Scheinheiligkeit siegt leider.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Analphabet (9200) · 07.11.2017 02:22 Uhr

Zum Sparen werden diese Schwarzen von der FPÖ gezwungen. Mit den schwarzen Finanzministern wurde der Schuldenberg immer größer.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von nala2 (24) · 07.11.2017 09:35 Uhr

schulden haben schon die grünen am meisten gemacht.realitätsverweigerer.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von Orlando2312 (4182) · 07.11.2017 09:50 Uhr

Schuld haben jene, die noch nie regiert, sprich einen LH gestellt haben? Ihre mentalen Defizite sind schon recht bemerkenswert.

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von MitDenk (8793) · 07.11.2017 08:57 Uhr

Träumer!
Warum dann nicht auch bei den Musikschulen?
Warum neue und alle möglichen Förderungen in der Forstwirtschaft?

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
von mitdabei (1052) · 07.11.2017 00:16 Uhr

Es ist in Ordnung, wenn gespart wird. Sparen heißt aber auch, Erhöhungen nicht zu beschließen: Parteienförderung!

lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

Neuen Kommentar schreiben

  Für nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Als Autor des Kommentars scheint Ihr gewünschter Benutzername auf.

Um sich registrieren zu können müssen Sie uns mindestens einen Benutzernamen, ein Passwort, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre Handynummer mitteilen.
Gewünschter Benutzername
Gewünschtes Passwort
Wiederholung Passwort
E-Mail
Anrede
  Frau    Herr 
Vorname
Nachname
OÖNcard / Kundennummer (optional)
Handynummer
/

Sicherheitsfrage
Wie viel ist 31 - 1? 


Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!