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Oberösterreichisches Sparbudget wird am Montag präsentiert

LINZ. Landeshauptmann und Finanzreferent Thomas Stelzer (ÖVP) will am Montag gemeinsam mit dem Koalitionspartner FPÖ das Budget für 2018 vorstellen.

9 Kommentare nachrichten.at/apa 05. November 2017 - 13:20 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von primavera13 (717) · 08.11.2017 10:51 Uhr

Wer in Zeiten eines leichten Konjunkturaufschwungs seine Segeln zerschneidet statt sie mit mehr Segelfläche richtig in den Wind zu setzen und loszusegeln der wird nirgendwo ankommen außer im Tal des Elends.
Stelzer und Haimbuchner würgen gerade die Konjuktur ab und erhöhen die Kosten für Arbeitslosigkeit, Mindestsicherung und Kriminalität massiv. Nur diese Kosten zahlen dann andere Staatstöpfe in Österreich. Sie verursachen in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung mittelfristig mehr Kosten als sie vorgeben einsparen zu wollen. Sie regieren nach dem Florianiprinzip. Hauptsache andere zahlen!

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von primavera13 (717) · 08.11.2017 10:40 Uhr

Stelzer und Haimbuchner lügen wie gedruckt. Sie geben vor in OÖ. 150 Millionen einzusparen. Sie sagen aber nicht dazu, dass sie die Einsparungen in OÖ. als zusätzliche Schulden auf andere österreichische Töpfe umwälzen. Das Geld fehlt nämlich dann der heimischen Wirtschaft. Da wird es eine Menge zusätzliche Arbeitslose in OÖ geben. Die Millionenkosten dafür zahlt dann aber nicht das Land OÖ. sondern der Bund über das AMS oder Steuerausfälle. Weiters die Sozialversicherungen über den Einnahmensausfall. Retour kommt das ganze nach OÖ. weil es dann weniger Geld beim Finanzausgleich gibt. Die Kosten für die Mindestsicherung bei den oö. Gemeinden steigen ebenso wie die Kriminalität (Armut). Viele Oberösterreicher verlieren Ihre Jobs, auch in der Privatwirtschaft. Ganze Familien mit Kindern vor dem finanziellen Ruin. Stelzer und Haimbuchner sagen hier nicht die volkswirtschaftliche Wahrheit. Kaputtsparen ist volkswirtschaftlich immer die teuerste Variante, eine Spirale nach unten beginnt.

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von primavera13 (717) · 08.11.2017 10:28 Uhr

Tausende neue Arbeitslose!
Die schwarz-blaue Landesregiegung macht mit ihrem Sparkurs wieder tausende zusätzliche Oberösterreicher arbeitslos. Als hätten wir noch nicht genug. Statt klug gemeinsam mit den Unternehmen mehr zu investieren um viele neue Jobs zu schaffen und die Wirtschaftskrise nachhaltig zu überwinden ist im Land ob der Enns bei den Provinzpolitikern Stelzer und Haimbuchner kaputtsparen angesagt. Der Wirtschaftsaufschwung in OÖ. damit abgeblasen. Überschüsse im Budget und Schuldenabbau schafft man aber mittel- und längerfristig nur mit mehr Jobs und nicht mit weniger. Intelligent und gewinnbringend investieren ist leider in Fremdwort für Stelzer und Haimbuchner. Zwei ideen- und mutlose Bankrottpolitiker ohne Visionen für die Heimat und die Menschen die hier wohnen! Wer in Zeiten eines leichten Konjunkturaufschwungs seine Segeln zerschneidet statt sie mit mehr Segelfläche richtig in den Wind zu setzen und loszusegeln der wird nirgendwo ankommen außer im Tal des Elends.

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von cochran (1604) · 06.11.2017 17:14 Uhr

die FPÖ treibt die ÖVP schön voran .Hut Ab. Kompliment das ist die Handschrift des Vizekanzlers der Herzen

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von FreundlicherHinweis (1337) · 06.11.2017 09:12 Uhr

Ganze 50 Dienstposten? Wie viele Landesbedienstete gibt es noch mal? Und was verdienen wirkliche und unwirkliche Hofräte?

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von Traker (152) · 06.11.2017 08:26 Uhr

Sparen und noch einmal sparen meine Herren - völlig richtig.
Aber ich vermisse die echten und dringendst notwendigen Strukturreformen:
Abschaffung sinnloser Verordnungen und Landesgesetze
Verwaltungsvereinfachung und Deregulierung
Streichen mindestens einer Verwaltungsebene etc etc

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von Analphabet (9200) · 05.11.2017 20:08 Uhr

Ohne Druck der FPÖ ginge das schwarze Schuldenmachen ungestört weiter. Bisher hat die ÖVP auf die Zukunft unserer Kinder keine Rücksicht genommen.

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von europa04 (1438) · 05.11.2017 19:04 Uhr

Das Interessanteste am Sparpaket von ÖVP-Stelzer und FPÖ-Haimbuchner ist die Tatsache, dass man in erster Linie nur Einsparungen im Sozialbereich, Einführung von Kindergartengebühr und Einführung von Studiengebühren liest. Bis jetzt wurde kein Wort erwähnt ob doppelt und dreifach Förderungen in der Landwirtschaft, der Wirtschaft, bei den verschiedenen ÖVP-Bünden und Parteivorfeldorganisationen vorgenommen werden. Es wird wieder bei denen gekürzt, die ohnehin schon ganz Unten sind. Traurig für Parteien wie ÖVPFPÖ, die sich das Christliche an ihre Fahnen heften wollen!!!!!

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von rotkraut (3007) · 05.11.2017 14:26 Uhr

Gollum, ja daran erinnert mich der Stelzer.

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